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… Prof. Dr. H. Cohen-Marburg gehalten worden. Am 24. d. M. sprach Frau Dr. Goldschmidt aus Leipzig. — In Köln sprach Dr. Simchowitz über die jüdisch-deutsche Litteratur, in Breslau Rabb. Dr. Guttmann über Saadja und Rabb. Dr. Rosenthal über R. Akibq E…
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…äge: Professor Lazarus: Was ist und zu welchem Ende studirt man jüdische Geschichte und Literatur? Dr. Rippner, Glogau: Salomon Maimon. Dr. Simchowitz, Cöln: Die jüdische Rasse. Professor Lefmann, Heidelberg: Arisch und semitisch. Dr. Karpeles: Meine Rei…
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…s wir sollen und wollen. 2. Rabbiner Dr. Cohn: Die Entwickelung des jüdischen Gemeindelebens im 19. Jahrhundert. 3. Dr. Simchowitz, Köln: Die Juden im alten Rom. 4. Rabbiner Dr. Cohn: Anmuth und Würde der jüdischen Sprache. 5. Redakteur Brisch, Köln:…
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…d Judenthum. 28. Februar 1900, Prof. Dr. Geiger, Berlin: Goethe und die Juden. 14. März 1900, Rabbiner Dr. Silberstein, Elbing: Shylock und sein Urbild. 31. Oktober 1900, Rabbiner Dr. Freudenthal, Danzig: Frau Glückel von Hameln und ihre Lebenser…
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…Schriftsteller zur Evidenz bewiesen. Man braucht nur an die Lorelei von Heinrich Heine zu denken, auf die Schriften von Ludwig Börne und auf die Werke zahlreicher neuerer jüdischer Dichter, von denen unter anderen nur Jacob Wassermann, Ernst Lissauer u…
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…i Lieder für eine Singstimme und Klavier, Verlag Anton Böhm und Sohn, Augsburg und Wien. Zwei wunderschöne Gedichte von Karl Wolfskehl. „Vom Nebo" und „Wir sind gewandert zum Abend nieder", erfüllt von dem leisen Schwingen geheimer Sehnsucht nach dem Hei…
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…inn jeweils 20.30 Uhr.' '31. Januar: Fritz Eise ri b e r g : „Uebungen in freier Rede" (Fäsanenstrasse 80). 1. Februar: Julius Bab: „Franz Werfeis Höret die Stimme!" (Fäsanenstrasse . SO, 17.30 Uhr!);; Erich Lö we n t h a 1 : „Bibel und Juden von heu…
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…liebt die sonoren Farben auf der Geige: der Cellist Manczvk ist ein last zu zaghafter Betreuer' seines Instruments. Dr. Jakob Schönberg In der Synagoge Piin/regentensfraßc wurde am 2. Febrtiar zugunsten der j 11 ■li-clien Winterhilfe — leider vor einem ni…
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…izien (Krochmal und Rappaport), wurde sie in Deutschland recht eigentlich begründet. Es ist keineswegs ein Zufall, dass Nachman Krochmal sein hebraeisches geschichtsphilosophisches Werk, das er zu Lebzeiten und in der Heimat nicht zu veroeffentlichen wagte…