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… Vor» tröge Jntereffe sür die jüdischen Fragen zu erwecken. Stadtverordneter Oskar Eichel baum hielt einen Dorttag über Johann Jacoby. Er zeichnete em Lebensbild diese» Vorkämpfers auf dem Gebiete der Dölkrrbefteiung. verweilte längere Zeit bei seiner b…
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…er Dichter mehrt sich. Hieronymus Lorm, der Blinde und Taube, verfaßt schmerzliche, nat.urferne Gedichte. Mosenthal und Fanny Lewald machen Unterhaltungsliteratur in Traum bzw. Roman. -Eine höhere Stellung beansprucht Berthold Auerbach (1812—-1882). Se…
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…udwig Geiger. -100 Seiten. M. 12,50, geb. 17,30. 1900. Dresden, Heinrich Minden.» (Der Briefwechsel von Paul Heyse >lnd Fanny Lewald. Herausgcgeben von Rudolf Göhler. Deutsche Rund-- schon, Mai-Heft 1920, Seite-271—85, Juni-Heft 192*) S. 410—41.1 FRANK…
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…es doch schon einen besondäen Reiz, festzustellen, wieviel unbewußt Jüdisches auch noch in den ehenialigen Juden wirkt. Fanny Lewald nun, die'-Paul Heyse ,,die geistvollste deutsche Dichterin" nennt,' macht einen derartigen Versuch recht schwer; sie is…
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…ne der Abordnung weiteres Gehör zu schenken. Da entfuhren dem Munde des demokratischen Vertreters der Stadt Königsberg, Johann Jacoby, die geflügelten Worte: „Das ist das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören wolle n.“ Was hierauf folgte,…
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…g der Julius- Reumann-Schülerstiftung, von Herrn Ju stizrat Se ligs o h n 3000 llllark für die Kleiderkammer, von Herrn Johann Jacoby 1^135 ^art' pur Grabpflege, von Krau Hedwig Wolfs 3000 Mark für Grabpstege, von P. Kosterkitz u. Co. 5000 Mark zur Vers…