Mannheim
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192319622001
  1. 1934-12-28 · Heft 52 (28.12.1934) · page 2

    Als Gewinner gingen siebzig Mitglieder der Z e i r e i - und P o a 1 e Agudas Jisroel hervor, die alle eine gründliche Ausbildung auf einer Hachschara genossen haben,. Vor der Verlosung hielt der Vorsitzende, A, S. Friedmann, eine Ansprache über die Bedeutung dieser Verlosung und erstattete auch Bericht über die Lage und die bisherige Arbeit der ersten orthodoxen Aulim in Palästina.

  2. 1938-05-05 · Heft 18 (5.5.1938) · page 11

    Den Abschluß der Lernwoche bildete eine „Sim chath, jomtow" am Acharori schel Pessach für alle Mitglieder des Bundes. Ein Chawer aus Enschede erzählte vom Leben in .der Hachschara. Nach einigen Worten über die Maschiachidee forderte Theo Freyhan die Chawerim und ChawerotE auf, die Intensivwoche als Anregung und Auftakt für " die Bündesarbeit der nächsten Monate zu betrachten und' die gesamte Esra-. besonders die Erez Jisroel- Arbeit zu verstärken. — Der gute Besuch aller Veranstaltungen bewies uns; daß die Breslauer Gruppe bei entsprechender Organisation ihrer Bundesarbeit einen großen und wertvollen Kreis Jugendlicher erfassen kann.; - J. b.

  3. 1977-09-01 · No. 42 (September 1977) · p. Seite 10

    Das Glück ist im hold, und er kann 1939 eine Erzieherstelle auf der Lord Balfour gehörenden Farm in Schottland antreten, wo eine Hachschara-Ausbildungsstätte unterhalten wurde. Er beschliesst nach Erez Israel zu gehen, wo er im Kriege, am 4. Januar 1940 eintrifft.

  4. 1982-01-01 · No. 50 (1982-1983) · p. Seite 41

    Nach Absolvierung der Rhedigerschule in Breslau, ging die Heimgegangene 1934 auf Hachschara nach Enschede in Holland und kam bereits 1935 nach Jerusalem. Sie war Babyschwester in der Wizo, ihr Mann (ad mea weesrim) ist der bekannte und beliebte Fritz Goldschmidt, der viele Jahre im Rahmen der Chorebschule erfolgreich arbeitete.

  5. 1930-08-01 · Heft 150 (1.8.1930) · page 7

    Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.

  6. 1934-02-15 · Heft 7 (15.2.1934) · page 13

    Steht doch bei uns an erster Stelle das Wort „Tauroh"! Denn ohne Hachschara Enschede: Beim Pflügen unsere Tauroh gibt es kein jüdisches Dasein. Es nützt uns nichts, und wir würden dem jüdischen Volke einen schlechten Dienst erweisen, wenn wir nur als Landwirte nach Erez Jisroel gingen.

  7. 1934-09-14 · Heft 37 (14.9.1934) · page 7

    Die Reise von Constanza nach Haifa dauert 3% Tage. 1 Der Chefsekretär des Einwanderungsamtes der Palästinaregierung studiert die Lage der Hachschara in Europa. Bukarest, 5. Sept. Mit dem Dampfer „Polonia" ist der Chefsekretär des Einwanderungsamtes der Palästinaregierung und frühere Distriktskommissar des Norddistrikts Edwin S a m u e,l, .

  8. 1934-10-18 · Heft 42 (18.10.1934) · page 7

    Schlesinger, Ehrentreu, Jakobowitz erteilt werden, auch die vorgesehenen Arbeitsgemeinschaften erhöhte Bedeutung: Dr. Isaac Breuer über Hachschara; Dr. S. Ehrmann, Gegenwarts-Strömungen; Studienrat Münk, aus der Gedankenwelt Rabi biner Hirschs; Redakteur Schachnowitz, jüdische Geschichte; Dr.

