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Winter 1946 illegale Alijah über Belgien, Frankreich, nach Wfl durchstreifte mit seinem Fahrrad die grosse Umgebung und kam 1936 nach Breslau, um die Gärtnerei zu erlernen und sich für die Auswanderung vorzubereiten. 1936 hatte er seine erste fachmännische Anleitung im Zeichnen durch den bekannten Architekten, Tischler, und manchte sich mit der zionistischen Idee bekannt. In Bomsdorf, einem Hachschara-Zentrum, in Sachsen, sah man schon seine grosse Liebe zum Zeichnen. Am 8. November 1938 wurden die Mitglieder der Hachschara von der SS nach Sachsenhausen (Oranienburg) überführt.
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. <* Wer kann bezeugen, dass ich im Beth Chalutz in der Freiburgerstr. 40, Breslau, und später auf Hachschara in Klein Silsterwitz gewesen bin? Ich kann mich auf folgende Namen erinnern: Nebel, Glaser, Sali Brauner, Gedalja und Riesenfeld. … Wer kann bezeugen, dass LEA RECHTNITZER bezw. früher genannt ELSE EISENBERG, auf Einzel-Hachschara bei Ratibor O/S. gewesen ist? Zuschriften erbittet: LEA RECHNTTZER geb. Else Eisenberg, Jerusalem, Rechow Messilath Jescharim 9. e Wer hat bei der Fa.
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Fraenkel, auf der Schmiedebruecke, waren. Er ging bis 1933 auf die Schule u. ist Mitte 1933 auf Hachschara gegangen. Die Auswanderung nach Israel hat leider nicht geklappt u. so ging er zur Fa. Jacob Lobethal, Getreide u. … Präsident der Bnei Brith Loge, Albert Einstein, Herausgeber einer ständigen Broschüre der Bnei Brith Logen in englisch, Executive Member of Israel Interfaith Comittee, internationaler Korrespondent mit den verschiedensten Zeitungen in der Welt, hat er auch unser Blatt vor einiger Zeit mit einem bemerkenswerten Aufsatz über Hachschara nach Ubersee bereichert. Sein flotter Stil u. seine grossen Kenntnisse vermitteln uns immer Erweiterung unseres Horizontes.
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In Berlin, wo sie mit ihrem Gatten zusammen eine bekannte zahnärztliche Praxis hatte, war ihr Haus ein Mittelpunkt zionistischer Arbeit. Studenten, Menschen auf Hachschara, Hilfsbedürftige, fanden im Hause Dr. Orbach Wohnung, Verpflegung, Rat und geldliche Unterstützung. Im zweiten Weltkriege flüchteten Orbachs mit Freunden in ein Gebirgsdorf in Italien, wo beide wieder, trotz schwerster Entbehrung, der ruhende Pol waren, der Allen beistand.
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Herr Masur ist unseren Mitgliedern bekannt, die vor einigen Jahren einen Reisebericht (mit Lichtbildern) einer Fahrt von Schweden nach Wrozlaw (Breslau) von Herrn Masur in Tel-Aviv gehört hatten. Als “self-made-man” hat Herr M. sich nach seiner Hachschara im Rahmen des HE- CHALUTZ erst landwirtschaftlich in Ellguth, später u.a. ganz allein im schwedischen Wald bewährt, im 2.
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. * INGEBORG GUTTENTAG früher Breslau, hat im Hechaluz, Breslau, im Rahmen der Hachschara von November 1938 bis März 1939 gearbeitet. Wer war mit ihr zusammen und kann dies bezeugen, Vielleicht kennt Jemand den ehemaligen Jugendführer vom Hechalutz in Breslau, namens Kurt Eisinger oder weiss seine Jetzige Adresse?
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Aber auch das genügte den aktiven Zionisten damals nicht, er geht auf ‘Hachschara’, um praktische Landwirtschaft zu erlernen, und im Herbst 1922 landete die Gruppe in dem damaligen Palästina. Die Gruppe, ‘Kwuzat Zwi’ arbeitet zuerst in Gewa, dann in Bet Alpha, und kommt dann in der Nähe von Jagur, wo die meisten an Malaria erkrankten, und die Gruppe sich im Herbst 1924 auflöste.
