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… weise Lehren darüber erteilt hätte, wie man die Freundschaft auch der nichtgermanischen Völker dauernd sichert. Kaiser Wilhelm II., der so viel für die Verbreitung der ״Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts“ beitrug, in denen seiner Meinung nach ״…
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…sverwandt- Schaft mit dem Bankier, der seine phantastischen Pläne mit einem Flug in den Tod abschloß, schließen lassen. Wilhelm II. wollte wegen ״ein paar hundert Juden“ nicht abdanken. (J. T. A.) Dem ״!Berliner Tageblatt“ ׳werden von Herrn Heinrich …
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…gegen Feinde nach allen Seiten kämpfte, ganz offen gesagt haben, es würde einen Widersinn der Geschichte bedeuten,!wenn Wilhelm II. siegreich zurüakkämc. Rathenau war ein Jude. Emil Ludwigs Kalserbiographie hält er für eine Karikatur seiner Person, u…
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…es Buches gilt der deutschen Politik der damaligen Jahre, insbesondere den Gestalten des Staatssekretärs von Biilow und Wilhelm II., denen beiden eine so bedeutsame Rolle im Dreyfus#Drama zufiel. Es ist die erste buchmäßige Darstellung des Ge* samtfa…
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…ie Finger fast immer bewährt, deren Vorfahren einst dem armen verfolgten Juden Obdach und Schutz nicht ver? sagt haben. Wilhelm II. und der. Zionismus. (.1. T. A.) Die ״Vossische Zeitung“, die die Denk? Würdigkeiten des im letzten Jahre verstorbenen …
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…l. In Posen veranfaßte er die Stiftung einer Krankenanstalt, die er selbst verwaltete. Im Cholerajahre 1831 dankte ihm •Friedrich Wilhelm III. für seine Umsicht zur Abwehrung und Hei* lung der Krankheit in einem Kabinettsschreiben. Aber so milde er auch sonst w…