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Der Israelit · 1937-01-07 · Heft 1 (7.1.1937) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 1 (7.1.1937)
Date
1937-01-07
Page
– (sequence 15)
Language
German
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7f^Ja4üar-1937 D e r 1 s r a c 1 i $ Nr. 1 Seite 15 nenstr. :— Bonners tag, den 14. Jan.: Rabb. Dr. J. Jaköbovits „Jüdisphe Ethik'!, Beginn 20.30—22 Uhr, Synagoge Kpttbus=Üfer (Träusaal). —-Die Arbeitsgemeinschaft von Herrn Rabbiner Dr. Berkovits in der Synagoge PestalözzAstr, iiber „Die messianischen Kapitel bei Jeschajahu" beginnt nicht Donnerstag, den 14. Januar, sondern Donnerstag, den 21. Januar, . Dresden, 29. Dez. Vom Rabbinat der Israelitischen Religionsgemeinde zu Dresden wird uns geschrieben: Die Veröffentlichung betreffend das von dem Gefiügelhändjgr KleijVmann in Dresden nach auswärts verkaufte Geflügel, vom iö. Dezember ist dahin zu berichtigen, daß eine Gewahr für Kaschruth nur dann gegeben ist, wenn der Sendung eine diesbezügMche Bescheinigung seitens des Rabbiner Horowitz oder des Aufseher* Beer Pfeffer beiliegt, Budapest, 5. Jan. Die Monatsschrift „Talpioth", das älteste Taurohblatt Ungarns, bisher von Rabbiner David Zwi Katzburg in Waitzen redigiert, ist nun in die Hand seines langjährigen Mitarbeiters, Rabbiner Israel W e 1 c z in Budapest, übergegangen. Da® Blatt hofft, sich seinen alten Leserkreis zu erhalten und neue Verehrer zu gewinnen. Die Frankfurter Woche. Jahrzeitsfeier für Rabbiner Hirsch *j"XT Anläßlich des Jahrzeitstages von Rabbiner Hirsch ^"St findet am Samstag Abend, den 9. Januar (27. lebet), 8.30 Uhr, in der Aula der Samson Raphael Hirseh=Schule ein religiöser Vortrag von Herrn Rabbiner Dr. Josef Breuer: „Hundert Jahre Chaürew", statt, zu welchem die Rabbiner Hirsch-Gesellschaft und der Vorstand der Israelitischen Religionsgesellschaft einladen. 'Eintritt frei. Lehrer Markus Rapp ^"XT- Wir freuten uns, als Lehrer M. Rapp zu uns kam, um ©eine wohlverdiente Ruhezeit in unserer Kehilla zu verbringen. Wir hatten ihn in kurzer Zeit alle so ungemein lieb gewonnen; wären wir doch mit ihm eng verbunden in jeder Lernstunde, bei jedem Vortrag unserer Vereine, bei jeder Gelegenheit, die sich für gemeinsame geistige Arbeit bot. Da sahen wir den stattlichen Mann" auf seinem Platze, mit strahlendem Gesicht, ganz hingegeben dem Gegenstand, als wollte er an einem schönen anregenden Lebensabend noch manche© nachholen, was er vielleicht in jungen Jahren versäumt hatte. Nun-ging er von uns und wir weinen um ihn, als wäre er stet® der unsrige ■ gewesen.: Aus dem Kurhessischem, wohin die geistige Sphäre des alten Fuldaer Raw S'si noch hinreichte, entstammte Markus R a p p , und schon früh .wandte sich der Knabe, der Leidenschaft seines Herzens folgend, der jüdischen Lehre und dem Lehrerberuf zu. In und nach der Semmarzeit war es stets sein Bestreben, sich . mehr und mehr jüdisches Wissen anzueignen. Dann trat er in den Beruf und fand ein weites Feld, um als V o 1 k s s c h u 11 e h r e r und zugleich Religionslehrer und Vorbeter für i~J3T»ki STttn zu wirken . und kleineren Gemeinden, die damals noch im Blühen waren, den geistig gesunden Nachwuchs zu sichern. Zwanzig Jahre wirkte Lehrer Rapp in Merzhausen, nahezu dreiundzwanzig weitere Jahre in Kirchhain, nicht nur in der Schule, sondern als Lehrer auch der Großen, als Verbreiter jüdischen Wissens und jüdischer Ideale für Alt und Jung. Er war der Vater seiner Gemeinde, Freund eines jeden Einzelnen, und ein väterlich mahnendes