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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1958-07-01 · 7 (Julio, 1958) · p. Seite 16

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16 BOLETIN INFORMATIVO Julio 1958 DAS GEISTIGE ERBE... f Fortsetzung von Seite 1 ) an ihrer Aussenfront vertrat —meist tapfer und würdig—, sondern auch dann, wenn er sie in ihren inneren Angelegenheiten führte. Ein von seinen jüdischen Inhalten immer mehr entleertes Judentum, das selbst peripher geworden war, wurde, ganz folgerichtig, von peripheren Erscheinungen repraesentiert. So entfremdete sich der zweite “Stamm”, Gottesdienst und Gemeinde, immer mehr von dritten, dem der Erkenntnis. 3) Aber auch die Erkenntnis erhielt im deutschen Judentum eine besondere Form, die der “Wissenschaft des Judentums” Nach ihren Vorlaeufern im Osten, vor allem in Galizien (Krochmal und Rappaport), wurde sie in Deutschland recht eigentlich begründet. Es ist keineswegs ein Zufall, dass Nachman Krochmal sein hebraeisches geschichtsphilosophisches Werk, das er zu Lebzeiten und in der Heimat nicht zu veroeffentlichen wagte, Leopold Zunz zur posthumen Publikation anvertraute; der hat ihm dann den kühnen, überkühnen Namen “Führer der Verirrten unserer Zeit” gegeben. Es ist ein Symbolname, der nicht nur für das Buch gilt, sondern eine Haupttendenz der Wissenschaft des Judentums bezeichnet. Der Zusammenhang mit der spanischen Blüteperiode ist, im Amklang an Maimonides' philosophisches Hauptwerk, nun also doch hergestellt, trotz Zunzens romantischer Vorliebe für den deutsch-franzoesischen Schauplatz. Die jüdische Wissenschaft will die' Verirrtem zurückföhren, keinesfalls das Judentum in einem Museum begraben. Diese ihr, ungerecht verallgemeinernd, unterschobene Tendenz hat Zunz ausdrücklich in seinem Aufsatz “Die Tefillin”1 znrückgewiesen. Museumsobjekte ■ dürfen nicht berührt weiden; hier i aber will altes Gut zu neuem Gebrauche hergerichtet sein. Das wurde auf dreifache Weise versucht: zum ersten durch die akademische Emanzipation der jüdischen Wissendbaft, als gleichberechtigtes Univerritaetsfach und *Mseg£idfast als selbstaeudige Fakulttnnt; erst als sich die* Plaene zerschlugen, wurden die modernen Rabbinersemänaxe gegründet. So .«ölte die politische Emanzipation des Judentums durch die wissensdhafflBdfae vollendet werden. Der zweite Versuch, mit jenem ersten, m^miaatnimtrhrm eng znsammenhaengend, war methodisch gerichtet: das gesamte Ueberiieferungsgmt sollte mit den modernen Mittete iritäsriher Sprach- und Literatenwiritenschaft gesichtet und historisch dargestefit werden. Der drittel apamtiitatiiT ant sdhwaecfasten vertreten apmBtatrv am wücfaitjigHtem, erstrebte die Systematimwmng des jjüidiischicat Gtaofbemsgehaltes. ILb© Maniriks “Wesen des JndentiMns” ist eine spaete reife Fnnritat dieses Bemühens. Neben dües&n legitiimem Formen der feHnltitem die ille-: gWüiminin imirltf . Im Rahmen der ju-! Arortnaiw Wiissenchaft sriBaSt Uranm» 0 iamnmnr tttttm’kmr ZU nnilftiniirhltihnimTr Mii-iimlliirihwr SipwBHilliwiiniTiiimg. Vor allem aber wunde der Typus des ai*Hi jddsschen OeÜehtten. des Xalraiit-jfltftttritnaMnij tnirthf imwr nodernisiert mad wnctfoniBmiDit, sondern auch saeknJarisinrt nmd aBmaehlich ans den jjndjisrhen Zmsammenhaengen in alUgrmrin wissenschaftliche