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-119falls mit diesem Namen ersehenen, *anal sie dort wirklich als ״öffentliche Rednerin״ auftritt. Wir finden and! nicht, das« sie sonst eine menschliche Maske an* genommen, sich in irgend eine Persönlichkeit verstockt bitte, im Qegentheil,…
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-120- Ratbseblftgen und Lehren eme höhere Gelftm$ und Auterititt ta yerleihen, ne ״dem gepriesenen Weisheit»• iehrer der Vorzeit“ in den Mund legen wollte, so müsste er Jenen vernünftiger Weise mit dem Namen auftreten lassen, unter welchem …
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-mmd so *ehmeretich geÄhlt hatte. Bescheiden ine jeder Andere wollte and musste er hier auftretea; denn Alle sind wir ja gleich nichtig, gleich ohnmlchtig gegen die furchtbare Macht des Schickule. Er hatte aber ebensowenig Grund, seinen Nam…
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-122- Mhiohtaaduabar nie, die Hauptstadt umgebet, wenn er TOD •einer Regierung spricht (erbe—a לד*: ). Dtu es bei Saul nicht geeehieht, kenn Nicht• beweisen, dt fieser überhaupt mehr Heerführer wir 11• Kotig and rielieicht •elbei nichi wuaa…
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-3ג1 ra entreiuen, 80 liegt e8 doch in der Natur der Buhe, 4ms die trotz der weisen Mahnungen de• alten Prietterbeiden oreirte Monarchie nicht mit einem Male in dem freiheitlich geturnten ״zum Nichtertrageo jede• mensehH» eben DraekWwie jed…
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in diMtt Hinaicht während der Begierungtaeit David'6 an groaaer Fortschritt beraerkeo; uim Theil ist es ihm wirklich gelungen, dem Volke Gehorsam und Unterord• Dang unter den königtiobeo Willen, «0 tu sagen, ein monarchisches Fühlen and Den…
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-m- ״König“ im streng rojslbtiKhen Sinne war er nur in Jerusalem. Durch diese Stadt wurde es ihm aber weh möglich, seinen Willen im ganzen Lande durch- «netzen. Jerusalem hat sich bald eine 8aprematie Iber alle anderen Sfcdte erworben. Durc…
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weder zu widersprechen, noch sie unbeachtet xu las* iei wagte. Hierin lag nach das Geheinmisb der Stärkt der Könige roa Judäa; was ihnen an per*önlichen) Ein fl um gebrach, ersetste ׳ das hohe Ansehen Jotubs• lem’i , das Heäigthum des V01ke…
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-127- Bache auftrete■ liest, di« er »clhitTerstäidlirh iticbt alle mit ein und demselben Kamen bezeichnen kenn, int ee na türheb, dass er fremde, symbolische Kamee dazu gebrauchen must. Dagegen macht die Behauptung 1*Kleinert’e ״Solche symb…
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-128keinen Augenblick zweifeln, da» man es hier mit keiner Idee, sondern mit ein» wirklichen Persönlichkeit ta thun hat. (cf. Matth. 27, 46 — 49). Wenden wir uns nun dem Inhalte des Buchet tu.. dessen Charakter im Allgemeinen, mit dem der S…
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- 29־1vir über die ahe vonaJomonische Geschichte, von den Anfragen der Eroberung und Besetzung des kanaanirisehen Ixodes bis zur Davidischen Kegierung, 80 vor« trefliich unter richte( bind, sieb uns von der Geschieh to der BafonumiMhen Zeit…
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— l$0-> Wohlfahrt de« Volkes mussten eingetreten •ein) veno ein solcher eiamtlthiger Aufstand gegen dieselbe heraufbeschworen worden konnte, ln der That wird uns über jene V orgln ge io Cap. 11 ganz deutlich berich• tot; die Kurse dieeer Be…
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13t — Selbstständigkeit gefährdeten, besiegt und seiner Ober» homchaft unterworfen 44), und so ein Reich geschaffen mit einer Ausdehnung und Macht, wie sie Israel sonst su keiner Zeit besäst. Dieses Werk bn Innern aesau• bauet), die (lose z…
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-182zen Zeitraum da« Reich zu einer nie geahnten Btäthe gebracht Ein nettes reges Leben entstand im Volke, bürgerliche Künste und Gewerbe nahmen einen michtigen Aufschwung, Handel und Ackerbau machten immer grössere Fortschritte, die Indtts…
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133 — liess Wasserleitungen u&11 Brunnen”) einriehten und berief tvrieche Bauleute und Künstler,' um Auf dem Berge Moria den herrlichen .von vielen Frieiterwohn* ungen, Opferstättea und Alcireo umgebenen Tempel aufeurichten, der weg« seines…
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— IM - glaubte man frühe«־ ttorch die Unverluuerlicbkttt") des Grandeigefethains eineo wirksanwn Damm entgegengeietst su haben ^mrn *ber wurde dioae Krankheit von Arabien aaa mit den Schätzen Golde* 6!ftgeschleppt, vnä einzelne Anaaprftehe …
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— 135 — den Löwenantheil erhielt“ **]^ 90 maiete er, um die an« geheuren Ausgaben za bestreiten, dem eigenen Volke drückende Steuern auferlegen*׳). Der glänzende Hofstaat“), mit dem er •ieh umgab, sein zahlreicher Harem4*), wozu er sich aus…
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- 136nicht selten,׳ denn er war der von Gott durch »eine Propheten verheiaeene and gesalbte ״Ben-David“, de«• .sen'Name unter allen Völkern klingt. Und dass er in der Hat von eiaei ungewohnli• eben Klugheit war, wie ihn die tage im Volksmun…
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— 137— Iberfcaapt uAtkt me gekannt hatte. Dass kam, da*• ait der Zunahme de* Alter« and der Scbwftche «ach die Arbehskrifte de■ Königs and ■ein Qeiit aerkbeh abaahme^ — ein UebeL, daa bald fühlbar ward«. ABmlEg haben über ihn Fraaen and .Gt…
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-1M- Schatten, der ■ch dem Willen and den Wünschen Fremder fügt«, 6m Bpielball einiger Ehrgeizigen, die •ei• •6■ Kamen Ar ihre Zwecke missbrauchten. Aach an dar ftuseeren Politik erkannte man bald, da«• sich fremd• (Fra««»■)׳ Einflüsse gelt…