Wort aus seinem Munde genügte, um Widersetzlichkeiten und Zwistigkeifen im Keime zu ersticken. Ein Förderer des Friedens war er, aber nicht de® schwächlichen Friedens auf Kosten der Treu© und Wahrheit, sondern ein Verfechter und Vertretendes Thora'frieden« im besten Sinne. Sechs Kinder entstammten aus diesem Lehrerhause, vier Töchter und zwei Söhne; die zum Teil, in Amerika und auch in Frankfurt, Häuser ganz im Geiste des Vaters führen. Mit ihnen beweint die Gattin, die den Kindern aus erster Ehe eine wahre, liebe* volle und aufopfernde Mutter geworden war, den festen, edelsten Gatten, . Die Bestattung fand auf Wunsch des Heimgegangenen und seiner Gemeinde am Sonntag in Kirchhain statt, und. hier spiegelte sich alle Liebe und Treue, 'die dieser Lehrer in einem Menschenleben gespendet und vielfach wieder empfangen hat, in er-; .greifender Weise -wider. Die Beteiligung war' so stark, daß der ganze Ort unter dem Eindruck der Trauerkundgebung stand. In der Synagoge, wohin das }ViK gebracht wurde, hielt , nach kurzen Abschiedsworten des ersten Vorstehers, Herrn' Siegm., S t e'r n, Herr Rabbiner P erat z , "Marburg, eine Gedenkrede,, die die ganze Persönlichkeit und das Lebenswerk des Heimgegähgenen' an unserem Auge noch emmaT vorüberziehen ließ. Darauf -sprachen nabheiiiander/ die;; Kerren Lehrer;P 1 a ü t, der als NacMolger Rapps ge-r lobte, an seinem Werke in gleichem Sinn© förtzus; arbeiten,?Le!hrer S c K'äum;b er g , ■' frühem 'in ÄlsfMd, Lehrer St^iT^;,^ He;rr/Iisi'a£ i "im Nahieri des ,/Refohsbundes< jüääischer Frbntsomalen".'1 ' " -■ - l\ Nach dieser ergreifenden und zugleich erhebenden ] Feier wurde die Bahre unter überaus großem Geleite nach dem Friedhofe .geführt, -wo ein Ehrengrab für den heimgegangenen Lehrer bestimmt war. Dort sprach noch Herr Rabbiner Cohn, Marburg-Fulda, herzliche Worte des Abschieds. Wie im Leben, so wird er nun auch im Tode die treue Wacht über seine geliebte Gemeinde halten, und sein mar wird ihr beistehen. n-asan Vom Noar Agudati. Der Noar Agudati bittet um Mitteilung, daß sein bisheriges Postscheckkonto S. Stolberg nicht mehr besteht. Zahlungen für die Bundesleitung und seine Institutionen sind nunmehr auf nachfolgende Post* scheckkonten zu überweisen: B u hd e s 1 e i t u n g : 69644 Frankfurt, Noar Agudati, Frankfurt a. M. — Hachschara Halberstadt: 252 Magdeburg, Boock u. Co., Haiberstadt (Betr. Hachscharakontoj'. Mittleren Hachschara Darmstadt: 27153 Frankfurt, Arthur Dornburg, Darmstadt. — Bet-Chaluz Frankfurt: 8225 Frankfurt, Josef Vogel Vereinskonto, Ffm. — Bate-Chinnuch Frankfurt: 61440 Frankfurt, Justin Göttinger, Vers einskonto, Ffm. — Bet-Chinnuch Berlin: 114600 Berlin, Markus Neuberger, Berlin, Ffm. — Mädchensemi* nar Hamburg: 68624 Hamburg, Elsbeth Kleve, Hamburg, — Mädchenseminar Zentrum Wolfratshausen: 44594 München, Gretel Lipcowitz, München. — Kassenleitung Esra-PAJ; 83766 Frankfurt, J. Tiefenbrun* ner, Frankfurt. — Limmud-Amt des Esra-PAJ: 71631 Frankfurt, Dr. S .Adler, Frankfurt a, M. Zahlungen für die übrigen Zentren und Institution nen des Noar Agudati sind mit Bestimmungsangabe auf das Konto 'der Bundesleitung zu überweisen, Agudas Jisroel-Mädchengruppe. Diese Gruppe geht an die Errichtung einer Bibliothek. Man bittet, Buchspenden sowie Spenden an Geld an Josef Schwarz, Reuterweg 53, zu richten. Chor-Konzert Chemjo Winawer. Im Vereinshaus hörten wir am Montag abend ein Konzert der von Chemjo Winawer geleiteten Säagerschar. Von dem Winawer-Chor ist kurz zu sagen: Habimaspiel in Chorge sängen, und