übertragen.. Nunmehr nahm der Privatdozent seine Stelle ein, auch in der sozialen Wertschätzung, deren sichtbarster Index der Heiratswert war. Wenn früher der reiche jüdische Kaufmann sich den begabtesten Jeschtwah-Jünger zum Schwiegersohn waehlte und ihn einige Jahre auf seine Kosten “lernen” liess—, so “hielt” er sich nun manchmal den künftigen Professor. Auch darin steckten noch altjüdischer Idealismus und Achtung vor der “Erkenntnis”, wenn auch bereits in versetzter Form. Nicht minder wesentlich sind die Verschiebungen, die nicht bestimmte Erkenntnisgehalte betreffen, sondern, deren Form: die Sprache. Es ist noch nicht genügend untersucht, was das Eindringen jüdischer produktiver Geister in den deutschen Sprachraum für sie selbst und für diesen bedeutet hat. Heine, ein grosser Dichter, mag dafür ein Beispiel sein, besonders in seiner Prosa, die das moderne Feuilleton mitgeschaffen hat. Nicht zufälligerweise haben sich gerade jüdische Kritiker, wenn auch vom Rande des jüdischen Bewusstseins her, mit diesem Phaenomen auseinandergesetzt: Karl Kraus und Friedrich Gundolf, nicht ohne Uebertreibungen. Trotzdem darf gefragt werden, ob nicht der erste schoepferische Ansturm einer jungen Generation auf eine ihr nicht ganz eigene Sprache diese zwar reicher und elastischer gemacht hat, aber auch ihren organisatorischen Zusammenhaengen gefaehrlich werden konnte, die so vieler Freiheit nicht gewachsen waren. So drang jüdischer Geist in die Gefilde deutscher Dichtung und Wissenschaft ein; neben manchem Fragwürdigen hat er dort unvergaengliche Werke geschaffen. Andererseits verband sich das Beste europaeischer Kultur mit Teilen des alten Glaubensgutes, nicht nur in den vermittelnden Synthesen der Breslauer historischen Schule und der Berliner Reform, sondern sogar, und vor allem, in der scheinbar so extremen Neu- Orthodoxie. Einer ihrer Führer, der Begründer des Berliner Rabbiner-Seminars, Asriel Hildesheimer aus Halberstadt (1820-1899), führte, noch als Rabbiner und Leiter der maehrischen Talmud-Hochschule in Eisenstadt, griechische Studien ein. Eine Delegation hyperorthodoxer Amtsgenossen erschien beschwerdeführend vor ihm und sprach etwa also; Wir verbringen viele Stunden mit der Frage, wann Eure Ehrwürden die Zeit Enden, Griechisch zu lernen, da wir uns doch ununterbrochen der heiligem Thora widmen sollen Rabbi Hildesheimer antwortete; Meine Herren, waehrend der vielen Stunden, in denen Sie darüber diskutieren, wann ich Griechisch lerne, lerne ich Griechisch. Nicht immer verlief die Auseinandersetzung über die Moeglichkeit einer Synthese zwischen Thora und Wissenschaft in so heiterer Form. Ihre innere Dialektik hat auch heute noch nichts von ihrer Spannung verloren, die auszugleichen auch Samson Raphael Hirsch, dem grossen Frankfurter Rabbiner, nicht voll gelungen ist. Aber auch da, wo sie, wie haeufig in den Nachfolge-Generationen, wieder auf erneu ihrer extremen Pole zudraex&t, bleibt sie als historischer Aasstoss wirksam. So darf 'gesagt werden, dass jene '1%«iligiioes-giuut«iimale Wurzel”, von der Ziuaaz gesprochen halte, zwar albmaeUkh weniger triefefcraeftäg wurde, alter sdfofit in typischen, ata» aiiitezaofflisätschen, deutschen Judentum nacht vod% abstaxib. Dafür nun ein weheres Zeugnis. Es stammt vorn Pirhrnd Koch, dent Freunde und Arzt