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  1. 1935-10-31 · 20 (31.10.1935) · p. [Seite]

    Bei der tion wird eine Hachschara vhn 2 Jahren gef!) langt, daß jüdische Instanzen die notwendige^ ergreifen, um den Umfang der .Hachschara waS nur möglich ist, wenn entweder durch T kibbuzischen Hachschara oder j durch Crweitennr die dem Hachschara-Werk zur Verfügung st sprechende längere Hachscharg-Zeit gewährleist sollen alle rwtwendigen Maßnahmen ergriff^ die 5)achschara-Stellen zu sichern. Die Hachschara soll bis zur Alija dauern. Die schara wird als bestehende Einrichtung bestäsi chaluz soll sich bemühen, auch sür die Schul kommenden Frühjahrs Aufnahmemöglichkeiten schaftlicher und handwerklicher KollektivauSbi D/e zweite Vee^„,_ Ißio die so eindrucksvolle Ausführung des Shakes >eare-Luftspicls „Ibas ihr wollt", so bildete auch der am 16.

  2. 1937-12-02 · Heft 48 (2.12.1937) · page 5

    Ebenso soll für die Chawerim der Aelteren-Hachschara die Zuschußfrage einer Neuregelung unterzogen werden, insbesondere sollen Zuschüsse für die H a c h - schara ruchanit der Aelteren gewährt werden. Die Moeza beschließt die Schaffung eines C h ewer hamadrichim der Mittleren-Hachschara, der vierteljährlich zusammentreten soll, um die theoretischen und praktischen Fragen der Mittleren- Hachschara zu besprechen.

  3. 1934-01-01 · 18 (1934) Prag, 21. August bis 4. September 1933 · p. Seite 169

    SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.

  4. 1936-06-01 · 9 (6.1936) · p. Seite 351

    Weiterhin sollen etwa dreißig Jungen und Mädchen in der Mittleren- Hachschara auf auswärtigen Lehrgütern untergebracht werden. Schließlich sollen etwa fünfzig Jungen und Mädchen, bei denen eine Eignung für einen bestimmten Beruf noch nicht erkennbar ist, zu einer beruflichen Vorlehre, dem neunten Schuljahr, zusammengefaßt werden.

  5. 1934-09-06 · Heft 36 (6.9.1934) · page 14

    Samstag 5.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz „Hachschara der Seele". Agndas Jisroel-Ortsgruppe. Daf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag W/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12.

  6. 1938-01-20 · 3 (20.1.1938) · page 13

    Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.

  7. 1951-11-08 · Heft 55 (8.11.1951) · page 3

    Die Erwerbung und Erschließung von Boden als Gesamtbesitz des Volkes; c) Intensive Arbeit für Chaluzimund Hachschara. d) Die Bemühung auf einer breiten Basis zur Mobilisation der Fonds um die zionistischen Aufgaben durchzuführen. e) Die Ermutigung zur Investition von Privatkapital; f) Propagierung der zionistischen Idee und Stärkung der jüdischen Bewegung; die Verbreitung der Werte des Judaismus, der hebräischen Erziehung und Verbreitung der hebräischen Sprache; g) Die Mobilisation der öffentlichen Weltmeinung für Israel und den Zionismus; h) Die Bemühung jüdisches Leben auf demokratischer Basis zu organisieren, intensivieren und die Aufrechterhaltung und Verteidigung der jüdischen Rechte.

  8. 1930-08-01 · Heft 150 (1.8.1930) · page 7

    Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.

  9. 1932-09-15 · Heft 38 (15.9.1932) · page 6

    Die weiteren Beschlüsse betreffen die Aufbringung von Alijageldern, Unterstützung von Hachschara-Schulen und Makkabi-Vereinen usw. Der Delegiertentag schließt mit den Wahlen ab. Kurt Blumenfeld wird einstimmig zum Vorsitzenden der Z.

