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In engem Zusammenhang mit diesem Fragengebiet steht die Entwicklung des Palästinagedankens und der daraus resultierenden Palästinaarbeit fast sämtlicher orthodoxer Bünde, auf die noch einzugehen sein wird. Sowohl durch die Lebensformen der Hachschara, der Vorbereitung zur Arbeit in Palästina, als auch besonders durch die Gemeinschaftsformen der Siedlungen in Palästina selbst, die als Vorbild in gewissem Sinne vorschweben, wird versucht, diese mit den sozialen Bestimmungen des jüdischen Rechts und den Normen der jüdischen Ueberlieferung in Einklang zu bringen.
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Besucht man, wozu jetzt häufig Gelegenheit sich bietet, die Stätten der Hachschara, in Siedlungsschulen und Arbeitsgemeinschaften, wo unsere jungen Menschen bei aller Dürftigkeit des Aeußeren in der frohesten Verfassung, in glücklichster Stimmung euch entgegentreten; oder kommt man auf die Versammlungen der Jugendbünde, etwa des Esra, und fragt die Jugendlichen, die dort so manches entbehren müssen, was ihr mit vielem Gelde ihnen bietet: was ist es, was sie so befriedigt, selbstgewiß und stark macht?
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Sept. 1939 bis 30. Juni 1941 in Steckelsdorf b/Berlin, auf Hachschara war. (Arrangiert durch die Ortegruppe Breslau des „Brith Hanoar Schel Hamisrachi“). Der Madrich war Chaim Gross (geb. in Ungarn).
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Für die zweite Hälfte des Sommers 1937 wurden 400 Zertifikate für Landwirte mit Hachschara- Ausbildung, und 300 für Einwanderer zmn Zwecke der Hachschara in Palästina beantragt. Ferner wurden den Juden aus Deutschland Ausbildungsmöglichkeiten am Technikum in Haifa, in der L u d w i g - T i e t z - Handwerkersehule in Jagur sowie auf künstlerischem Gebiet geboten.
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Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.
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Die Erwerbung und Erschließung von Boden als Gesamtbesitz des Volkes; c) Intensive Arbeit für Chaluzimund Hachschara. d) Die Bemühung auf einer breiten Basis zur Mobilisation der Fonds um die zionistischen Aufgaben durchzuführen. e) Die Ermutigung zur Investition von Privatkapital; f) Propagierung der zionistischen Idee und Stärkung der jüdischen Bewegung; die Verbreitung der Werte des Judaismus, der hebräischen Erziehung und Verbreitung der hebräischen Sprache; g) Die Mobilisation der öffentlichen Weltmeinung für Israel und den Zionismus; h) Die Bemühung jüdisches Leben auf demokratischer Basis zu organisieren, intensivieren und die Aufrechterhaltung und Verteidigung der jüdischen Rechte.
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Das Glück ist im hold, und er kann 1939 eine Erzieherstelle auf der Lord Balfour gehörenden Farm in Schottland antreten, wo eine Hachschara-Ausbildungsstätte unterhalten wurde. Er beschliesst nach Erez Israel zu gehen, wo er im Kriege, am 4. Januar 1940 eintrifft.
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Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.
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Schlesinger, Ehrentreu, Jakobowitz erteilt werden, auch die vorgesehenen Arbeitsgemeinschaften erhöhte Bedeutung: Dr. Isaac Breuer über Hachschara; Dr. S. Ehrmann, Gegenwarts-Strömungen; Studienrat Münk, aus der Gedankenwelt Rabi biner Hirschs; Redakteur Schachnowitz, jüdische Geschichte; Dr.
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Agudistische Schutzgarde im Kibbuz Chofez Chajim Die hier Abgebildeten sind durch die Hachschara des Noar Agudati gegangen und haben fast durchwegs die Frankfurter Thoralehran-, stältJeschiwa besucht. Der High Commissioner hat in den letzten Tagen eine Anzahl jüdischer Siedlungen in Schomron besucht.
