Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1920-03-12 · 10 (12.3.1920) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
10 (12.3.1920)
Date
1920-03-12
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/6682508-6377572-6450443--1245-4850952
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

11 St. 10. Mt 4 SmL I» Rdmcn Zimmern bmwii -eh» fct -»ölt GchloAM»» fchmieriout liederlich untergekrocht; all ei» Wunder ist es zu bezeichne», baß von dott ans noch ßn»e Epidemie ihre« Ausgang genommen hat. — Nil! man mni wirklich der Welt glauäm machen, solche Höhlen des Elends seien der Sitz der Kriegs» und Lebensmittel Wlder-unst. dir seit Helfierichs Tagen u«l so schwer ömmHesacht? Dal armselige Kroppzeug, was in der Oanmbierstraße hockt, ist allenfalls htzgiemsch eine Gefahr. ttyi<t findet man die grobe» Spitzbuben, das Grillantrn Gehänge»« Echiebergefindel in den Prunkrestaurants und Hotels des Verliner Westen». Dahin reichte der Irin der Gerechtigkeit noch nicht, der — heute so wie früher die kleine» Lpitzbuben hängt, um die großen lausen zu lastenverttn. Schutz gegen das antisemitische Gesindel factortt eine Versammlung der .Deutschen Kriedms» Wiellschast". Nach einer lebhaften Aussprache gelangte «tot Resolution zur Annahme, in der im Hinblick auf die Derfammlnogsattentate der letzten Wochen gefordert wird, daß der Verantwortliche Veichswehrminister auf da» schleunigste für die Entwaffnung de» gemeingefährlichen dmitfch-ualionalm «efindels sorgt.und daß der veranttoottlrche Minister des Innern der immer gefährlicher werdenden Zvdenhetze «tt allen Machtmitteln entgegenttitt- »♦»♦♦M»»«»»»»»»» ♦f♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦❖♦♦♦! Aus dem Reiche ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦•»❖•»»•» ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ K-Rtgsderg t Pr. Ter jüdische Jugendverein Versteht es. in seine» Mitglieder^ durch zeitgemäße Vor» tröge Jntereffe sür die jüdischen Fragen zu erwecken. Stadtverordneter Oskar Eichel baum hielt einen Dorttag über Johann Jacoby. Er zeichnete em Lebensbild diese» Vorkämpfers auf dem Gebiete der Dölkrrbefteiung. verweilte längere Zeit bei seiner berühmten Streitschrift. den »Vier Fragen, beantwortet von einem Ostpreußen', biev sich mit der versprochenen und nicht erteilten Verfassung beschäftigten und ihrem Derfafser die Anklage auf Hoch- Verrat eintrugen. Er schilderte die an Anfeindungen reiche politische Laufbahn dieses hochbeanlagten. charaktervollen Mannes und gezeichnete ihn. obwohl er sich in seinen tttzten Jahren der sozialdemokratischen Pattei anschlcß. als .Later der deutschen Demokratie". Al» begeisterter Jude hat er viel sür die Emanzipation seiner Glaubensgenossen getan, die ihn mit Stolz ihren Mitbürger nennen, vtr interessante Dorttag fand allgemeinen Beifall. Chemnitz. Der jüdische Jugendverein hat sich «de» der erzieherischen Arbeit an seinen Mitgliedern an« ackmnenswerle Verdienste um die Bekämpfung des Antisemitismus erworben. Gemeinsam mit dem zionistischen Jugend verein wurde ein Arbeitsausschuß der jüdischen H»chk»d von Chemnitz zum Zweck der Bekämpfung