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…chen (Beispiel: Kain), der auf Herrschaft und Ehre bedachten (Abel), der Geistesmenschen (Set: zu 425, 37 d). Diese aus Aristoteles, Nik. Ethik 1095b 17ff. (Strauß 109,2) entnommene, an Maimuni More II 30 erinnernde Einteilung dient Ab. zur Einordnung…
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…daß die Begriffe Gut und Böse über die des Schönen und Häßlichen hinausgehen und in ihrer ethischen Bedeutung auch nach Aristoteles der Vernunft angehören, daß folglich der im Ebenbilde Gottes geschaffene Mensch ihre Erkenntnis schon vor dem Genuß vom…
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…chiedener Klassen von Objekten qualitativ voneinander zu unterscheiden, da diese qualitativen Unterschiede, wie sie der Aristotelismus versteht, auf dem Vorhandensein von Formen niederer Ordnung beruhen. Außer den völlig unterschiedslosen Atomen gibt es …
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… die Wesenheiten der Dinge sind die Bedingungen, aus denen ihre Bestimmungen hervorgehen. Den Notwendigkeitsbegriff des Aristotelismus entwickelt und kritisiert Maimonides in der Erörterung der Frage nach der Ewigkeit der Erschaffenheit der Welt. Die Bew…
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…lt sich für die Unterschiede der zu derselben Spezies gehörenden Einzeldinge. Da ihre Wesensform die gleiche ist, macht Aristoteles für ihre Unterschiede ihre Materie verantwortlich, die aber ebensowenig ein Moment der Verschiedenheit auf weist. Für d…
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…Buch ״Schiur Komah“ hat Maimonides verworfen und seine Vernichtung als frommes Werk hingestellt34. Anders die Sage. Von Aristoteles erzählte sie, daß er am Ende seiner Tage ein Buch verfaßte, in dem er seine früheren Behaup״ 81 Ibid. I 204. — 32 iE. N…