Mannheim
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192319662010
  1. 1937-12-10 · 12 (10.12.1937) · p. Seite 5

    . —> Deh Chaluz. den <jie Rednerin als edelste Schöpfung, der heutigen jüdischen Renaissance anerkannte, mahnte sie, seine -Hachschara auch zur geistigen Renaissance zu gestalten. Die Erneuerung eines Volkes sei nicht denkbar ohne.seine geistige Erneuerung. — Aufgabe der jüdischen Frauen und Mütter; gegenüber, der Jugend sei es. diese nicht nur zu erziehen, sohdiern zu einer bewußten Jugend zu erziehen. d. h. zur Pflege des dtr Jugend eingeborenen schöpferischen Keimes, der stark werden müsse, um in die Reite des Alters hinüberzudauern ■. <•. i; Frau Hanna Karminski im Stadtvcrband der .jüdischen .

  2. 1938-05-05 · Heft 18 (5.5.1938) · page 11

    Den Abschluß der Lernwoche bildete eine „Sim chath, jomtow" am Acharori schel Pessach für alle Mitglieder des Bundes. Ein Chawer aus Enschede erzählte vom Leben in .der Hachschara. Nach einigen Worten über die Maschiachidee forderte Theo Freyhan die Chawerim und ChawerotE auf, die Intensivwoche als Anregung und Auftakt für " die Bündesarbeit der nächsten Monate zu betrachten und' die gesamte Esra-. besonders die Erez Jisroel- Arbeit zu verstärken. — Der gute Besuch aller Veranstaltungen bewies uns; daß die Breslauer Gruppe bei entsprechender Organisation ihrer Bundesarbeit einen großen und wertvollen Kreis Jugendlicher erfassen kann.; - J. b.

  3. 1939-01-12 · 2 (12.1.1939) · p. Seite 7

    Die Hauptbedingung, zur Erlangung eines Arbeiterzertifikates ist die Absolvierung einer zweijährigen landwirtschaftlichen Hachschara. JESCHIV AZERTIFIKAT. Wenn Sie Verwandte in Erez Jisroel haben, die für Sie 100—150 Pfund in eine palästinensische Bank als Garantie erlegen, oder aber sonst für ihren Lebensbedarf von zwei Jahren zu sorgen gewillt sind, so können Sie in eine palaestinensische Jeschiwa aufgenommen werden.

  4. 1961-08-18 · 1902 (18.8.1961) · p. Seite 5

    KAPLANSKY CORRIENTES 2883 T, E. 87-8753 Überfall auf eme Hachschara Am vergangenen Montag, gegen 5 Uhr morgens war der Kibbuz B Katzcnclscn des Ichud Habonim in der Nähe der Ortschafl Mercedes, in dem eine Gruppe von Chaluzim für die Alija nach Israel vorbereitet wird Gegenstand eines feigen Ueberfails.

  5. 1974-09-01 · No. 36 (September 1974) · p. Seite 18

    Nach Absolvierung des bekannten Johannes- Gymnasiums in Breslau, jur. Studium, Referendar- Examen 1931, Herbst 1934 auf Hachschara in Berlin und später auf einem Landwirtschafts Gut bei Riga. Im Oktober 1934 heiratete er vor seiner Alijah Miriam geb.

  6. 1977-09-01 · No. 42 (September 1977) · p. Seite 10

    Das Glück ist im hold, und er kann 1939 eine Erzieherstelle auf der Lord Balfour gehörenden Farm in Schottland antreten, wo eine Hachschara-Ausbildungsstätte unterhalten wurde. Er beschliesst nach Erez Israel zu gehen, wo er im Kriege, am 4. Januar 1940 eintrifft.

  7. 1978-04-01 · No. 43 (April 1978) · p. Seite 33

    Schon in jungen Jahren arbeitete er in der Stadtverwaltung Guben, und ging 1934 auf Hachschara. Leider konnte er Herbert Schultz s.A. seine Absicht, nach Palästina zu gehen, nicht aus-1 führen, er heiratete Anna Butter aus Köln und wurde mit seiner Gattin und den Kindern im Jahre 1941 nach Riga, dann nach Libau, später ins Zuchthaus nach Hamburg und nach Kiel ins Arbeitslager verbracht. 2 Soehne von der Familie kamen in Auschwitz um.

  8. 1981-01-01 · No. 48-49 (1981) · p. Seite 16

    Jedoch, mit der behördlichen Arisierung der Firma Bielschowski verliess er diesen Arbeitsplatz, ging auf „Hachschara", kam 1938 zur Alija, und war seither bis zu seinem Ableben im November 1980, in Kirjat Bialik ansässig. Drei seiner Brüder gehörten zu den ersten Ansiedlern von Kirjat Bialik und nahmen an der Errichtung dieves Ortes grossen Anteil.

  9. 1982-01-01 · No. 50 (1982-1983) · p. Seite 33

    Nach der Machtergreifung wieder nach Breslau zurueckgekehrt, ging er 1936 von den Logen aus auf Hachschara nach Jugoslawien, 1938 nach Uruguay ausgewandert, -war er viele Jahre Administrator der juedischen Schule dort. 1973 nach Israel eingewandert, hat er 2 Kinder und 6 Enkel, ist geistig sehr stark interessiert und schreibt von Zeit zu Zeit in der deutschsprachigen Presse.

