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Einvernehmen mit den zionistischen Kultusmandataren, denen für ihre Tätigkeit Dank and Vertrauen der Organisation gebührt, an dem Ausbau des jüdischen Schulwerkes, machen wir größere Anstrengungen in Dingen der Chaluziuth, der Hachschara und wir werden weniger Zeit erübrigen zur künstlichen Aufbauschung geringfügiger Differenzen. 4. Die Frage der Landespolitik ist bei uns seit Jahren nicht ernstlich erörtert worden. .
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So werden spätestens im Laufe des März Tel Chaj, Geseher und Ginegar zum zweiten Mal Jugendalija-Grup'pen zur zweijährigen Hachschara aufnehmen können. — Außerdem wurden 54 Schülerzertifikate für Ben Schemen und 11. für das religiöse Mädchenheim in Jerusalem von der Jewish Agency nach Polen abgegeben.
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Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.
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Der Hechaluz Hamisrachi wendet sich daher auch auf diesem Wege an die breite jüdische Oeffentlichkeit, seine chaluzistischen Bestrebungen zu unterstützen und hofft, daß es ihm vielleicht durch diese Zeilen ermöglicht werden wird, seinen Mitgliedern eine gute chaluzistische Ausbildung durch eine entsprehende Hachschara zu geben. Die Adresse des Hechaluz Hamisrachi ist Wien, II., Praterstraße 11, Tel. R 45-6-25. Die Z. P. O. «Jordania» erlaubt sich mit zu teilen, daß ihre Adresse nicht mehr VIII., Auerspergstraße 21, sondern VIII., Lerchenfelderstraße 120 ist und erbittet alle Zuschriften dahin zu senden.
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J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.
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Tie wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet, wurden, sind, wie die Versasser glaubten, nur weil jüdische Alotive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche ineilien,; etwa die Ueberschrist „Hachschara". die Verwendung der Menvra und des Lichter- . Zündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörterbenürko ein jüdisches Gejdicht.
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Die wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet wurden, sind, wie die Verfasser glaubten, nur weil jüdische Motive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche meinen, etwa die Ueberschrift „Hachschara", die Verwendung der Menora und des Lichterzündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörter bewirke ein jüdisches Gedicht.
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Bez., Daiborstraße 20 a. Um 8 Uhr Vortrug Karl Glaser ü-br „Mia und Hachschara". Gäste willkommen. Nach 8 Uhr kein Einlaß. Z>i oniift ische M i t t elf chüle rve re in i,gu n g. Die in Wien anwesenden Mitglieder werlden ersucht, heute Dienstag um HM 8 Uhr zuverlässig und pünktlich im Landeskomitee, 2.
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Boris, innerlich dazu vorbestimmt, durch den Unterricht dieses „Rabbi" geistig gerüstet, durch intensiv ausgenutzte Lehrzeit in einer streng gesetzestreuen Hachschara körperlich auss beste trainiert, widmet sich mit Leib und Seele dem Dienste am Ausbau eines tvratreuen Erez Israel.
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Dabei betont er, daß das Hebräische nicht aus reinen Nützlichkeitsgründen, zur Ermöglichung von Hachschara und Alija, gepflegt werden soll, sondern als Schlüssel zur Erschließung hohen jüdischen Kulturgutes. Die besondere Schwierigkeit in der Behandlung der Judengesetzgebung erforderte ein hohes Maß von Zurückhaltung; diese Aufgabe ist mit hervorragendem pädagogischem Takt gelöst.
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gehörte auch Ru Cohen, der seitdem in unermüdlicher Arbeit das Hachschara-Werk in Holland geleitet und ausgebreitet hat. Die Vereinigung hat von Beginn an die Methode der individuellen Ausbildung des einzelnen Clialuz beim Bauern vedolgt.