  9. 1935-01-31 · Heft 5 (31.1.1935) · page 9

    Die Eltern, die aus einer großen vornehmen Welt kämen, könnten vom primitiven Leben auf der Hachschara enttäuscht, ja erschreckt sein, und ihn, Baruch, von der ihm liebgewordenen Arbeit wegreißen, ihm auch die späteren Pläne vereiteln.

  10. 1937-08-12 · Heft 32 (12.8.1937) · page 6

    Agudistische Schutzgarde im Kibbuz Chofez Chajim Die hier Abgebildeten sind durch die Hachschara des Noar Agudati gegangen und haben fast durchwegs die Frankfurter Thoralehran-, stältJeschiwa besucht. Der High Commissioner hat in den letzten Tagen eine Anzahl jüdischer Siedlungen in Schomron besucht.

  11. 1933-05-11 · Heft 19 (11.5.1933) · page 15

    Unter die Aufgaben dieser Kommission fällt insbesondere die Schaffung von Hachschara-Zentren in verschiedenen Ländern sowie die Crvichtung von Fachschulen zu ermöglichen, um die Berufsumschichtung durchzufübren.

  12. 1935-01-10 · Heft 2 (10.1.1935) · page 6

    Erez Jisroel-Arbeit der Agudo für dieses Kalenderjahr wurde festgesetzt'. ' :; / Man erstattete einen 'Bericht über die H;a.chs c h a r a s t ä 11 e'n in den verschiedenen Landern:' Von diesen Hachscharästätten entfallen 60 auf Polen.,,, Es wurde beschlossen; daß für die Zukunft die .Hach- ] scharptn entweder. hahäwerkMc^enjj j' oder- \daMwirt-;; "schaf fliehen Cnarakter trafen' müssen; "ferner 'ist" ein' genauer Plan des Zusammenwirkens zwischen allen Ländern in Bezug auf die Organisation der Hachschara-Arbeit auszuarbeiten. ' Im Laufe des Monats Schwat soll: eine Delegation von Führern der Welt-Agudo nach' Erez Jisroel gehen unter Leitung von J.

  13. 1937-01-14 · Heft 2 (14.1.1937) · page 13

    -| ' ~ Wie warni mußes <dieüv Eiileamen gepackt haben, wenn sie nach wenigen Tagen ihrer Niederlassung von ihrem Frankfurter Freund in der ihm allein eigenen unübertroffen schönen und reinen Schrift eine Aufstellung erhielten, wie sie es im neuen Breitegrad mit den Gebet= und Sabbatzeiten, mit dem Schluß des Chomezessens am Erew Pesaach und dem Frühgebete am Schwuaus ztf halten haben. Kaum tat sich irgendwö eine Hachschara auf, und schon prangte an der kahlen Wand ■des Arbeitsraumes eine herrlich geschriebene und zusammengestellte Leopold Mosbacher-Tafel, und die jungen Menschen wußten, wann die Sabbatstrahlen sie aus der schweren Arbeit zu G'tt, zum Sabbat, riefen, wann sie der Sabbat wieder zur Arbeit entließ.

  14. 1937-06-11 · 22 (11.6.1937) · page 4

    Dort waren die Hachscharisten in einer staatlichen Landwirtschaftsschule praktisch und theoretisch mit besten Erfolgen tätig und dank der geistigen Leitung des Herrn Oberrabbiners Hoffmann und der aufopfernden und unermüdlichen Tätigkeit des Herrn David Hubert, Ada, konnte die Hachschara in Vorbildlicher Weise ihre Aufgaben erfüllen. Herr Leopold Schabenitz, Zagreb, erstattete den Tätigkeitsbericht des Keren Hajischuw und an Hand von genauen Ziffern wurde fcstgostellt, daß Zagreb weit- Die Agwdas Jisroel Mädchen gruppe Wien, n., eröffnet ihr Ferienheim rzrr Sanerhrunn Eine herrliche Villa mit allem Komfort, Liegeterrassen, Bad, prachtvollem Rasen, eigenem Wald usw., bietet die Sicherheit für einen unübertrefflichen Urlaub bei ganz geringen Preisen.

