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Der Noar Agudati, Bund ägudistisch-chaluzischer Jugend, hat am 15. November in Darmstadt eine solche Hachschara eröffnet. Unter eigener Regie wurde eine Schreiner-Lehrwerkstätte mit vorläufig 8 Hobelbänken neu eingerichtet, in der die Chaluzim unter Anleitung eines erfahrenen Meisters etwa zwei Jahre ausgebildet werden sollen. … Mittelpunkt der Ausbildungsstätte ist das gleichzeitig neu errichtete Beth Chaluz, in dem die Chaluzim wohnen und in dem auch die Schiurim stattfinden. Die Einrichtung der Hachschara wurde ermöglicht mit Hilfe der P a - lästina-ZentralederAgudas Jisroel und der tatkräftigen und aufopferungsvollen Mitarbeit der Darmstädter Ortsigruppe.
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. * Die Institutionen des Noar Agudati basieren auf dieser Erkenntnis. In den Jahren der Hachschara ruchanit w'gufanit— der geistigen und fachlichen Ausbildung — in Jeschiwa, Bet Ghinnuch, Mittleren- Hachschara, Lehrwerkstätte, Mädchenseminar und Haushaltschule wird diese wichtige und grundlegende Arbeit geleistet.
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Bemerkenswert ist, daß aus den Reihen des Hechaluz in den letzten anderthalb Jahren etwa 2200 Menschen nach Erez Israel gegangen sind. 3500 befinden sich auf Hachschara, davon die Hälfte in Deutschland. Jüdische Frauen in Nauheim. Die diesjährige Gesamtvorstandssitzung des Jüd. Frauenbundes erhielt ihr besonderes Gepräge durch die Verbindung mit einer Lernzeit, welche die Mittelstelle für Jüdische Erwachsenenbildung den Mitgliedern des Gesamtvorstands und einer Anzahl interessierter Frauen aus den einzelnen Ortsgruppen vom 4. bis 6.
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Bankett der gesamten Die Fahrt in der Staatskarrosse Colectividad im Círculo Israelita. 1 Sontag frueh Besuch auf der Hachschara des Haschomer Hazair; Besichtigung der; Felder und Einrichtungen, Treffen im “Chadar Haochel”. Montag nachmittag Tee fuer die Presse im Hotel Carrera.
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Die Bewegung erstarkte in den letzten zwei Jahren besonders dadurch, daß die Aguda durch \hr Abkommen mit der Jewish Agency an Landwirte und Handwerker Zertifikate der Kategorie C abgeben kann, und durch die dadurch entwickelte Hachschara- Bewegung in fast alUn Landesorganisationen der Agudas Jisroel, ganz besonders in Polen, Deutschland, Rumänien, Slowakei und Litauen. Charakteristisch für die agudistische Arbeiterbewegung ist es, daß die meisten Poalim neben ihrer physischen Hachschara vor der Alijah auch eine religiöse Ausbildung auf dem Gebiete der Thorawissenschaft erhalten. Besuch einer Jeschiwah vor der Alijah ist bei der Zertifikateerteilung durch die Agudas Jisroel neuerdings Bedingung.
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Zahlungen für die Bundesleitung und seine Institutionen sind nunmehr auf nachfolgende Post* scheckkonten zu überweisen: B u hd e s 1 e i t u n g : 69644 Frankfurt, Noar Agudati, Frankfurt a. M. — Hachschara Halberstadt: 252 Magdeburg, Boock u. Co., Haiberstadt (Betr. Hachscharakontoj'. Mittleren Hachschara Darmstadt: 27153 Frankfurt, Arthur Dornburg, Darmstadt. — Bet-Chaluz Frankfurt: 8225 Frankfurt, Josef Vogel Vereinskonto, Ffm. — Bate-Chinnuch Frankfurt: 61440 Frankfurt, Justin Göttinger, Vers einskonto, Ffm. — Bet-Chinnuch Berlin: 114600 Berlin, Markus Neuberger, Berlin, Ffm. — Mädchensemi* nar Hamburg: 68624 Hamburg, Elsbeth Kleve, Hamburg, — Mädchenseminar Zentrum Wolfratshausen: 44594 München, Gretel Lipcowitz, München. — Kassenleitung Esra-PAJ; 83766 Frankfurt, J.
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Sie haben mir von den Schwierigkeiten erzählt, die vielfach dadurch bei unsern Freunden auftreten, daß, vornehmlich auf Seiten der Mädchen, das rechte Verständnis für die notwendigen Einschränkungen im ungezwungenen Nebeneinanderleben von Jungens und Mädchen auf Hachschara-Stätten nicht genügend ausgebildet ist, und haben mich gebeten, mich dazu zu äußern. Es ist ja bekannt, daß der Din sehr weitgehende Einschränkungen auf diesem Gebiete vorschreibt. … Eine Häufung von äußeren Reizen ist aber durchaus geeignet, auch den Besten und Reinsten in diesem Streben zu hemmen, ja seine ganze innere jüdische Entwicklung infolgedessen in Frage zu stellen, so daß die Forderung nach stärkerer Trennung der Geschlechter oder konsequenter nach dem Austritt aus der gemeinsamen Hachschara von unsern innerlich ehrlichen Jungens oft selbst erhoben wird. Eine gewisse Schwierigkeit muß aber dadurch entstehen, daß den Mädchen im allgemeinen das klare Verständnis für die Notwendigkeit dieser über das Gewohnte hinausgehenden Zurückhaltung und Trennung abgehen muß.