des Antisemitismus gebildet. Daß die antisemitischen Flug' tlätter und Klebezettel in Chemnitz allmählich verschwanden, iß nicht zuletzt da» Verdienst der von diesem Arbeit»- OuLschuß zur Abwehr organifietten Jugend. Nicht nur mit den zionistischen, sondern auch mrt den mchtjüdischen Jugendorganisationen hat der Verein gemeinsame Arbeit «leistet. Ter Schmutz und Schund, der sich auch hier in Chemnitz in Kino. Theater und Literatur breit gemacht hotte, nef die Jugend auf den Plan. Drr Verein schloßsich dieser Arbeit korporativ an und nahm in Gemeinschaft mit andere« religiösen und politischen Jugendvereinigungen auf der Grundlage völliger politischer und religiöser Meutta'ität den Kampf gegen da» Gemeine aus. Wie noch außen, wurde auch im Innern die Dereinßtütigkelt «weitert. Eine Turn- und Wandergruppe und eine Kommermustkvereinigung wurde begründet. Mit gleicher Befriedigung darf der Verein aus die Errichtung einer hfffonderen Jugendgiuppe blicken, in der die männliche und Weiblicke Jugend im Alter von 13 bis 16 Jahren «rganistert wird. Zur Schaffung der Jugendgrupp« führte der Gedanke, guten arbeitskährgm jüdischen Nachwuchs hmonzubilben. Diese Jugendgruppe arbeitet selbständig, hoch nehmen an ihrem Arbeitsausschuß auch einige tfter* Vertreter de» Jugendoerein» teil. Die Jugendgruppe Hot in der kurzen Zeit ihre» Bestehen» bereit» vorzügliches Geleistet. Au» der Reihe ihrer Mitglieder werden allwöchentlich kleine Vorträge au» jüdischer Geschichte und Vrhtt und aus der Gegenwatt de» Judentum» gehalten Nil anschließender Aussprache. Um eine Verbindung »wischen Jugend und Alter herzustellen, wurde ein besonderer Jugend- und Elternabend veranstaltet, zu dem die Mnalieder der Jugendgruppe, de» Jugendverein» und deren Wter» eingeladen worden find. An Küfern Abenü. der tfaua sehr guten Dettau' nahm, fand eint Au»sp,ache Loer einige wichtige Kragen der neuen Jugenderziehung und Jugendbewegung statt. Dem Dereinkoorfitzenden gelang «, die Gründung de» Landesverbandes Sachsen rm Neröande der jüdischen Jugendvereine Deutschland» zu- Hnnde zu bringen. Marbnrg. Der .Letzte Darnungöruf". Missivnserift für entschiedene» Christentum, behandelt in einem w» Aufsatz die Judenfrage. Am Schlüße de» objektive» Aufsatzes heißt es: .Wir wissen, daß wir mit unserer Marnnng ernem großen Heer von Christen von Herzen beefen. wißen aber auch, daß eine Meute elender ver- »laungsfüchtiger Lohnjkaven am Evangelium uns der Bestechung von jüdischer Seite aus bezichttgen werde. Wir ' " »e» dies gerne hin. wohl wifiend. daß unser Herr Heiland weist, daß diese Warnung ohne jegliches irgend «»es Jude» oder Judeuchnsten geschieht. Die Jude»oerfot-unge» hoben in Rußland einen schrecklichen Umfang angenommen, doch bei uns in Deutschland fängt Satan damit schon an. und wenn wir nicht eine Greuel» tat schlimmster Art erleben wollen, so müfien wir uns aufmachen. und mit ollem Ernst solche Hetze entschieden rn ihre Schranken zurückweijen, In der nächsten Nummer des »Letzten Warnung»ruses' werden nrc, so der Herr will, den Ursprung und die Gleichberechtigung der Juden näher besprechen. Schriitenverbreitung sür