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Eine alte Stimme. 81 Und haben sie einem verdienstvollen Manne, der sechsmahl sechs Jahre bei ihnen gedient, und dem ihre Narrheiten die Ohren durchbohren, endlich ein Stück Brod bewilligt, das ihre Junker unter den Lisch werfen, so ist All…
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82 Eine alte Stimme. Nicht minbcren Nachtheil brachten in meinem Vaterlande diejenigen ihrer Religion, welche nur von ihr die Schale hüteten und pflegten, die edle Frucht von sich warfen. Die Salbung wohnte auf ihrer Zunge, in ihrem Herzen …
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Eine alte Stimme. 83 Büchern waren die Zanksucht, die Eitelkeit, die Geldgierde nicht selten besser arrgebaut und gepflegt, als Gottesfurcht und Wissenschaft. Sie lernteir um angesteltt zu werden, sie lehrten um des Gewinnes halber, ein Jed…
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84 Eine alte Stimme. Mädchen bekränzt. Aber man trieb ihn zur Stadt hinaus unv sein Kranz waren Schmutz und Beulen. Daher schien es mir gut, auf die Lehren der Propheten ' und unserer alten Weisen zu hören: Demuth, Liebe und Tugend zu pfleg…
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Dilder und Gleichnisie. Von vr. Gotthold Salomori.
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l. Die sichersten JegLerter in die Ewigkeit. cv ^)ch werde noch heute von euch scheiden, sprach Hillel, der Stolz und der Ruhm Israels, zu seinen treuen Jüngern, die nicht von dem Krankenlager des geliebten Meisters wichen, weder am Tage, n…
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88 Bilder und Gleichnisse. Geist, der sich gefiel in diesem Studium. Habe ich aber meinem Gotte dadurch gedient? Habe ich meinen Mitmenschen dadurch genützt? Wohl waren mir die Tage des Herrn heilig; aber wer mag mir sagen, ob während der Z…
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Bilder und Gleichnisse. 89 ittcv verlassen: so verlangten zwei ehrbare Greise, noch einmal den Mann zu sehen, der mit Wohlthaten sie überhäuft hat und den Grund gelegt zu ihrer irdischen und himmlischen Wohlfahrt. Und sie erzählten den Jüng…
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90 Bilder und Gleichnisse. der Glanz des Himmels, und die Thränen die er weinte, waren Thränen der Freude — sagte ich so? Du sagtest so, sprach Asaria, unv was Du sagtest, das übtest du selbst, fügte der Jünger hinzu. Hörtest Du nicht, was …
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Bilder und Gleichnisse. 91 so verschiedenen-Namen benennet werde, warum sie bald mit Dem F e u e r und bald mit dem Lichte; bald mit dem Weine und bald mir der Milch verglichen werde. Laß uns gemeinschaftlich darüber Nachdenken, antwortete …
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92 Bilder und Gleichnisse. lind Gamaliel antwortete und sprach: Wie ich an die wohlthätige Wärme denke, die das Feuer verbreitet, denke ich zugleich an die himmlische Lehre der Religion, wie sie selbst die kältesten Gemüther heilsam erwärmt…
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Bilder und Gleichnisse. 93 Einige Tage später sagte -er Vater zu Gamaliel: Du bist mir noch eine Erläuterung schuldig, warum die Gotteslehre der Milch und dem Weine verglichen wird in den heiligen Schriften. Ich glaube, daß dies sehr nahe l…
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Bilder und Gleichnisse. gerichtete Wohnung; in der Mitte stand ein mit Palmen und Myrthen geschmückter Altar mit der Inschrift: „Jehova El oh im," und ältere und jüngere Personen beiderlei Geschlechtes waren bemühet und wetteiferten, diese …
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Drei Pstichten -es Weibes. Von Abraham Schmied!. (Aus einer Sammlung ״Allegorie» des Talmuv's.") Ob drei Vergehungen sterben Frauen על שלש עברות נשים in der Geburt; so sie nicht be; , , achten Niddah, Chattah und בשעת לדתן. על das Lichterzn…
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96 Allegorien des Talmuds. den ibm die reichen Früchte des Erwerbes zuwirft: so im Hause über Alles wachend, und für Alles sorgend, und in Allem sparend, nicht waltet die Gattin und Hausfrau; dann ruhet des Hauses Wohlstand auf wanken, mors…
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Drei Irauenpflichten. Von F. Mannheimer. שלש עברות נשים מת1ת בשעת לדתן 1.11'. (סם' שבת.) Euch Töchtern meines Stammes, denen Ein stilles Walten noch nicht dürftig scheint, Euch, Zionstöchtern, die ihr's redlich meint Mit meinem Volk, will i…
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98 Und von der Liebe, die die Brust euch schwellet, Und, eine güt'ge Fee, des Hauses Wohl bestellet ■— E in Segensstrahl von ihr entzücke jeden, Der eintritt in des Hauses stilles Eden! O wahret a u ch des Hauses frommen S i n n! Nicht gibt…
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§ h § Hi § i. Der achte Tag. (Der Tag de s Bunde s.) Von des Mondes blassen Strahler:, wie vonBlüthen übergosfen, Wacht noch liebend eine Mutter, hält den Säugling eng umschlossen; Wie sie 's Knäbchen herzt und koset, küssend es im Arme wie…
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100 Mutterschmerz dich matt kein Dichter, fort mit all' den kalten Bildern, — Eine Mutter müßte dichten, soll sie Mutterliebe schildern, Das Gedicht, es wäre sicher eine Thräne nur gewesen, Doch man könnte all' die Schmerzen in der einen Th…
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II. Ilm Gottesacker. Weide! warum senkst du trauerd Deine grünen Arme nieder? Warum säuseln deine Blätter Nicht des Lenzes frohe Lieder? „Ach es kann mein Laub nur stüstern Von des Leides bittern Schmerzen, Denn ich wurzle in so vielen Gram…