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Im Jahre 1933 machte er sein Abitur in Rosenberg O/S, ging dann später auf Hachschara nach Libau und wanderte bereits 1935 in Rechowoth ein. überall, wo er arbeitete, später im Weizmann Institut, war er verehrt und beliebt.
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Sept. 1939 bis 30. Juni 1941 in Steckelsdorf b/Berlin, auf Hachschara war. (Arrangiert durch die Ortegruppe Breslau des „Brith Hanoar Schel Hamisrachi“). Der Madrich war Chaim Gross (geb. in Ungarn).
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Nach Absolvierung des bekannten Johannes- Gymnasiums in Breslau, jur. Studium, Referendar- Examen 1931, Herbst 1934 auf Hachschara in Berlin und später auf einem Landwirtschafts Gut bei Riga. Im Oktober 1934 heiratete er vor seiner Alijah Miriam geb.
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Das Glück ist im hold, und er kann 1939 eine Erzieherstelle auf der Lord Balfour gehörenden Farm in Schottland antreten, wo eine Hachschara-Ausbildungsstätte unterhalten wurde. Er beschliesst nach Erez Israel zu gehen, wo er im Kriege, am 4. Januar 1940 eintrifft.
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Schon in jungen Jahren arbeitete er in der Stadtverwaltung Guben, und ging 1934 auf Hachschara. Leider konnte er Herbert Schultz s.A. seine Absicht, nach Palästina zu gehen, nicht aus-1 führen, er heiratete Anna Butter aus Köln und wurde mit seiner Gattin und den Kindern im Jahre 1941 nach Riga, dann nach Libau, später ins Zuchthaus nach Hamburg und nach Kiel ins Arbeitslager verbracht. 2 Soehne von der Familie kamen in Auschwitz um.
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Jedoch, mit der behördlichen Arisierung der Firma Bielschowski verliess er diesen Arbeitsplatz, ging auf „Hachschara", kam 1938 zur Alija, und war seither bis zu seinem Ableben im November 1980, in Kirjat Bialik ansässig. Drei seiner Brüder gehörten zu den ersten Ansiedlern von Kirjat Bialik und nahmen an der Errichtung dieves Ortes grossen Anteil.
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Nach der Machtergreifung wieder nach Breslau zurueckgekehrt, ging er 1936 von den Logen aus auf Hachschara nach Jugoslawien, 1938 nach Uruguay ausgewandert, -war er viele Jahre Administrator der juedischen Schule dort. 1973 nach Israel eingewandert, hat er 2 Kinder und 6 Enkel, ist geistig sehr stark interessiert und schreibt von Zeit zu Zeit in der deutschsprachigen Presse.
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Nach Absolvierung der Rhedigerschule in Breslau, ging die Heimgegangene 1934 auf Hachschara nach Enschede in Holland und kam bereits 1935 nach Jerusalem. Sie war Babyschwester in der Wizo, ihr Mann (ad mea weesrim) ist der bekannte und beliebte Fritz Goldschmidt, der viele Jahre im Rahmen der Chorebschule erfolgreich arbeitete.
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Sein Vater war RA. imd Notar, Georg Kornicker. 1917 geboren, .besuchte er zunächst das Magdalenen Gymnasium, später das Johannes Gymnasium, ging auf Hachschara nach Holland und kam 1939 ins Land, war kurze Zeit in einem Kibutz und hat 1942 —- 1946 in der Brigade gekaempft und eine schwere Dienstverletzung davongetragen.
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Jugendbewegung. Als der 2. Weltkrieg ausbrach, war sie in Holland auf Hachschara. Ihre Eltern, die ln Breslau am Mathiasplatz ein Radiogeschäft hatten, waren Indessen nach Haifa ausgewandert und haben während des Krieges sehr um das Leben der Tochter Chawa gebangt.