Innere Mission .Der letzte Darnungsrus". - Wir empfehlen diesen Ausruf Herrn T. Traud und anderen christlichen Geist, lichen. die ihr Christentum au» Rücklicht auf ihre antisemitischen Pattelgenossen anderweitig .auszulkgen' oer snchen. zur Beachtung. Halberßabt. Am 24. Februar fand hier dre konstituierende Dertteterveriammlun.' eine» .Bunde» gesetze»- treuer jüdischer Gemeinden Teut'chlands" unter Führung der Synagogengememde Halberstadt und der hochdeutschen Jsraelitengemeinde Altona statt. Ter Bund, der ,m Sinne von Rttlkel 137 der Reichsverfaflung eine öffentlichrechtliche Körperschaft ist. bezweckt die Znsammensaffung, Stärking und Vertretung aller lüdischen Gemeinden, deren Verfassung und Institutionen dem überlieferten Religion»- gesetz entsprechen. Er behält sich vor. mit anderen Organisationen. soweit e» die Wahrung der eigenen Grundsätze zuläßt zum Besten der gesamten deutschen Judenheit zusammenzuarbeiten Vorort de» Bunde» ist für die nächsten zwei Jahre Halder'tadt. Briefliche Anfragen find an Herrn Rabbiner Tr. Auerbach rn Halberstadr zu richten. Leipzig. ..D:e Pogromdewegung' und andere Artikel in der antkiemrllichen Zeitichrckt des Striftsteller» Tr. Heinrich l Pudor. wie .Wahrheit trotz allem", .Wo steht der j gfiitb?". .Ausstoßung des Grste»". .Kultur und Antisemitismus" Rückkehr zur Monarchie". .Hinaus mit den Juden" i:fn> . die im Laute de» vorigen Jahres im .Deutschen Volksrat" erschienen, waren die Grundlage erner Anklage wrgrn Äu'rrizung zum Klafienhaß. die v.r der Vil. Strafkammer Landgericht» gegen Tr. Pudor verhandelt wurde: di? Anzeige war erstattet worden vo:. dem Zentrakoerein der deutschen Staalebürgrr jüdischen Glauben». Ter Angeklagte bestritt, daß durch ferne Veröffentlichungen der Frieden zwischen den einzeln.n Bcvölkerungskreisen gestört worden sei: das ganze Jahr habe im Revolutionczilstande gestanden, von Fr:cden könne Uber- Haupt keine Rede sein. Auf die Fra^e des Borfitzenden über die Bedeutung de» PogrombtgllffcS, und ob er. der Angeklagte, etwa» gegen die Anwendung gewalttätiger Mittel emzuwenden bade, meinte Tr. Pudor: „Wenn fie den gewünschten Erlolg bringen wütten. könnt« ich sie willkommen beißen," Die Strafkammer erkannte gegen den Angeklagten Dr, P rdor aus e ne Geldstrafe von 200 Mk. 2N deren Stelle im Falle bcr ^lichteinbrintzlichkeit zwanzig Tage Gesängn'sstrate zu tre'en hab.'n. Schwerin i. Pr. Der außerordentliche Landrsverbandstag drr deut'ch-natjonolen Bolkspartei in Mecklenbur,- Schwettn hat einen Antrag angenommen, der so!g''nden Dottlaut hat: Kein Jnde darf Mitglied der deutsch nationalen Volkspartei sein. Der Beschluß hat Geltung für das geiamte Gebiet des Lauoesverdandes Mecklenburg-Schwerin. D:e Herren wehren sich über stüffigerweife, Es dürfte kaum einen Juden geben, der fich diesen obstrlktischen Herr'chasten an'chließen möchte Tüffelbtrf. Tie jüdrsck.-wissenschafNiche Voitrag»reihe brachte in der letzten Woche einen Dortrag von Rabbiner Tr. (fschelbacher über .Judentum und Tcutschtum". Tie jüdische und deutsche Geschichte nnd einander :n vielen wichtigen Punkten ähnlich. Germanen und Juden find beide viel gewandert und haben fich über die ganze Erde ausgebrcitet. Beide waren und fm.