Mannheim
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19221930
  1. 1922-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1922) · p. Seite 288

    … Sünde zu begehen, mit andern weniger schweren Mitteln vorgehen darf, ist weniger klar. Im Traktat Baba Kama 28 a führt Rabbi Nachman bar Jizchak aus, dass es erlaubt ist, einen Knecht zu schlagen, um ihn von der Begehung einer Sünde abzuhalten. Die spä…

  2. 1926-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1926) · p. Seite 290

    …9. Mai 1798 richtete der hochbetagte Oberlandrabbiner Hirschei Löbel (Hirschei Levin, Zewi Hirsch b. Arje Lob) an König Friedrich Wilhelm III. ein Gesuch, ihn von einem Teile seiner Amtspflichten zu befreien und den Aeltesten der Berliner Judenschaft aufzutrage…

  3. 1926-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1926) · p. Seite 307

    … Weyl war nicht der erste Vize-Oberlandrabbiner, der die vollen Berliner Rabbinatsgeschäfte führte. Kein Geringerer als David Fränkel war 7 72 Jahre lang Berliner Vizerabbiner (ראש בית דין) und brandenburgischer Landrabbiner gewesen. Als dieser 1743 ang…

  4. 1930-03-01 · Heft 3-4 (März 1930) · p. Seite 130

    …um 15. Teweth mit 14 Unterschriften. 5 Äeltestes Gemeindebuch ibid. zum 25. Teweth, Beschluß der פו״מ ואלופי ט״ו אנשים* David Frankel hatte wöchentlich vier Taler Gehalt, im Tischri das Doppelte, im Nissan für zwei Wochen, im Siwan für eine Woche das Do…

  5. 1930-03-01 · Heft 3-4 (März 1930) · p. Seite 132

    …m Jeschurun 1916, S. 308 ist das Änfangsjahr 1762 in 1763 zu verbessern. Der letzte Oberrabbiner vor Hirschei Löbel war David Fränkel (5. Äpril 1751 bis 5. Hpril 1762), vor 1751 war auch Fränkel nur Vicerabbiner (seit 11. Sept. 1743). 14 Die Wahl in Ber…

  6. 1930-03-01 · Heft 3-4 (März 1930) · p. Seite 133

    …de17 für den früheren Rabbiner Michel Levi vom 28. Mai 1714 in Abschrift bei. Es scheint, daß die gleichen Urkunden für David Frankel vom 11. September 1743 und 5. April 1751 nicht zur Verfügung standen. Die letztere vom Jahre 1751 hätte vorgelegt werde…

  7. 1930-03-01 · Heft 3-4 (März 1930) · p. Seite 135

    …nfänge von Hirschei Löbels Berliner Rabbinat 135 neralprivileg des Jahres 1750 ab. Wie bereits in der Bestätigung20 für David Frankel vom Jahre 1751 überließ man dem Rabbi bis zur Höhe von fünf Talern Buße nicht nur die Entscheidung und Bestrafung in Ce…