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…cht wegen, sondern weil eine starke Vermutung für Verrücktheit vorhanden wäre"**). Genau wie Riesser empfand und dachte Johann Jacoby. Auch ihm waren die Juden „ein bloßer Glaubensverein", auch ihn empörte es, wenn man sie als eine Nation behandelte***)…
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…so forderte er nunmehr die schleunige bürgerliche Gleichstellung. Jenes erste „unverschämte Libell"***) aber veranlaßte Johann Jacoby zu einer scharfen Gegenschrift, den Kö- *) Fichtes Werke, Bd. 6, S. 149 f. •*) Karl Streckfuß, Über das Verhältnis der …
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…altung seiner Gedankenwelt, für die Richtung seines öffentlichen Auftretens, für die Entwicklung seines Charakters. Von Johann Jacoby sind bisher meines Wissens solche intimen Bekenntnisse, wie sie die beiden nun folgenden Briefe enthalten, nicht bekann…
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…b über Moritz Heimann, ferner die sprachanalytische Methode, die Willy Haas mit sehr gutem Erfolge in seinem Essay über Rudolf Borchardt anwendet; das abstrakte Verhältnis zur eigenen Sprache, ausgeprägt in Borchardts Archaismus und wirksam geworden in sei…
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…wurzelhaft deutsch, ohne daß mir das damals zu Bewußtsein kam. Ich hätte durchaus in eine Bahn kommen können, wie heute Rudolf Borchardt sie vorlebt: preußischsoldatisch, unerbittlich-völkisch. Die ersten Freunde, die ich gewann, empfanden mich als deutsch…