Franz Ro-; semzwedgs, und ist lemrm Aufsatz entnommen, den dieser Dozent am Frankfurter “Freien Jüdischen Ldhihaus” im Jahre 1923 in Bubet? “Juden” über jene eigenartige Erwachseaen-Bildungsanstalt veroeffentlicht hat. Die für uns entscheidenden Saetze lauten wie folgt: “So trennen wir uns von niemand, der guten Willens ist. Auch nicht von der nichtjüdischen Welt, den Voelkern, unter denen wir nicht nur wohnen, sondern zu denen wir so gehoeren wie wir sind, mit dem, was wir lieben und wünschen. Moege unser fernerer Weg mit ihnen nicht wieder ein Weg des Leidens werden, wie er es auf so lange Strecken gewesen ist. Wenn unser geschichtliches Leid aber wiederkommt, dann wollen wir wissen, warum wir leiden, wir wollen nicht wie Tiere sterben, sondern wie Menschen, die wissen, was gut und schlecht ist” (Seite 119). Dies sind die Worte eines liberalen deutschen Juden, zehn Jahre vor der Katastrophe. Erkenntnis, neu gewonnene jüdische Erkenntnis, hat hier als Seismograph gewirkt und das kommende Erleben angezeigt. Vorausgesehen hat es niemand, auch wir Zionisten nicht, jedenfalls nicht in seinem furchtbaren Ausmasse. Wer die Schrecken der Katastrophe voraussehen konnte, musste so schlecht sein wie jene, die sie über uns gebracht haben. Niemand von uns braucht dies von sich zu sagen. Aber ein Ahnen von dem, was kommen koenne, wenn auch nicht müsse, hat manches Herz bewegt. Dort, wo solches Ahnen sich mit jüdischem Gottesdienst und vor allem jüdischer Erkenntnis verband, hat es die deutschen Juden mitbefaehigt, ihr Ende würdig zu bestehen. Vor ihnen neigen sich die Ueber- Iebenden. II. Unsere zweite Frage lautet: Was bedeuten heute die versprengten Reste des deutschen Judentums? Sie hat nicht die fast unermessliche historische Tiefendimension der ersten Frage und laesst sich daher nur annaehemd und versuchsweise beantworten. Zwei scharf getrennte Gruppen scheinen sich voneinander abzuheben, nicht gerade in geographischer Trennung: diejenigen, die den schweren Weg gewaehlt haben. Der erste ist der Weg der gewollten und bewussten Anpassung, die über das mit jedem gesellschaftlichen Lebensprozess gesetzte objektive Mass hinausschiesst, sich der eigenen Vergangenheit schaemt, der individuellen wie der kollektiven, und sie unwürdig verleugnet. Der Schwere Weg ist der Weg der Treue. Treue ist die einzige Eigenschaft, deren man sich selber rühmen darf, sowohl als Einzelner wie als Gemeinschaft. Was hat diese Gemeinschaft zu bewahren? Zunaechst einmal das Erlebnis lebendiger Demokratie. Diese war nicht in allen Inendem jüdischer Massensiedlung zuhause. In England und Frankreich wiederum, wo sie blühte, waren die jüdischen Gemeinschaften, besonders vor 1933, nicht sehr zahlreich. Demokratie als Organisation kaempferischer Duldung, als Rahmen von Auseinandersetzung, die politische Ueberraschungen bringen koennen —wie z_ B. Trumans Wahl zu seiner zweiten Praesidentschaft—, ist heute keineswegs selbstverstaendlich, auch nicht in allen sich demokratisch nennenden Laendem. Der deutsche Jude, der mindestens waehrend der Weimarer Republik dieses Gemeinschaftserlefcnis haben konnte, sollte es überall dort, wo er heute lebt, als ein Stück seiner Erbschaft bewahren und als eine Forderung an sich selbst und sein Land durch- ZMsetzcn suchen. Aber diese Weimarer Republik