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Jes c.hi w a ist heute das Losungswort einer Jugend, die zur Quelle des jüdischen Wissens drängt — weil sie eingesehen hat, daß eine Vorbereitung für das neue Leben, vorab in Palästina, ohne geistige Hächschara auf einer richtigen;."Thoralehranstalt, in der nach, alter Weise ,,ge-'; lernt" wird, schlechthin unmöglich ist. - Könnte " der kongeniale Nachfolger von Samson Raphael Hirsch IT'XT' als er vor über - vierzig Jahren auf dem Kulturboden der süddeutschen proßstadt unter bescheidenen Verhältnissen sein ij&ehrhaus gründete, es ahnen, w,elche Aufgäben einmal dieses Unternehmen in einer Zeit schwerer Uebergänge und allgemeiner Umschichtung zu lösen haben wird?
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Als Hitler im Jahre 1933 zur Macht kam, mußte er sein Studium aufgeben. Er ging auf Hachschara und kam 1936 mit seiner Frau nach Erez-Israel. Er ließ sich in Haifa nieder, und hatte wie viele der Neueinwanderer mit den Schwierigkeiten zu kämpfen, welche die Einordnung in die neuen Lebensverhältnisse mit sich brachten.
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Samstag 5.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz „Hachschara der Seele". Agndas Jisroel-Ortsgruppe. Daf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag W/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12.
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. — Ich möchte auch einmal vom Bund aus dorthin fahren. Zuerst muß ich auf Hachschara und dann . . .*' Und schließlich noch ein Aufsatz eines Knaben des 4.- Jahrgangs: „Vor 40 Jahren war Palästina noch wüst.
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Menschen Morgen mit der ganzen jungen Generation des dcutscheu Judentums! ' - Sch. Kronberg־. Hachschara aus einem von Tiberlas aus uni 1790 an seine Freunde in Europa gerichteten Sendschreiben des Rabbi Abraham Kalisker Im A t m a nach d es S c 11 0 c k e n - V e r l a g s auf das Jahr Ö694 ist ein Sendschreiben Rabbi Abraham Ka■ liskers aus Tiberias veröffentlicht, das trotz seines Alters von fast /lg Jahrhunderten den Sinn der Hachschara für Ercz-lsrael in treffender U'r/.se formuliert.
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Orenstein und Dr. Landau vertreten. Rabbiner Dr. Gottlieb, der an der Hachschara der jungen Leute hervorragend beteiligt ist, hielt die Festrede. An die Ansprache eines Mitgliedes der Misrachi-Hachschara knilnfte Rabbi״״.■ Rosemann herzliche Absehiedsworte.
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Besucht man, wozu jetzt häufig Gelegenheit sich bietet, die Stätten der Hachschara, in Siedlungsschulen und Arbeitsgemeinschaften, wo unsere jungen Menschen bei aller Dürftigkeit des Aeußeren in der frohesten Verfassung, in glücklichster Stimmung euch entgegentreten; oder kommt man auf die Versammlungen der Jugendbünde, etwa des Esra, und fragt die Jugendlichen, die dort so manches entbehren müssen, was ihr mit vielem Gelde ihnen bietet: was ist es, was sie so befriedigt, selbstgewiß und stark macht?
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In Berlin, wo sie mit ihrem Gatten zusammen eine bekannte zahnärztliche Praxis hatte, war ihr Haus ein Mittelpunkt zionistischer Arbeit. Studenten, Menschen auf Hachschara, Hilfsbedürftige, fanden im Hause Dr. Orbach Wohnung, Verpflegung, Rat und geldliche Unterstützung. Im zweiten Weltkriege flüchteten Orbachs mit Freunden in ein Gebirgsdorf in Italien, wo beide wieder, trotz schwerster Entbehrung, der ruhende Pol waren, der Allen beistand.
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Sept. 1939 bis 30. Juni 1941 in Steckelsdorf b/Berlin, auf Hachschara war. (Arrangiert durch die Ortegruppe Breslau des „Brith Hanoar Schel Hamisrachi“). Der Madrich war Chaim Gross (geb. in Ungarn).
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Der Verfasser beschreibt in diesem Kapitel auch die Gründung des religiös-zionistischen Jugendverbanues Ze'ire Misrachi in Erez-Israel, sowie auch die Gründung des Bachad (Brith Chaluzim Datiim) welche nach absolvierter Hachschara nach Erez-Israel gingen. Auch der Esra hatte zum Zionismus Stellung zu nehmen, und schon 1924 gründete er sein „Erez-Israel Bureau”.
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Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.
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Bercoyici alle Ortsgruppen inspiziert und festgestellt, daß die wehrsportliche Hachschara in ihnen allen gemäß den Instruktionen des wehrsportlichen Departemente des Shilton geführt wird. . China. Am 29..
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Wehe uns, wenn wir der Heiligkeit des Landes nicht würdig sind, wenn wir—: was G'tt verhüten möge — den Boden entweihen. Dies sei unsere Hachschara: Würdig zu werden dieses Bodens. Es ruft uns das ewige heilige Erez Israel. II. Wir selbst können aber nicht Jugend des alten Jischuw sein.