  10. 1939-12-22 · 28 (22.12.1939) · p. Seite 5

    Das Zionistische Departement des Genfer Büros (Adresse: 52 Rue des Paquis) steht unter der Leitung von Herrn Richard Li c h t h e i m, dessen Funktion es ist, den Kontakt mit europäischen Zionistenverbänden aufrechtzuerhalten und zu entwickeln, während Herr Ba r l as; alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit Einwanderung nach Palästina erledigen wird. Vertreter der Zionistischen Fonds, der Hachschara und der Jugend-Alija in Genf werden mit diesen Departements Zusammenarbeiten. Die politische Arbeit der Jewish Agency in Bezug auf den Völkerbund, Regierungen und verschiedenen internationalen Körperschaften wird von dem bereits seit Jahren bestehenden politischen Büro der Jewish Agency in Genf unverändert weitergeführt.

  11. 1965-11-05 · 2141 (5.11.1965) · p. [Seite 3]

    Und dann erzählte mir der Mann, dass er nach seiner Befreiung aus Auschwitz sich in einem Hachschara-Lager auf seine Alija nach Israel vorbereitet habe, wobei er fleissig und offenbar mit Erfolg hebräisch lernte. Die grossen Schwierigkeiten, die bis zur Staatsgründung, von 1945— 1948, mit der Einwanderung nach Erez Israel verbunden waren, schreckten diesen Mann offenbar ab, und so blieb er eben wie viele andere auch in Berlin hängen, aber er pflegte das Hebräische — — nur die hebräischen Monate machen ihm ausserordentliche Schwierigkeiten, und er bat mich, sie ihm herzusagen.

  12. 1929-09-26 · Heft 93 (26.9.1929) · page 6

    Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.

  13. 1937-03-11 · 10 (11.3.1937) · page 13

    Vielleicht mögen bestimmte persönliche Entscheidungen ihn von dem eigentlich naheliegenden Weg der Hachschara abhalten. Heinz> ein geistig sehr , interessierter und charakterlich selbständiger Junge, reflektiert wie folgt: „Man soll nun einen Beruf ergreifen.

  14. 1934-12-21 · Heft 411 (21.12.1934) · page 9

    J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.

  15. 1937-01-12 · Heft 622 (12.1.1937) · page 2

    Amerika für Polens Juden Der von dem Verband der polnischen Juden in Amerika als Notstandshilfe für Juden in Polen zur Verfügung gestellte Betrag von 40.000 Dollar ist zu konstruktiver Hilfe für Handwerker, Kleinhändler und jüdische Bauern in Galizien, für die Darlehenskassen der religiösen Juden, Hachschara-Elnrichtungen, zur Unterstützung arbeitsloser Intellektueller, der durch das Schlachtungsgesetz arbeitslos gewordenen Fleischer und zur Förderung der Jeschiwot des Tarbut- Verbandes und der zentralen jüdischen Schü'prganisation bestimmt worden.

  16. 1936-04-09 · 15 (9.4.1936) · p. [Seite]

    Die wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet wurden, sind, wie die Verfasser glaubten, nur weil jüdische Motive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche meinen, etwa die Ueberschrift „Hachschara", die Verwendung der Menora und des Lichterzündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörter bewirke ein jüdisches Gedicht.

  17. 1975-09-23 · Heft 2366 (23.9.1975) · p. Seite 4

    Zionistenkongresses; Dr. A. S t r o m w a s s e r (Tel-Awiw): Die Hachschara-Frage vor dem Kongreß; Dr. O. H er'schdö rfer (Krakau): Gegen die Opposition; Dr. S. E. Soskin: Probleme der Kolonisation; Samuel Kantor: Ein Risiko auf gut Glück; Dr.

  18. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Chaluzim, für die die wissenschaftliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer Gruppen und Bünde noch die teilweise zu unfreiwilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.

  19. 1937-08-19 · 33 (19.8.1937) · page 14

    Die wichtigsten Budgetposten sind: Kolonisation 75 000 Pfund, Aiija und Hachschara 34 000 Pfund. Arbeit und Arbeiterwohnungen 35 000 Pfund, politisches Department 25 000 Pfund, Erziehung und Kultur 2S 000 Pfund, Ausgaben des Keren Hajessod 23 000 Pfund, Amortisation von Anleihen 50 000 Pfund, Handel-, Industrie- und Wirtschaftsressort 10 500 Pfund, für religiöse Institutionen 1500 Pfund, Verwaltung 130Ö0 Pfund.

  20. 1933-09-29 · Heft 78 (29.9.1933) · p. Seite 594

    Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.