damit ist viel, sehr viel gesagt. Ob die vollen Akkorde de« Le wando wski'schen „Hallelujah" durch den Saal brausten, ob die Schicksalsworte des „B'rausch haschono" zitterten, ob hauchfein die Vision des messianischen Mahls wie aus höheren Sphären geheimnisvoll flüsterte, jemenitische oder arabische Gesänge wie aus der Wüste Judäas sich durch den Saal trugen — es ist immer reine vollendete Kunst einer Sängergruppe von lückenloser Harmonie und unübertroffen ner Diszipliniertheit. Eine meisterhafte Dynamik läßt Wellen aufbrausen und abebben, daß die Kurven einem gar nicht zum Bewußtsein kommen und man wie auf leisen Schwingen nach oben wie nach unten mitgetragen wird. Daß einzelne Tenorsolisten an einer merklichen Indisposition litten, ist bedauerlich, was aber die Gesamtleistung nicht beeinträchtigte. Der kleine Saal des Vereinshauses war für diese Veranstaltung überaus ungeeignet. Ein Kunstkörper von diesem Ausmaße braucht mehr Raum, mehr Luft und mehr Distanz zwischen Bühne und Auditorium. S. Witz. Gastspiel der Max Ehrlich-Revue. Am Donnerstag, den 21. Januar, findet im großen Saal des Saalbaues ein einmaliges Gastspiel der so erfolgreichen Max Ehrlich-Revue „Vorhang auf" statt. 19 Bilder von Max Ehrlich und Willv Rosen mit Musik von Willy Rosen. Hauptdarsteller Max Ehrlich, ferner Ciaire Arnstein, Edith Eisenheimer, Fritz Tachauer, Werner Baer. Die Revue, die in Berlin nur für den Monat Oktober vorgesehen war, wurde dauernd prolongiert. Bis jetzt erzielte sie über 30 ausverkaufte Häuser im Berliner Schumann-Saal. 4 Jüdisches Lehrhaus Frankfurt a. M. Im Januar beginnen folgende Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften: Mo 18. Jan. Leerbachstr. 14: Salomon: Stil der französischen Musik, 19. Bockenheimerlandstr. 23: Neunaus: Mischna Rosch haschanah, 20.30. Philanthropin: Weil: Nahrungsmittellehre, 20. Quinckestr. 20: Flörsheim; Grundlehrgang, 20. Westendsynagoge: Werner: Englische . Arbeitsgemeinechaft, 18.30; Französische Arbeitsgemeinschaft 20.30. Gundersheimer: Geschichte der bildenden Kunst, 20.30. Di 19. Jan. Jugendheim: Merzbach: Einführung in die Sprache der Bibel, 19.15. Mi 20. Jan. Westendsynagoge: Strauß: Geschichte der Philosophie^ 19.15. Salzberger: Bergpredigt und Sinaiworte, 20.15. Gundersheimer: Die Stile der -bildenden Kunst '(Jugend* arbeitsgemeinschäft] 19,30. Galliner: Kunst, Kultus und Religion, 20,30. Do 21. Jän. Jugendheim: Rand i Arabisch, 19. Strauß: Bibellesen, 19;15. Werner: Englisch, 20.30. Sa 23. Jan, Saalba'u, Mäyer=Lismann:: Rigolettö (Einführüngsyörtrag) 19, Unteirlindau,-Dienemänhi- 'GeschichtlichÖ' Entwicklung der -jüdischen Ge-- n^einde 20.30. Auerbach:' -Sprechen afe Kunst, 20... >fMo 25. Jan. Hauptsynagöge. Ddenemann: Jüdische: Geschichte, 19:30. Di 26. Jan. PMHpp":" Hormann^hal; und Rilke, 20i30. v Mi 27. Jäh, UriterKndau. :Horo4' r yitz:' Jüdisähe' Gedä^en' zur Wblilfähffepflfege/ 'IDt* 28. Jan..; ©über: Die jesajanische und die- „deu- , terojesajanische"^Verheißung, 20.30 Uhr.' •' '-' Frankfurter Vereinskalender, Verein Mekor Chajim. Freitag abend nach Sfchul im Hörsaal: Mikro-Vortrag, Herr Lehrer Hermann Reich, Schabbos morgen nach Schluß der Synagoge: B'i'l,. Herr R.-A. Dr. E. Posen. — nachmittags 3.30 Uhr im Vereinslokal, apy» \Vf Herr Rabb. H. Mayer. — nachm. 3-15 Uhr im Hörsaal: Chumisch mit Raschi, Herr Julius Lewin. Sonntag und Mittwoch morgens nach Schul, faiR tjoiv Herr S. Schachnowitz. — vorm. 9 Uhr im Verehislokal, nmax pa, Herr R.A. Dr. Schlesinger. — vorm. 9 Uhr im Vereinslokal, Kiaa, Herr J. Soff er- — nachm. 