  10. 1982-01-01 · No. 50 (1982-1983) · p. Seite 41

    Nach Absolvierung der Rhedigerschule in Breslau, ging die Heimgegangene 1934 auf Hachschara nach Enschede in Holland und kam bereits 1935 nach Jerusalem. Sie war Babyschwester in der Wizo, ihr Mann (ad mea weesrim) ist der bekannte und beliebte Fritz Goldschmidt, der viele Jahre im Rahmen der Chorebschule erfolgreich arbeitete.

  11. 1986-01-01 · No. 51 (1986) · p. Seite 43

    Sein Vater war RA. imd Notar, Georg Kornicker. 1917 geboren, .besuchte er zunächst das Magdalenen Gymnasium, später das Johannes Gymnasium, ging auf Hachschara nach Holland und kam 1939 ins Land, war kurze Zeit in einem Kibutz und hat 1942 —- 1946 in der Brigade gekaempft und eine schwere Dienstverletzung davongetragen.

  12. 1926-07-08 · Heft 28 (8.7.1926) · page 14

    Juli 1326 damals notwendige Konsequenz aus diesen elementaren Ereignissen zu ziehen und die Arbeiter nach Abschluß der notwendigsten Hachschara- Arbeiten zu entlassen. . Es>. wurden daher mehrere hundert Dunam Land für Rechnung der Palästina-Zentrale mit Gmcwc wätjmn 1000 mnam elnap aus der Arbeiterschaft gebildeten Kooperative zur selbständigen Bearbeitung pächtwesse bis zur Ernte überlassen wurden.

  13. 1930-08-01 · Heft 150 (1.8.1930) · page 7

    Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.

  14. 1934-01-04 · Heft 1 (4.1.1934) · page 7

    Für die zweite Schedule, für welche 126 Anträge eingegangen waren, konnten wegen zu späten Eingangs vorläufig nur 49 Anträge behandelt werden: Von diesen 49 Anträgen wurden 16 Zertifikate" bewilligt, davon 9 Bewerbungen aus unserer ersten Hachschara-Stellen deutscher Agudisten in Polen. Außerhalb der durch die Palästina-Zentrale eingereichten Anträge wurden 5 Zertifikate' durch das Eingreifen unseres Vertreters, positiv entschieden' (drei Agudisten, .zwei Misrachisten)., . ' Schwierigkeiten bei der Einreichung hatten die Bewerber, die hinsichtlich ihrer beruflichen Ausbildung nur mäßigö Qualitäten aufweisen konnten, da viele unserer Antragsteller keine Sprachkenntnisse . haben. .Ganz-besonders wurde bei Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen aui Beherrschung des Hebräischen bestanden.

  15. 1934-09-14 · Heft 37 (14.9.1934) · page 7

    Die Reise von Constanza nach Haifa dauert 3% Tage. 1 Der Chefsekretär des Einwanderungsamtes der Palästinaregierung studiert die Lage der Hachschara in Europa. Bukarest, 5. Sept. Mit dem Dampfer „Polonia" ist der Chefsekretär des Einwanderungsamtes der Palästinaregierung und frühere Distriktskommissar des Norddistrikts Edwin S a m u e,l, .

  16. 1935-02-07 · Heft 6 (7.2.1935) · page 3

    Schon der Anwärter auf die Alijah fühlt sich von vornherein als Arbeiter, zumal dann, wenn er nur um den Preis einer Hachschara zu dem ersehnten Zertifikat gelangen kann. Die Massen-Alijah der Jugend wirkt daher in Polen nicht nur — zum Unterschied von Deutschland — der Frequenz der Jeschiwos entgegen, sondern sie führt auch automatisch die jungen Menschen schon in der Heimat in die Reihen der agudistischen Arbeiterorganisation, der Poale Agudas Jisroel.

  17. 1937-08-12 · Heft 32 (12.8.1937) · page 6

    Agudistische Schutzgarde im Kibbuz Chofez Chajim Die hier Abgebildeten sind durch die Hachschara des Noar Agudati gegangen und haben fast durchwegs die Frankfurter Thoralehran-, stältJeschiwa besucht. Der High Commissioner hat in den letzten Tagen eine Anzahl jüdischer Siedlungen in Schomron besucht.

  18. 1938-07-21 · Heft 29 (21.7.1938) · page 7

    Vor kurzem fand hier eine Versammlung der holländischen Agudas Jisroel unter Vorsitz von Oberrabbiner Hirsch statt. Der Vorsitzende referierte über die der Hachschara in Enchede angegliederte Jeschiwa, wo 30 junge Leute aus Deutschland untergebracht sind, denen demnächst noch mehrere folgen werden.

  19. 1938-08-02 · Heft 61 (2.8.1938) · page 8

    Von den 35 jugendlichen gehen 31 für ein drittes Jahr auf Hachschara nach Gescher, zwei arbeiten in einem Moschaw. einer besucht die Schule in Jerusalem und einer bleibt vorläufig in Naane.

  20. 1939-12-08 · 26 (8.12.1939) · p. Seite 2

    Die Zeitung setzt hinzu: „Während die landfremden Eindringlinge den deutschen Boden verlassen, nehmen ihn kraft alten Rechtes Die Zentrale des Weltverbandes „ H e c h ■ - lux" für Westeuropa wurde vor einiger Zelt In London eingerichtet. Dem Büro unterstchen u. a. die zahlreichen Hachschara-Plätze für die jüdische Jugend aus Deutschland. Österreich und Tschechoslowakei, die jetzt In England und neutralen Landern Ihre Berufsvorbereitung durchmacht.