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An das Referat schließt sich eine kurze Diskussion, worauf Meir Alter ein Spezialreferat erstattete über die Arbeit und die Entwicklung der Poale A. J. in Erez Jisroel. Redner bezeichnet die einjährige Hachschara für Erez Jisroel als ungenügend. Eine gründlichere Erziehung der zur Alijah zuzulassenden jugendlichen Elemente im Poale-agudistischen Geiste sei eine unbedingte Notwendigkeit. . . , . \ In der dritten Sitzung referierte Herr David B o - m a t z über die politischen und ökonomi-; . i sehen Aufgaben der Poale A.
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Aus der weiteren Debatte ist bemerkenswert eine Anregung von Genosse Freund sich an den Mauezes Gedaule, Hathauro zu wenden und ebenso auch an die Agudas horabonim, diese Körperschaften möchten grundsätzlich keine Genehmigung zu Verkaufsurkunden erteilen, die den Zweck haben, orthodoxen Juden den Weiterbetrieb ihrer Fabriken oder kaufmännischen .Betriebe am Schabbos zu ermöglichen. Weitere Anregungen betreffen die Festsetzung der Hachschara-Zeit auf drei Jahre, die Gründung von A r b ei t e r in n e n g r u p p e n , -die Ausgestaltung der Kulturarbeit und die Produktivierung der jüdischreligiösen Jugend, Das Schlußwort erhält Herr Dr.
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Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.
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Die Einwanderungsspolitik des jüdischen Staates soll planmäßig gestaltet werden: Im ersten Halbjahr sollen alle Chaluzim der landwirtschaftlichen Hachschara-Kibuzzim (mehrere zehnttausend) aus der ganzen Welt einwandern. Dann soll eine Alija der Facharbeiter folgen, später eine Kapitalisten-Alija.
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Der Bund muß sich darüber klar sein, daß er in erster Linie den Binjan Haarez zu fördern hat. Jeder Chawer auf Hachschara muß sich innerlich auf diese große Aufgabe einstellen. Wir bejahen die Lebensform des Kibbuz, weil in dieser ein wertvoller Schlüssel zum Aufbau des Landes ruht. f ^j^J ' Rein vor G'tt und Menschen.
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(Beth Chaluz), Darmstadt, Halberstadt, Enschede (Holland), Heide und Borsbeck (Belgien) neben vielen Einzel^ ausbildungsstätten. Eine geistige Hachschara in bestem Sinne ist das Frankfurter Beth Chinnuch, Von .dieser Arbeit in der Gola für Erez Jisroel geht der Bericht zu der Arbeit in Erez Jisroel über und erwähnt auch alle Gegenstände der politischen Betätigung der Aguda- Vertretung in Jerusalem.
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J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.
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Von den Zertifikaten sind praktisch der Aguda bisher etwa 10 Prozent aller Zertifikate gegeben worden, die genaue Zahl hänge stets von der Zahl ihrer Hachschara-Teilnehmer ab. Im Frühjahr werde eine eigene Jugend- Alijah zum Landbesitz des Keren Hajischuw elnsetzen. Aus det» Hände dee IteeUeißuuf (Siehe auch ״Von Woche zu Woche".)
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Mehr als 1000 dieser Flüchtlinge haben ihre Mitgliedschaft bei der Partei der Allgemeinen Zionisten angemeldet. In kurzer Zeit wurden 3 Hachschara-Kibbuzim von Haoved Hazioni und 3 Jugendkibbuzim von Hanoar Hazioni organisiert. An den Hebräisch- Kursen der Chawera Rosenstock nehmen mehr als 200 Chawerim teil und sind dabei ganz überraschende und hervorragende Erfolge zu verzeichnen.
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Sie ist desinteressiert an den zionistischen Parteien, die auf den Kongressen um Macht und scheinbare Macht ringen; sie geht auch nui in ganz kleinen Gruppen auf Hachschara und zur Chaluziut, aber sie erkennt in Israel ein lebendiges Zentrum des eigenen Volkes und eine Aufgabe für sich selbst.
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Er verlangt auch eine grundlegende Aenderung des bestehenden Hachschara- Systems, und beklagt sich darüber, daß den Revisionisten keine Arbeitsmöglichkeiten gegeben würden. Niemals hätten revisionistische Arbeiter die Löhne unterboten oder die Arbeitszeit überboten.
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H7 gesammelten Beträge zum sehr großen Teil dem Betrieb einer Hachschara zu fließen, ist untragbar. In technischer Hinsicht muß der K. H, einer Zentralbank gleichen, die in Jeruschalaim ihren Site hat und allenthalben ihre.
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Und in dieses Tohu Wabohu ertönen nachdrücklich die Forderung eines Kcrcn Alija oder eines Keren Hachschara für die Clialuzim dc9 eigenen Landes. Daneben muß ja auch noch die Landcsorganlsation oder der Sonderverband selbst finanziert werden, gibt es außer dem Schckcl noch: den Landesbeitrag oder die Zionistcnstcucr, das offizielle ZeltiMigsabonnemcnt oder ein Pressefonds, gibt es Sammlungen für temporäre und lokale Zwecke —f nulla dies «Ine collektionc.
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Rudolf Herz, Gehringshof, der Leiter des dortigen jüdischen Lehrguts, über ״Ke gesetzestreue Hachschara- und Chaluziuth-Arbeit in Deutschland“. Dank jahrelanger, zielbewußter Arbeit haben wir heute in Deutschland einen homogenen Kreis gesetzestreuer Chaluzim ausbilden können, die auch in Palästina als geschlosscne Gruppe in unserem Geist beispielgebend wirksam sind.
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In den auf' den Konferenzen gefaßten Beschlüssen kam der starke Wille zum Ausdruck, d is Höchstmögliche für Erez Israel zu leisten, sowie die Anerkennung für die Politik der Exekutive und ihre Haltung vor der Königlichen Kommission. Die I >ebatteri über Probleme d er Hachschara h u n d Ali j a h, cler Jugendorganisationen und zionistischen Lac Ii verbände gaben ein Bild der verzweigten und intensiven Tätigkeit auf allen diesen Gebieten und bewiesen die ernste und sachliche Vorbereitung, insbesondere der Jugend, für die Au'gabeu in Palästina.