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19241930
  1. 1924-09-01 · Heft 9-10 (September 1924) · p. Seite 456

    …hrhunderte nachfühlend her. Dies ist hohe Kunst, unerhört bisher in unsern Kreisen. So glänzend hat kein Grätz und kein Ludwig Geiger das Hohelied jüdischer Dichtkunst gesungen. Es 8011 allerdings nicht verschwiegen bleiben, dass bei dem eigenwilligen S…

  2. 1926-03-01 · Heft 3-4 (März 1926) · p. Seite 187

    …egründung eines Lehrer- und Rabbinerseminars aufforderte, mit Stillschweigen übergehen. Es ist das Verdienst des jungen Ludwig Geiger, Weyls pädagogische Tat als erster gewürdigt zu haben1: ״Der Berliner Vice-Ober-Landrabbiner Meyer Simon Weyl erkannte …

  3. 1930-05-01 · Heft 5-8 (Mai 1930) · p. Seite 315

    …am Rosenau. Jüdische Sitten und Gottesdienstliche Gebrauche. 3. neubearbeitete Ausgabe. Ins Deutsche übertragen von Dr. Bertha Badt-Strauß. Verlag Jalkut Berlin, 1929. Für Nichtjuden und solche, die dem traditionellen Judentum entfremdet sind, ein trefflich…

  4. 1930-09-01 · Heft 9-12 (September 1930) · p. Seite 330

    …* trachtungsweise zu. Von hier aus gesehen, ist die phäno* menologisch*k r i t i s c h e Behandlung, wie sie neuerdings Ernst Cassirer in seiner „Philosophie der symbolischen Formen“22 zur Anwendung bringt, die einzige wissenschaftlich berechtigte. Es sc…

  5. 1930-09-01 · Heft 9-12 (September 1930) · p. Seite 346

    …altende Akt hineinruft. Von einer Mitrelativierung der Religion durch die erkenntnistheoretische Grenzbestimmung der 41 Ernst Cassirer, Philosophie der symbolischen Formen, Bd. II, S. 271; vgl. ferner S. 270, 271 ff.: dgl. Dilthey. Ges. Sehr., V. Bd. S. …