-
ohne ft ne UeberzeWung, ohne dainnere Waltch der heit aufzugeb-n, welche Geschichte spiäche hier stärker? _ det eS einen Zweifel, erhebt sich ein Schwanken in uns, ob die Wahrheit, die Humanität, die Tugend immerfort siege ob die HandM die …
-
…ten, die in unsrer Kindheit als lie» bende, wärmende UlternherumwandelteNreinMoftS und David die Lehrer deSK naben; ein Judas MakkabäuS und seine NeligionLgluth die schöne Flamme des Jünglings, deS jugendlichen/GemütheS; und die Gtürme SstaelS die Stürme …
-
. '1' " 'V)' '" werden/ kann Israel an die Seite gesetzt werden, sich die Israeliten kauch von Moses mW leiten, Wen He sich doch schon unterdemEnkelvom Datzidjfchen Hauft^ loskämpften sie ddch siegreich Men Hie mchsitigen Syrer/ und starben…
-
größten Quellen deS Völkerunglücks würden verstopft sein, und stie Blutströme, die über die Erde streßen, würden wenige und seichte werden. Kurz, verehrte Zuhörer,Israelist ein a (te s Volk in jeder Beziehung, und es ist nicht alt geworden …
-
?, > XU. er Verfasser von T?uUi krum (1834), der Fürst von Pückler-MoSkaU sagt im ersten Bande S.?21 sehr schön r „Ich schnWtle oft mit den EngländM^ Mn weil sie sö groß sind , und doch zuweilin wieder so ktemL H^eute aber, als ich daS Jeit…
-
… Halevy, durch eine Oper „die Jüdin-" die mit dem enormsten Aufwands aufgeführt/worden, erworben. Er ist der Bruder des Leon Halevy, von welchem mehrere Drama's auch in Deutschland bekannt geworden find, z. B. L.S Lrar Vemvtrius. So bietet Frankreich …
-
Gewohnt, die Komischen Gesetze zu veralten, - Erlerneu, und beobachten, und fürchten sie das jüdische Gesetz, Was auch nur im gcheiymißvollen Buche Moses gelehrt. Die Wege nur hem zu z^gen . Her dieselben Heiligthümer verehrt, Und Gläubige^…
-
Die Erkenntniß des.'Herr». Predigt zürn^ND 'O über LB.Mosf 33, 14—1K.*) N2 ^er du dem Schwachen Kraft verleihest, dem Ohnmächtigen Stärke, dem Kranken Genesung — du lösest die Fes-' setn, und linderst die Schmerzen du bist unser wahrhafter …
-
So hat der Herr, geliebte Drükeb und Schwestern^ den Menschen auS den Pforten des Schlummerlandes MdaS Land des Lebens gerufen, so ruft er ihn unMMH Male zurück von den Pforten dB Todesdenen er Won nahe stand — oft haben dke Menschen schon …
-
I L8L, . Menschen, mit deinem Ebenbilde? Wozu hast du sie auf dicft Erde gesetzt , unf ein solch verworrenes Gemälde hervorzubringen, einen ewigen Knäuel zu Klingen, der niemals gelöst wird? Was ist unser Amt hirnreden, unser Sollen, unsre …
-
WMMW WMWWW « 182 bestehen, darum muß er Mühen und Leiden über sich nehmenG darum muß er den Kampf der Leidenschaften durch kämpfen, hiezu wird er geboren, und hiezu stiebt er. Daist M Aufgabe de-Menschen - dieseine Bestimmung, diesein Werk.…
-
V-,.' M» M dein Volk, nicht dadurch, daß h« mit uns gehst- Mtz wir ausgezeichnet «erden, Ich und hieß dein Volk, vor allen Völkern ded tzffdbahenS? DieS sind die Worte deS Heil-, die ich heute auSlegen werde, «eine Brüder; merket wohl auf s…
-
164 - entgangen. AbO Lid tztkenntniß, die kommt zu Wenigen. Daß der Begriff dieser- Gottheit unsre Seele ganz und gar durchdringt, däff unste Gedanken sich ganz in den Gedanken der Gottheit versend, daß unsre Gefühle mit dem Gefühle der Got…
-
machen für dasewige Jenseits? Düs sagt uns schon die Kenntnis; Gottes, und ist so eine Mdtgenröthe in der finstern Nacht. Aber die Erkenntniß Gottes, diese beseligt unS mit ^göttlichem Friedey inmitten der Stürme, diese , läßt uns alle jene…
-
t ' -- IM. ''belebt aher du hast ihi, nichd ebfqckn t^ pndDrum Äillst. du ihn n>5." einmal keil uen. Mep wer sich von 7der'.Er-' kenMifi ^yÄö hat durchdringen taffen, wie soll in dem ein finstrer Zweifel aufsteigen könnest? Die Sterne, die …
-
187 wonnen hat, wenn er leeb äudiesem Leben herausgeht, wie er hineingekommen, wahrlich! dann wäre es besser, er ginge nicht hinauf nach dem gelobten Lande des Jenseits, sondern er bliebe unten in der Wüste, denn er^ kann nicht zur Ruhe kom…
-
188 der Finsternkß deS Götzendienstes, aste Völker beugten ihre Knie vor Steinefl und Thieren, und hölzernen und marmornen Eildern's da stieg in dieser Nacht eine Morgenröthe, nein! ein volles, Helles Tageslicht auf, die Erkenntniß des Herr…
-
o -4-' I 189 ' eS euch vortrage, ^klärend Und erläuternd. Dann, Israel, wirst du --zpO. Ruhe kpmmen, miss dein Gott ^6 dir versprach ^dieEorgenrhthe und däS Tageslicht, die Kenntniß und, Erkenntniß deS Herrn-werden nicht von dir rpeichen, d…
-
) / k) Ueber -ie neueren jüdischen Romane. /! . V- 2) Dis Wundersage von Alroy. Vom Verfaffer deS Vivkan Greh rc. rc. — (Schluß der im Märzhefte, , S. 137 abgebrochenen NerenfioN.) Juden unter den Kalifen hatten ein Oberhaupt, der >,Fütst d…
-
meiner VäterH-<sspricht ee zu sich LH. S. 20«) denn ich darf dich nicht nennen den Gott ihrer verworfenen Söhne ' aber -ei dem Andenken an Sinai laß mich dir sagen, daß noch etwavon jenem alten Blute dzirch stieine Adern rollt, daß^enoch Ei…