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— 11 Gold und Silber au#"), und übelriechenden Wem vertrieb man durch Kauen von Zinnnt nnd SndhKt"), ähnlich den inaWauendeir Frauen der Türkei. Wie weit der Schleier da< Antlitz bedeckte, läßt sich' nicht genau bestinnnen. Die arabischen J…
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18 — dignng der Lthrstundm daher abzuholrnoder sahen auch wohl selbst unter den Jungem, um dem Vortrage des Lehrer» zu lauschen?^ Frauen treffm wir sogar vor Gericht ihre Sache führend,^ obgleich da» Erscheinen «eibUcher Personen an letzter…
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— 13 — Wie schon «wähnt, heirathete man i» jener Zeit, welcher wir unsere Skizze entnehmen, sehr ftüh. Denn Heirathen war, man kann sage», die erste׳ und letzte Pflicht de» Mannes. ,Selbst wenn der Mmsch viele Linder hat, -soll er dennoch n…
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— 14 — man so sagen darf, der einzige Beruf der Gattin. , Da-׳ Weib ist nur da um der Schönheit willen, da- Weib soll nur durch Schmuck dem Mann« gefallen/*) Mit dieser Ansicht ist rS so ernst gemeint, daß gesetzliche Bestimmungen daraus fu…
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t — 15 — anneu Akiba bm Joseph. Und so sehen wir sie mitten im Winter auf ärmlichem Strohlager arbettet, nnsig bemüht, die stechenden Halme aus den Haaren Akiba's zu ziehen, damit sie das thenerr Haupt nicht verwunden!") Die würdige Genassi…
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— 17 — ifam: kam, tr rin« ׳ solchenicht erlangen, so frei« er di« Lochter rin«« ArmenverpstegungSbeamten, »der, wenn ersuch diese nicht findet, die Tochter eine- Kinderlehrrr», — itur hetrache er nicht die Tochter eineungebildeten Menschen.…
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18 — Wohlthätigkeit angesehen wurde. War aber der Batrr da Braut reich, so war die Mitgift eine glänzende, und auch ihr Schwiegervater verfehlte nicht, wenn er in guten Ba> hältniffen war, eine bedeutende Summe zu ihrem Braut» schätze zuzus…
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kosen und Myrthen, Mohr und Schilf, «nährend die Braut «it einem goldenen Stirnband, ׳oder mit einer ans milesischer Leide gefertigten hohen Mühe"^ geschmückt war, wobei »atnrlich der übliche Myrchenkranz nicht fehlte.'") So aus- »stattet w…
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— SV — dem Hause ihre» Katerin dade- Bräutigamgeführt, wo »ach geschehener ehrlicher Berbiadmig ein- Taster« adgchalte« wurde. Aus dem Zuge pflegte« sich auch Andere jubilircnd anzuschtießm.'") Aber den Mittelpunkt der Frier bildete die Byi…
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/ — 21 — ,Während dieser Zeit', sagt ein jüngerer Midrasch, - ,gleicht ,der Bräutigam einem König; wie man dem König huldigt, ,so huldigt man auch dem Bräutigaiq sieben Tage hindurch; ,gleich dem Könige ist anch der Bräutigam mit Ehrenkleid…
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— 2 2 — gleitete, mit 8«wundrruug in dmselbe« Gestalten die zärtlichstm und aufmerksamsten Satten, unb gebildete SBtltradnn« wiedersiudcn. Oder wer könnte Dich, Rabbi Rachman, einer Unaufmerksamkeit zeihen gram Jalcha, Dein Weid? Mit ängstl…
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— 28 — daß gesetzliche Normen auf demkelb« fußten.—) Und nicht bloß daheim von Seiten de« Gatt«, sonder» überall und von All« wurde sie ihm zu Thril. ,Da« Weib eine« an« gesehen« Manne« ist wie er selbst* war stehende Redeweise-), und Männe…
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— 2 4 bigfrit und Gastfreundschaft zu rechnen: wenigfimtreten diese bnden Tugmden sehr bestimmt in der Charakteristik der tatmudischen Frauen hervor, — ein Umstand, der bei der Beurtheilung besten, war jene Zeit unter einem Frauenideal brgr…
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sich in dem Schriftthmn jener Zeit durch chren gaftfreuudschastlichen Sinn verewigt, mit dem sie ihrem Satten, trotz seiner eigenen Dürftigkett anriech, daS letzte Feld zu verkaufm, um um die Säfte nach Gebühr bewirthe» zu können.'-) Und wi…
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…te» ausübten und ihre Selbstbestimmung dann und wann zu Nichte!nachten. Das Gesagte bestätigt der berühmte Ta« »aite R. Eleasar ben Asarja, Zeit- und GesinuugSgenosse'") * des R. Elieser ben Hyrcanu-, den wir oben sS. 3) so eifrig gegen den Frauenunterricht …
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…nigten, um in der allgemeinen Zerfahrenheit einen festen polittschen und religiösen Mittelpunkt zu gründen: zog sich R. Eleasar ben Arach in vornehmem Gelchttenstolze von diesem rdeln Unternehmen zurück und ging «ach Emmaus"") in der eitel» Erwartung, die ü…
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— 28 — Gesinnung unterdrückte. ,Geht der Schlauch zur MauS, oder die Mau» zum Schlauche?"") Die» war da» Gleichniß, durch welche» fie ihm seine Unentbehrlichkeit vorspiegeltr. Die Borsehung ließ diese hochmüthigr Zurückhaltung nicht ungestr…
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— 20 — Keschcidne Kk«nk»1gt1 » 3. Perle-' ״kritisch ,rficheetererzeichuiß" der flhnrtnche» Schriste» Nsch««»rr i» Frukrl's R,״t-schnft 1858, S. 92, «»». 8. ln 0t. H. van Biema. Da der Ned. der Hebr. Biblivgr. («. I., 8. 35) big)t f* »Merlaf…
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— 30 — A. 1765 in Metz, in 4to, unter dem Namen des R. Salomo Jbn Adrat, gehören aber bestimmt N. an, wie Asulai, wohl die competenteste Autorität auf diesem Gebiete, uachgewiesen hat. 8. I-». I. 71, b; (vgl. H. 77. c.); h) Zu Aboda Sara, e…