^ in ihrem geschichtlichen Bestand immer aesührdet und beide haben mit dem Haß der Welt zu lämplen T'« Anlage, die die Welt gegen die Juden erbebt, findet ihr Gegenstück nur ,n jenen, mit denen fie die Teut'chen bedeükt. Auch die innere Entwicklung zeigt aunallenbe Aechnl'chkeiten. Im Laute der Jahrhunderte find Judentum und Teutschtum in enge Beziehungen zueinander getreten und haben gegenseitig einen starken Einfluß auf einander auSgeÜbl. Die lüdische Elgenatt hrt t:n Rahmen des deutschen Volkstums ihre gute Berechtigung. Gerade der Jude, der fich in sein eigene» Wesen und in die jüdische Vergangenheit »ettieft. lernt hier die sittlichen Kräfte kennen, die dre deutsche Geschichte bewegen, und die Treue zum Judentum erzieht ihn auch zur Treue gegenüber dem deufichcn Volke, denn die Treue durchdringt den ganzen Menschen und äußett sich in seinem gesamten Tun und Lasten. Daher macht gerade die Pstege seine» Judentum» den diutfäen Juden gleichzeitig zu ernem chamt.ervollen Menschen. Der Redner gab der Honnung Ausdruck, daß die SchickialSgemeinschast zu eurem größeren gegenseitigen Derfiändnl» und zu einer wahrhaften Harmonie zwischen Judentum und Teutschtum führen werde. Pasta». Ein großer antisemitischer Theater fkandal ereignete fich im hiesigen Stadttheoter. Ta» Drama .Kurt Eisner" wurde für die freien Gewerk» schäften aufgefübtt. Vor Beginn der Vorstellung erschienen Reichswehrsoldaten und Studenten, die mit dem Ruse: .Rieder mit Cisner, nieder mit den Juden!" «ttnf* bomben und Knallfrösche warfen. Schüste fielen. Die Menge vettieß fluchtattig da» Theater. T^außen kam e» |U heftigen Schlägereien zwischen Zivilisten und Reichswehr» oldaten. es gab erst Ruhe, al» die Garnison eingeschntte» war. Reichswehr und Antisemiten find auch hier stet» eng verbunden. » tius dem Zustande pirurr Ai,Arr u«ch Jtaliru. Schon am 5. September 1V19 ist unter persönliche» Leitung de» Herrn Oberrabbiner Pro', Dr. H, P. EHajes ein jüdischer Krndertranspott »ach dem Küstenland» afc* gegangen, der erste au» Oesterreich in» ehemalige Feinbts» land geleitete Kinderzug E» handelt fich um einen aas» gelprochenrn Krankentransport, da nur auf Grund eine» Ipezralürztlichen. vorwiegend auf der Kinderklinik de» Gro^. Pirquet vorgenommenen Untersuchung ausschließlich mtt Knochentuberkulose behaftete oder von derselben besonder» gefährdete Kinder ausgenommen wurden. Bon den 201 Kindern wurden 29 bei verschiedenen Triester Familie» 20 in einer von Herr:, Ing. Emanuel Stock zur Ver» sügung gestellten V'lla. der Rest teil» im Seehojpiz Aaldoltra. teils im Sanatorium der Ardelterkrankenkafie Ancorono untergebracht. Da» Verhalten der italienische»/ Bevölkerung gegenüb« r den K.ndern hat alle ErwattunGt» üdettroffen. Behörden Anftaltrleitungen und Lkvölkenmz wetteiferten ^eradizu 'n der <ieben»würdigke,t gegenüß« den fnn'c. Klndi::'. welche anch von der christliche! häuerlrchrr. B»rö.kerung anläßlich ver Aosstüqe reichlist brwirt'i und beschenk: wurden. kr - Prag. Itr Anerkennung der zudr »che» Ra Na nalrtäl rn der Tfchecko Slcvalei. D»e