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Nummer 3 Jüdisches Gcneindeblatt Seite 11 Berufsausbildungsstätten für jüdische Jugendliche 1. Mittleren-Hachschara Berufsausbildung dar 15- bis 17jährigen in europäischen Landarn. Mittleren-Hachschara .: ist die berufliche, geistige, sprachliche und gesellschaftliche Vorbereitung judischer lugend auf ein Leben der körperlichen Arbeit und der Gemeinscha.' … Gesetzestreue Jugendliche^- werden, insbesondere auch zur Vor bereitung auf Mittleren-Hachschara und Jugend-Alija in d]er HoHmann sehen Jeschiwa in Frankfurt a. M. und in der. Jeschiwa in Mannheim die mit Wohnheimen in ' Verbindung stehen, autgenommen.
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So ergebe sich als Berufsforderung die Forderung,' die körperlichen Berufe, an erster Stelle die Landwirtschaft,- aber auch das Handwerk zu pflegen. (-Mittleren-Hachschara als Vorbereitung und für das Handwerk vornehmlich die Lehrwerkstätten-Ausbildung.) Auch für jugendliche Auswanderer in andere Länder kämen nur praktische Berufe in Frage, denen gegenüber die geringen akademischen und die kaufmännischen Möglichkeiten völlig zurückträtet. … Der Bericht erzählt in eindringlichen Worten und beredten Zahlen, daß die Not der nach Belehrung drängenden Jugend von Woche zu Woche steigt und daß es trotz gestiegener Einnahmen nicht immer möglich war, zu helfen. ~~ Die Talmud Tora-Schulen des Keren hatora leisten wert-, volle Erziehungsarbeit, in seinen Jugendheimen machen 1_4—16jährige Jungen eine geistige Hachschara verbunden mit Berufsvorlehre durch, und bereiten sich so für eine spätere Auswanderung vor. v Der Bericht zeigt auch sonst eine erfreuliche Aktivität und ist daher des allgemeinen Interesses sicher.
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Als sie vor drei Jahren für die schulentlassene Jugend, irp Alter von 15—17 Jahren die Mitt- - ." ..hachschara einrichteten, wußte man bereits, daß ihre Aus- : iifg an der Seite der viel alteren Umscbichtler und Chaluzim. i ne Gefahr für ihre Gesundheit und ihre geistige Und seelische Entwicklung . bedeuten wurde. … Mit besonderer Freude ist zu begrüßen, daß die Schüler und Schulerinnen unserer jüdischen Schulen, daß die jungen Menschen der Mittleren-Hachschara, der verschiedenen Arbeitsgemeinschaften zu uns kommen, um mit dem jüdischen Schrifttum vertraut zu werden. Es ist — und das ist das Befriedigende — kein Ausleihebetrieb, sondern in den meisten Fällen Unterhaltung über das. was die jungen Menschen zu lesen wünschen.
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Schneidern, einfache und feine Handarbeiten, Zeichnen und Gestaltungslehre, Hauswirtschattlicher Unterricht: Kochen, Waschen, Plätten, Theorie s. o. Die Ausbildungen sind als Hachschara anerkannt. Leiterin: Gertrud P a r d o , Di., Fr. 10—12 Uhr. JUdlteh« Fachschule für Schneiderinnen, Heimhuderstraße 70 Abgeschlossene berufliche Ausbildung in allen Techniken des Schneiderhandwerks zum Zwecke der Auswanderung.
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. — Gesundheitslehre, Nahrungsmittellehre, Saugwirtschaltliche Buchlühiung, Hebräisch, Englisch, f(jr soziale und ptlegerische Berufe und tür den Beruf gewerbliche Jahretkuri« handwerkliche Berufe, Lehrfacher: Waschenähen, che und feine Handarbeiten, Zeichnen und Geswlrtschaftlicher Unterricht: I Kochen, Waschen, o sind als Hachschara anerkannt, a r d o . Di.. Ff. 10—12 Uhr. Gtundliche dreijährige Ausbildung in der Metallbearbeitung: Feilen Bohren.
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Lehrfächer: Waschenahen, Schneidern, einfache ursd feine Handarbeiten, Zeichnen staltungslehre, Hauswirtschattlicher Unterricht: Kochen, , Platten. Theorie s. o i Die Ausbildungen sind als Hachschara anerkannt. _ _ Leiterin: Gertrud P a rjd o . D i e r\ s t a g s von 10 bjs 12 Uhr. den Beruf und Gewaschen, Jüdische Fachschule für Schneiderinnen, Heimhuderstraße 70 Abgeschlossene berufliche Ausbildung in allen Techniken des Schneiderhandwerks zum Zwecke der Auswanderung.