  15. 1932-03-24 · Heft 13 (24.3.1932) · page 2

    Hansa 27930 Schwierigkeiten zum Trotze, auf dem mühsamen Wege der „Hachschara" sich für ein Arbeiterleben in Crez Isroel rüsten. Allein so einfach liegen die Dinge nicht. Unter den beute aktuellen vier Motiven des Crez- Isroel - Triebes, die wir oben mehr angedeutet, als ausführlich charakterisiert haben, wird der Tieferblickende sofort eines vermissen, das Jahrtausende lang das entscheidende war für alle, die oft unter Lebensgefahr und im Angesichte unvergleichlicher (Opfer, die Pilgerfahrt nach dem heiligen Lande antraten: das religiöse.

  16. 1935-02-14 · Heft 7 (14.2.1935) · page 14

    Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, der dieses Heim gegründet und es bisher aus eigenen Mitteln ausgebaut und geführt hat, ist zur Weiterführung und -erhaltung des Heimes auf die Unterstützung aller Kreise angewiesen, Man möge bedenken, daß „Haus Berta" nicht nur der körperlichen Erholung unserer Jugend dient, sondern auch eine richtige Hachschara ist, wo junge Menschen wieder zu ihrem Judentum im überlieferten Vätersinne zurückgeführt werden. Sachliches und Anekdotisches um Rambam.

  17. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 7

    An das Referat schließt sich eine kurze Diskussion, worauf Meir Alter ein Spezialreferat erstattete über die Arbeit und die Entwicklung der Poale A. J. in Erez Jisroel. Redner bezeichnet die einjährige Hachschara für Erez Jisroel als ungenügend. Eine gründlichere Erziehung der zur Alijah zuzulassenden jugendlichen Elemente im Poale-agudistischen Geiste sei eine unbedingte Notwendigkeit. . . , . \ In der dritten Sitzung referierte Herr David B o - m a t z über die politischen und ökonomi-; . i sehen Aufgaben der Poale A.

  18. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 8

    Aus der weiteren Debatte ist bemerkenswert eine Anregung von Genosse Freund sich an den Mauezes Gedaule, Hathauro zu wenden und ebenso auch an die Agudas horabonim, diese Körperschaften möchten grundsätzlich keine Genehmigung zu Verkaufsurkunden erteilen, die den Zweck haben, orthodoxen Juden den Weiterbetrieb ihrer Fabriken oder kaufmännischen .Betriebe am Schabbos zu ermöglichen. Weitere Anregungen betreffen die Festsetzung der Hachschara-Zeit auf drei Jahre, die Gründung von A r b ei t e r in n e n g r u p p e n , -die Ausgestaltung der Kulturarbeit und die Produktivierung der jüdischreligiösen Jugend, Das Schlußwort erhält Herr Dr.

  19. 1937-08-06 · Heft 31 (6.8.1937) · page 4

    Es wurde verlangt, daß der Berufsausbildung der Vierzehn- bis Achtzehnjährigen sowohl in der Landwirtschaft als in verschiedenen Gewerben, wie Schneiderei, Putzmacherei usw. größere Aufmerksamkeit geschenkt werdet Die Delegierten der Konferenz, die gleichzeitig Kongreßdelegierte sind, wurden aulgefordert, auf dem Kongreß geschlossen zu dem Problem der Kinderarbeit Stellung zu nehmen. Bezüglich der Hachschara wurde die Notwendigkeit paritätischer Zusammenarbeit mit den Verbänden des Hechaluz betont. Ein breiter Raum wurde in der Debatte auch der Umschichtungsarbelt der WIZO in der „Galut" gewidmet.

  20. 1938-02-17 · Heft 7 (17.2.1938) · page 11

    Anläßlich des musikpädagogischen Seminars unter Leitung von Karl Adler, das in Berlin von der Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung und dem Jugendpflegedezernat der Jüdischen Gemeinde zu Berlin durchgeführt wird, soll Direktor Karl Adler Musikkurse in den Hachschara- Kibbuzim, die in der Nähe von Berlin. gelegen sind, veranstalten. Die erste dieser Musikveranstaltungen fand am Sonntag, den 13.