neue toffung de» rkchech:schen Staate» enthält die auteerttsch Anerkennung der jüoi'chen Mationalitüt mit alle» d« Minderhe'.tsnationen gemäß dem Versailler JrredenSoettr» zuerkannten Rechten wird ausdrücklich erklütt. b» d:e Juden nicht gljwunaen werden können, sich bei Volks zählung uiw. zu einer anderen Rationalität als zur jüdisch« zu bekennen und daß die Gemeinschaft zener Personen, di fich zur lüc'schen Nation bekennen, erne nationale Minoritä 'M Sinne de» Jricdensvettrages düde, Brün» Bei den Geme>ndewoh!en in Brünn, welch bekanntlich in'olqe eine» Proteste» der Nationaldemokra! wiederhott werden mußten, wurden m>t 776 Stimme! zwei lüditchnationale Kandidaten gewählt. Advokat Dr Andur Feldman» i:nd Jneenieur Max Singer. Ist d:e Poale Zionisten wurden 7t,6 St mmen abgegeben; ß er'iielte:, kein Vianöot Worscheo. Seit einigen Wochen erscheint unter de» .stan'rn .Journal de Polvgne' «me Zeitung, weiche Pole: uTid in Frankreich die gegenseitige Kenntni» beiden Länder fördert und freundschaftliche Beziehu»tzs zwish^n d»n dkid.'N Staaten schaffen will .Jour»» de Pologne" hat nun eine merkwürdige Att. diesem fich cinwand'r.'ln Programm gerecht .zu werden, ichernt :n Dolen Erbitterung gegen die ^iedenSkonfer« und den ^riedknevectrag zu herrschen, und die» nicht ett derhald. weil fich Polen 'erritorial und wirtschaftlich X kürzt süblt sondern auet^ließlich deshalb, werl auch Pol» fich dazu t«quemen iell. vertragsmäßig dre Rechte nationalen Rlinontäten anzurrkennen, Ta» gena»»> Blatt läßt auch keinen Zweifel darüber, daß eü fich h« au»'chl!kßlich um einen Rechtsraub an den Jaden Polea handelt, denn es übertrifit an Haß gegen die Juden fckß die berüchtigte .Twa Groszy' E» erscheint keine NumMl des .Jourrwl de Pologne". m der nicht da» polniist Volk 'ärmlich zu Pogromen gegen Juden verhetzt und m srunzöfiiche Volk durch falsche und entstellte Bettchte üb dasLeben und Treiben der Juden in Polen rrregesühtt würb Laadoa. Entdeckung einer polnrsch-jüdifch Hanü'christ au» dem 18. Jahrhundert- In eil Sitzung der Londoner rufiisch-jüdischen Literaturgesellscha mochte Tr. R. Dlschnitzer die Mitteilung vv» b jüngst erfolgten Entdeckung einer polnisch-jüdischen HaE H^ schrisi. Der Versafler der Handschrift ist ein jübifch»! Kaufmann namen» Berel auS Bolechow in Galizie» der im l8. Jahrhundett gelebt hat. die hebräisch-polnisch! httl deutsche, lateinische und englische Sprache vollkommen herr'chte und in den Literaturen dieser Sprachen bewandes^j^, war. Seme handschriftliche Arbeit wirft ein intereffavt^ltzj, g Licht aus die inneren Derhültvifie der polnischen JubU syklz, «ährend de» 18. Jahrhundett». sowie auf ihren WM die , schaftlichen Einfluß, ihren Bildungsgang, ihre Sitten »»richtfi ihr Verhältnis zur jüdischen Vev-lkenmq. hat , stand« To M fim dir «ei diei daß fächi fprv fafti hat zettb chne. 1920 Wor.ai; i i Sasdach- . Mirz.Ad««,, 31 Z 29 1 . i 12 22 | mpe Vip'i i Sossaih i 1J 23 |0*lOrfaiaa II. M. cp. 1 3^-40* Lxrtckg: G. tilitnfcik (J»tz. •. tt. llbb friarta JabaU: •vgtruk 9»ia0» )> reg 'n w '•53U bm Seilen - lies

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.