hat zuletzt versagt, und der deutsche Jude traegt die Narben dieses Versagens, Er soll versuchen, ihm auf den Grund zu gehen. Es hat viele Wurzeln; die eine steckt in dem allzu lockeren Erdreich jener Demokratie. Diese hatte, zum Unterschied von ihrer angelsaechsischen Schwester, keine tiefere Verbindung mit der Welt des Glaubens, wie sie der Puritanismus hergestellt hat. Wir deutschen Juden haben an den Grenzen der weltlichen Bildung gestanden. Ihre Traeger, die Professoren, haben dem Daemon gegenüber versagt, bis auf wenige hohe Ausnahmen. Besser als sie haben viele Priester bestanden, katholische und evangelische. Noch besser vielleicht schlichte und manchmal verstiegene Sektenglaeubige wie die “Ernsten Bibelforscher”, von deren Heldenmut die Konzentrationslager-Insassen erzaehlen. Er blieb nicht hinter dem jener Kommunisten zurück, deren Ueberzeugung gleichfalls in einem, freilich in gefaehrlicher Weise saekularisierten, Glauben wurzelte. Anders die Helden der “Weissen Rose”, deren Maertyrermut die deutsche Widerstandsbewegung und die Attentatsversuche auf Hitler geschaffen hat. Liest man deren Dokumente, in Prosa und Dichtung, vor allem die Gedichte aus dem Gefaengnis des jungen Bonhoeffer, so spürt man unmittelbar den Herzschlag eines Glaubens, der so lebendig war, dass er zum Tode reif machte. Auch dieses Erlebnis sollten wir in unseren Herzen bewahren, obwohl wir, in unserer soziologischen Situation als verfolgte und gezeichnete Minderheit, keinen aktiven Anteil an ihm nehmen konnten. Heute aber leben wir in freien Laendem, wo jene Gesinnung sich bewaehren laesst, vorlaeufig sogar verhaeltnismaessig gefahrlos. Die Front, in die sie sich einstellen soll, ist der Kampf gegen einen ungehemmten Nationalismus. Denndies ist das dritte Ver maechtnis des deutschen Judentums an unsere Gegenwart. Wir haben es schaudernd erlebt, als Opfer erlebt, und doch auch als Zuschauer, in welchen Abgrund ein grosses und stolzes Volk wie das deutsche sinken kann, wenn es dem Daemon des Nationalismus erlaubt, es zu beherrschen und zu verknechten. Nationalismus wird aus einer bauenden Kraft zum zerstoerenden Daemon, wenn das Volk sich selbst als obersten regulativen Wert setzt. Dann wird es zum Goetzen. Ein Goetze ist, nach Jecheskiel Kaufmanns Definition, ein relativer Wert, dem absolute Geltung zugeschrieben wird. Gerade weil das Volk ein echter Wert ist, kann es vergoetzt werden. Nur echte Werte bergen in sich die Faehigkeit zum Goetzen. Man darf sagen: je echter sie sind, umso gefaehrlicher werden sie in ihrer Uebersteigerung. Corruptio optimi pessima —der Verderb des Besten ist der schlimmste. Wir deutschen Juden hoffen, diesen Weg des Verderbens nicht noch einmal gehen zu müssen, in keiner Zeit und in keinem Lande. III. Die Vergangenheit des deutschen Judentums musste, in einigen Hauptlinien, historisch belegt werden. Von seiner Gegenwart konnte, wenn auch nur versuchsweise, immerhin gesprochen werden. Von seiner moeglichen Fortwirkung aber darf nur andeutend die Rede sein. Sie ist weder Geschichte noch Wirklichkeit, sondern mahnende Hoffnung auf die Zukunft. Seitdem wir keine Propheten mehr haben, verwalten die Dichter das Doppelamt der Mahnung und Hoffnung. Wir wollen diese Ausführungen mit Ludwig Straussens Worten schliessen, mit solchen, die er