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Der Brit Chaluilm datiim Berlin W SO, Augsburger Straße 60 hat eine instruktive Broschüre über jugend Hachschara herausgegeben. Sie wird aut Anfordern kostenlos versandt. Dreydei & Oppenheimer Chemnitz Frankfurt o. M. 7£>£#STR ÖMPFE x//—""^ oui reiner Naturseide x-S.
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Lehrfächer Waschenahen, ■ Schneidern, einfache und feine Handarbeiten, Zeichnen und Gesfdlfungslehre, Platten, Theorie ftauswirtschaftlicher Unterricht Kochen, Wuschen, o. sind als Hachschara aberkannt Die Ausbildungen Leiterin: Gertrud P a r d o , Di . Fr. 10—12 Uhr. Jüdische Fachschule für Schneiderinnen, Heimhuderstraße 70 Abgeschlossene berufliche Ausbildung in allen Techniken des Schneiderhandwerks zum Zwecke der Auswanderung Zweijährige Aus- ' bildungsdauer.
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Hauswirtschattlichcr Unterricht: Kochen, Waschen, Platten, Theorie $. o •' Die Ausbildungen sind ajls Hachschara anerkannt Leiterin: Gertrud P a r d Di , Fr 1p—12 Ühr >• Jüdische Fachschule für Schneiderinnen, J-ieimhuderstraße 70 Abgeschlossene berull Schneiderhandwerks Zu Aufnahme alter schneidern), Schmttze»ch lehre, Textilkunde.
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Hauswirtschaftlicher Unterricht: Kochen, , Waschen, Platten, Theorie s. o. L Die Ausbildungen sind als Hachschara anerkannt Leiterin: Gertrud P a r d o , Di.. Fr. 10—12 Uhr. Jüdische Fachschule für Schneiderinnen, Heimhuderstraße 70 Abgeschlossene berufliche Ausbildung in allen Techniken des Schneiderhandwerks zum Zwecke der Auswanderung Mindestaufnahme alte':, 14 Jahre.
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So werden spätestens im Laufe des März Tel Chaj, Geseher und Ginegar zum zweiten Mal Jugendalija-Grup'pen zur zweijährigen Hachschara aufnehmen können. — Außerdem wurden 54 Schülerzertifikate für Ben Schemen und 11. für das religiöse Mädchenheim in Jerusalem von der Jewish Agency nach Polen abgegeben.
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In den letzten Jahren macht sich die Abwanderung jüngerer Kräfte immer unangenehmer fühlbar. Leider gelten wir nicht als Hachschara. weil die einsame Lage des Heimes keine intensive jüdische Gemeinschaftsarbeit gestattet. Auch dadurch wird der Kreis der Mädchen, die zu uns wollen, kleiner.
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Hauswlnschaftlichef Unterricht: Kochen, Waschen, Plätten, Theorie s. o. Die Ausbildungen sind als Hachschara anerkannt. Leiterin: Gertrud'P ardo, Dienstags von 10 bis 12 Uhr. Jüdische Fachschule für Schneiderinnen, Heimhuderstraße 70 Abgeschlossene berufliche Ausbildung in allen' Techniken des Schneiderhandwerks zum Zwecke der Auswanderung.
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. —> Deh Chaluz. den <jie Rednerin als edelste Schöpfung, der heutigen jüdischen Renaissance anerkannte, mahnte sie, seine -Hachschara auch zur geistigen Renaissance zu gestalten. Die Erneuerung eines Volkes sei nicht denkbar ohne.seine geistige Erneuerung. — Aufgabe der jüdischen Frauen und Mütter; gegenüber, der Jugend sei es. diese nicht nur zu erziehen, sohdiern zu einer bewußten Jugend zu erziehen. d. h. zur Pflege des dtr Jugend eingeborenen schöpferischen Keimes, der stark werden müsse, um in die Reite des Alters hinüberzudauern ■. <•. i; Frau Hanna Karminski im Stadtvcrband der .jüdischen .
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Hauswirtschaftlicher Unterricht: Kochen, Waschen, Plätten, Theorie ». o. * Die Ausbildungen sind als Hachschara anerkannt. leiterln: Gertrud Pardo, Dienstags von 10 bis 12 Uhr. Jüdische Fachschule für Schneiderinnen, Heimhuderstraße 70 Abgeschlossene berufliche Ausbildung In allen Techniken det Schneiderhandwerks zum Zwecke der Auswanderung.