4>45 Ühr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Rabb. H. Mayer „Die Schönste na*n" (auch für Damen). Montag (auch Donnerstag) nach Schul im Hörsaal; mra- Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) im Lokal: {yVtti) mra, Herr Rabb. Dr. J. Breuer. Dienstag (auch Freitag) morgens nach Schul, navp, Herr R.-A. Dr. E. Posen. — abends 7 Uhr (auch Donnerstag) im Lokal, maa, Herr R.-A- Dr. E. Posen. Jahrzeitsstiitaftgttt. Sonntag, 10. Januar: Samson Raphael Hirsch-Stiftung Sonntag, 10, Januar: Selig Goldschmidt-Stiitung. Sonntag, 10. Januar: Isaac Eschwege-Stiftung. Freitag, 15. Januar: Benny Benjamin-Stiftung. „Jüdisch-wissenschaftliche Lehrkurse". Im Rahmen der jüdisch-wissenschaftlichen Lehrkurse beginnt diesen Sonntagabend im Vereinslokal Herr Dozent Dr. Biberfeld seiuen Kurs „Einführung in das jüdische Recht". Zu der Veranstaltung sind auch Damen eingeladen. Liwjath Cben. Sabbat nach Mincho 4 15 Uhr im Hörsaale Friedberger-Anlage, Vortrag des Herrn Schachnowitz über : „Von denen, die gingen. ..." Agudas Jisioel-Ortsgruppe. Thora and Mussar. Herr Rabbiner Josef Horovitz, Fichtestr. 5, jeden na*, 15-45 Uhr, ü"n fsn nso. Herr Dozent J. Ehrentreu, pain mit n'Bnsa, Sonntag nach nnia rfcsn, Uhlandstr. 39. Herr Rabbiner Mannes, n^a Schabbos 4 Uhr Hans Handwerkstr. 38. Herr R.-A. Dr. E. Posen mmi nlSö, Sonntag 18-19 Uhr, Wittelsbacher Allee 11. Herr B. Rachelsohn, nwa mwa Dienstag 20.30 Uhr, Sandweg 6 c. R.-A. Dr. M- Schlesinger, mv 'aa für Baalebatim, Mittwoch 20.30 Uhr und Schabbos 16.15 Uhr, Schwanenstraße 12. Herr J- Sofer, w tjT, täglich )2-13 Uhr am Sonntag 11-12 Uhr, jetzt Hans Handwerkstr. 18. Herr Zuntz, D«n nhlK, Sonntag nach witiv, Rabbinatszimmer Friedberger Anlage 4. Herr M. Feuerwerger, t*y 'Da *iaa (für Jugendliche) Sonntag und Dienstag 20.30 Uhr, Fichtestr. 5 DWi für Jugendliche, Schabbos 1/24 Uhr ^3 ini'R-maa (für Baalebatim), Montag und Mittwoch 18-30— 19-30 Uhr ebenda. Der Schiur vor rinn» unter Leitung des Herrn Feuerwerger (nijnat? 'aa) findet um 6-15 Uhr; Montag bis Donnerstag im Hörsaal der I. R, Gstatt- Jüdische Frauen-Vereinigung and Agadistische Frauen-Ortsgrappe. Am Montag, den Ii. Januar, abends 8.45 Uhr wird Herr Dr. Josua Breuer im Hörsaale, Friedb. Anlage 5 sprechen über: „Vom gesunden und kranken Kinde in Vergangenheit und Gegenwart". Gäste, Damen willkommen* Agudas Jisroel-Mädchengruppe. Schabbos vormitt. lO1^ Uhr im Heime, Schwanenstraße 12, Tnach-Schiur des Herrn Julius Lewin. „Das Buch Samuel". Gäste willkommen. Gebetzeiten. msi Freitag abend 4.20 Samstag naatpn 7.10 Samstag morg. 8-00 Predigt Samstag nachm. 1.00 und 4.00 Samstag abend 5.35 Wocheng 'ttesdienst: Hauptminjan in der Synagoge 7.10 2. Minjan 8,10 An G'ttesdienst anschließend: Lernendes D,in npa- Vereins im Hörsaal Nachmittags 4.30 Tefillihlegen am Morgen 7.18 SSSSSBB^^SSBSBBBSBSBSBBSBSSSSSSSS^BSSSBBSB^BSSS Familien-Nachrichten. Geburten: Ein Sohn, Friedrich Kohn u- Frau Idel geb. Merkin, Hamburg 13, Grindelberg 74. Barm i z wo t h : Helmuth. Sohn von Julius Strauß und Frau, 'b/p näw, 9- Januar 37 in der Synagoge Friedberger Anlage; Empfang nur im Sitzungszimmer der I. RJ G , Friedberger Anlage 4- 1 Vermählte: Is'y Ansbacher mit Henny Ansbkehcr' geb. Loewenstein,» Köln-Petach Tikwäh. tat n*"". Gestorben: Markus Rapp, Lehrer i. R.; Frankftirtia. M., ZeilvtT, irüher in Kirchbain bei Marburg, £6 Jpthre alt.: —; Sally Joseph,. Darmstadt, FriedrichtstraBe 13, .^8 Jahre alt.

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