deutsch geschrieben hat. Sie stammen aus seinem letzten Werke, einer Aphorismensammlung “Wintersaat”, deren Korrektur ihm noch vorlag, waehrend er das Buch selbst nicht mehr sehen durfte. So ist es eine Art Vermaechtnis geworden, und kein nur persoenliches. Die beiden vorletzten Aphorismen lauten wie folgt: “Heute wie je ist es der einzelne, der vor den flammenden Dornbusch tritt, ob ihm Gottes Botschaft daraus komme. Aber der Dornbusch ist nicht mehr wie gestern die Not des einzelnen Menschen und nicht mehr wie ehegestern die Not des einzelnen Volkes — es ist die brennende Not aller Menschenvoelker, die Wort und Weisung zu werden verlangt.” (S. 100) Dieser zum hebraeischen Dichter und Israel-Bürger gewordene deutsche Jude steht wieder vor dem Dornbusch der Offenbarung, allein, als Einzelner. Aber die Offenbarung, die er erwartet, betrifft ihn nicht nur als Einzelnen, auch nicht nur als Sohn des juedischen Volkes, sondern aus Glied der ganzen leidenden Menschheit. Was soll ihr Inhalt sein? Er sagt es: “Vielleicht braucht es nur den Blitz eines offenbarenden Augenblicks, um die Worte, die wir heute nur von der Stimme unserer Not und unseres Gewissens vernehmen —-Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit— in die Stimme Gottes, die uns wortlos androehnt, einznschmelzen.” Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit! Es ist ein uraltes Gebet, ein ewig neues. Es ist die Erbschaft des Judentums, seine Botschaft an die Welt. Es ist die Botschaft des deutschen Judentums an Israel und in Israel. Moege das Leo-Baeck-Institut sie hoeren und weitertragen und damit eine Antwort geben auf die Frage, mit der Ludwig Strauss, wahrhaft im Angesicht des Todes, sein letztes Buch geschlossen hat, die Frage: “Wer ist das, der weiter spricht, wo wir abrechnen?” "EL PAPA PIO XII" AGRADECE AL PRESIDENTE DE LA UNIVERSIDAD HEBREA DE JERUSALEN El Prof. B. Mazar, presidente de la Universidad Hebrea de Jerusalén, recibió una carta de la secretaría del Estado del Vaticano m que se le agradece el obsequio de dos obras sobre los Rollas del Mar Muerto que entregó hace pocos meses a Su Santidad el Papa Pío XII. La carta, escrita, reza así: “Su Santidad el Papa ha tenido sumo placer en el obsequio de los dos volúmenes titulados "Los Rollos del Mar Muerto de la Universidad Hebrea de Jerusalén (editado por Sukenik) y Un Génesis apócrifo, un rollo del Desierto de Judá (Nahman Avigad y Yigael Yadin), y precisamente por dos motivos: por su exquisita cortesía —calidad conspicua de un espíritu sagaz— y porque el obsequio brinda una sólida base para una más profunda comprensión de los importantes manuscritos hallados en la cueva de Qumran. Su Santidad le hace llegar su profundo agradecimiento por su notable expresión de buena voluntad, y siente que faltaría a su deber si no hiciera sus congratulaciones extensivas a los eminentes eruditos que se han consagrado a tales investigaciones. Se complace en llevar a su conocimiento que los libros han sido colocados en la biblioteca del Instituto Bíblico Pontificio. Su Santidad suplica al Todopoderoso y Eterno Dios que responda a los rezos de todos los buenos hombres, tales com- Ud. mismo y los otros que han tenido parte en esta gratísima expresión de buena voluntad”.

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