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Die weiteren Beschlüsse betreffen die Aufbringung von Alijageldern, Unterstützung von Hachschara-Schulen und Makkabi-Vereinen usw. Der Delegiertentag schließt mit den Wahlen ab. Kurt Blumenfeld wird einstimmig zum Vorsitzenden der Z.
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Unter die Aufgaben dieser Kommission fällt insbesondere die Schaffung von Hachschara-Zentren in verschiedenen Ländern sowie die Crvichtung von Fachschulen zu ermöglichen, um die Berufsumschichtung durchzufübren.
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Er verband damit die Forderung an alle Chawerim und Chawerpth in den Hachschara-Zentren und Shif-Gruppen, die intensive Beschäftigung mit den Erez Jisrael-Fragen in die Tarbuth-Arbeit stärkstens einzubeziehen.
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Zionismus für sich als Weg für die eigene Zukunft! Die Hachschära, die der „Ozar Hanoar", der Jugend geben will, wird sich nicht auf eine geistige und berufliche Ausbildung beschränken.
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Das Zionistische Departement des Genfer Büros (Adresse: 52 Rue des Paquis) steht unter der Leitung von Herrn Richard Li c h t h e i m, dessen Funktion es ist, den Kontakt mit europäischen Zionistenverbänden aufrechtzuerhalten und zu entwickeln, während Herr Ba r l as; alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit Einwanderung nach Palästina erledigen wird. Vertreter der Zionistischen Fonds, der Hachschara und der Jugend-Alija in Genf werden mit diesen Departements Zusammenarbeiten. Die politische Arbeit der Jewish Agency in Bezug auf den Völkerbund, Regierungen und verschiedenen internationalen Körperschaften wird von dem bereits seit Jahren bestehenden politischen Büro der Jewish Agency in Genf unverändert weitergeführt.
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Und dann erzählte mir der Mann, dass er nach seiner Befreiung aus Auschwitz sich in einem Hachschara-Lager auf seine Alija nach Israel vorbereitet habe, wobei er fleissig und offenbar mit Erfolg hebräisch lernte. Die grossen Schwierigkeiten, die bis zur Staatsgründung, von 1945— 1948, mit der Einwanderung nach Erez Israel verbunden waren, schreckten diesen Mann offenbar ab, und so blieb er eben wie viele andere auch in Berlin hängen, aber er pflegte das Hebräische — — nur die hebräischen Monate machen ihm ausserordentliche Schwierigkeiten, und er bat mich, sie ihm herzusagen.
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Das m&lk,i man so, daß durch die betreffende Partei der Käufer sjsn. fach an die erste Stelle der Hachschara-Liste gesetzt un& bei der erstbesten Gelegenheit bestätigt wird. Solch ein, Zertifikat kostet 2000 bis 3000 Zloty.
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An das Referat schließt sich eine kurze Diskussion, worauf Meir Alter ein Spezialreferat erstattete über die Arbeit und die Entwicklung der Poale A. J. in Erez Jisroel. Redner bezeichnet die einjährige Hachschara für Erez Jisroel als ungenügend. Eine gründlichere Erziehung der zur Alijah zuzulassenden jugendlichen Elemente im Poale-agudistischen Geiste sei eine unbedingte Notwendigkeit. . . , . \ In der dritten Sitzung referierte Herr David B o - m a t z über die politischen und ökonomi-; . i sehen Aufgaben der Poale A.
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Aus der weiteren Debatte ist bemerkenswert eine Anregung von Genosse Freund sich an den Mauezes Gedaule, Hathauro zu wenden und ebenso auch an die Agudas horabonim, diese Körperschaften möchten grundsätzlich keine Genehmigung zu Verkaufsurkunden erteilen, die den Zweck haben, orthodoxen Juden den Weiterbetrieb ihrer Fabriken oder kaufmännischen .Betriebe am Schabbos zu ermöglichen. Weitere Anregungen betreffen die Festsetzung der Hachschara-Zeit auf drei Jahre, die Gründung von A r b ei t e r in n e n g r u p p e n , -die Ausgestaltung der Kulturarbeit und die Produktivierung der jüdischreligiösen Jugend, Das Schlußwort erhält Herr Dr.
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Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.