Mannheim
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19261929
  1. 1929-01-01 · Heft 2 · page 3

    …ewohnheiten anzunehmen. Und ich muß sagen, sie gibt sich manchmal Mühe; es ist manchmal wie ein Aufleuchten von drüben. Martin Buber erzählt in seinem Buche „Ich und du": „Ich sehe zuweilen in die Augen einer Hauskatze. Das domestizierte Tier hat nicht…

  2. 1929-01-01 · Heft 2 · page 8

    …agt, hatte in mir eine Verwandlung durchgemacht. Dafür aber schlug mich ganz überraschend eine kurze Bemerkung, mit der Martin Buber den Abdruck des Stücks (Historische Psychologie des Karnevals) begleitet: das Stück bedeute Weg. Buber sagt, daß es auc…

  3. 1929-01-01 · Heft 2 · page 13

    …ür Gewaltmenschen gemacht worden ist. Sogar das Wort Gottes ist vergewaltigt. Die beiden Freunde des biblischen Wortes, Martin Buber und Franz Rosenzweig, die in höchster Liebe an jedes einzelne Bib'lwort herangehen und es geradezu bitten, daß es in ur…

  4. 1929-01-01 · Heft 2 · page 65

    MARTIN BUBER ZWIESPRACHE Urerinnerung In allerlei Abwandlungen kehrt mir, zuweilen nach einem Zwischenraum von mehreren Jahren, der …

  5. 1929-01-01 · Heft 3 · p. Seite 290

    …BOTE Von dem nachfolgenden Briefwechsel zwischen Willy Haas, Herausgeber der Wochenschrift „Die literarische Welt", und Martin Buber ist die Antwort in der Literarischen Welt vom 7. Juni veröffentlicht worden, leider nicht auch der Wortlaut der Frage, …

  6. 1929-01-01 · Heft 3 · p. Seite 331

    MARTIN BUBER GANDHI, DIE POLITIK UND WIR 1. Die Frage nach dem Erfolg Als Gandhi im Gefängnis saß, äußerte sieh ein hoher britischer…

  7. 1929-01-01 · Editorial · page 2

    …ERZEICHNIS EIN BRIEFWECHSEL über die zehn Gebote............. 2W MARTIN BUB ER, Der dritte Tischfuß ... ............. L MARTIN BUBER, Zwiesprache.................. 20 L MARTIN BUBER, Gandhi, die Politik und wir............. 331 EDGAR DACQUE, Der Mensch…