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Jeschurun Zeilschrist für die Wisseischatt des ZndenthMs. Gesammelt und herau-gegebeu Ihr. Joseph Kodak, als vcra»t1vortlichcm Redactkur. Dritter Jahrgang. >5819.1 CI tutscbr Abthrilonq. -- Breslau« Siilzdach- Buchdruckerri.
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- *tjw — ' ,.jj. Das Lebt» des jüdischen Weibes. Lltte»grschichtlichr Skizze an» der »isch»isch-tal»»dische» Ezwche. N»> Dr. M. Güdemann. Dajüdische Bolk hat währmd seinegeschichtlichen Le« kn- «ine sittliche Praxi» entwickelt, mit der es t…
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2 Kindern die Nahrung z» entziehen: so hat, wer von dieser Erlaubniß Gebrauch macht, nur fciiv vor das Forum eines irdische»- ^GerichtshoseSfiMchckvendes Verbrechen "begangen, — die Mokal aber gebiete? mehr als die Vermeidung solcher Verbre…
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8 wohl in ttu. mristm Fällen nur eilte Fertigkeit itt dm weitlichm Haudatbeitm und in her Behandlung van Küche und Keller sein. 3n.de» Thal «erden,sich. Biele mst. diesen Aesultatrn ibcgnüat haben,׳ denn was darüber hinansging, eine geistig…
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4 s . _ «matäbcT.^ Kuabrnunterrich» wurde daher auch mit der größt«! Sorgfalt gepfleat. Anfang» freilich war der Baker, nach de« BestiMMnarn der Schrift oerpfiichtmäßige Lehrer seine» Sahue»; «ich sein einziger.') Bald aber wurde« durch syn…
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6 der Frau R. Melr'-.^ Jndeffeu ihr Mann, der. eher den Tlanbeu an die Sittenfefiigkeit seuter Km» , «ls:tin di« Wort« drr.Lchttr aufs Spiel scheu wollt», zwang sie balddnrcheiue häuLche Äntrigne zur Luitrkrnmmg jene» für'sie so> schmerz« l…
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…läßt sich nach dem Tange der Äzählung nicht zweifeln. — Eine Zeitgenossin jen« Frau ist die de» rühmte Jaltha, die Frau Rabbi Nachman's,. die uns ein glänzende» Zengniß ihr« Gesrtzcskenutuiß und ihre» schlagfn׳ tigen Witzehinterlaffrn hat. ,Für Alles," …
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7 ■fr Unschlitt drs Rsstdo» Hai Pr uns da» Unschlftl des Kst^rrf» «stattet. Gleichen Entgelt hat sie «n» für andere Lbiorr, denn Genuß unerlaubt ist, gktvahrt. Bezeichnst dir SchM dm Umgang mit dem vetheiraihrten Weibe als «ine fiinbhHte Lh…
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8 dief«/Hpltl«)fitch.tUch, bekannt da- -R«dspi«i^ -das vorzüglich v«Frauen aefpidt Word« 54 fcu! Mint. Sudeß wird auch wicht bas Hchachfpiei^) MnhbmMl?) zum Leiwertre» da Frau« gedieiü hildcu. Dir Aufnahme männlicher Besuche verfiieß geg« d…
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9 der ,leichtstnmarn Art'") her Krau. Im Vergleich »um Manne aalt fie nach vep Begriffen der damaliaen Mit als . die sinnuchrre.") Abcr^ einer desto größeren Achtung erfreucte sich da- Weib, wenn eS Männern gegenüber gemessen und fittig ans…
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Körper") allsathmeten. Da prangte» die schweren Perlenreihen^ <1111 Anlff hi# nein hnntirlf#«! dtt1»<f» hi»11f»11 111 harTiMttM• UNS vor »crusUlsg zu I»)uprn.) unv inarilycv^ungr L/eao» ׳ chen wird, wie wir es von ver wohlehrsame« Beruria w…
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— 11 Gold und Silber au#"), und übelriechenden Wem vertrieb man durch Kauen von Zinnnt nnd SndhKt"), ähnlich den inaWauendeir Frauen der Türkei. Wie weit der Schleier da< Antlitz bedeckte, läßt sich' nicht genau bestinnnen. Die arabischen J…
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18 — dignng der Lthrstundm daher abzuholrnoder sahen auch wohl selbst unter den Jungem, um dem Vortrage des Lehrer» zu lauschen?^ Frauen treffm wir sogar vor Gericht ihre Sache führend,^ obgleich da» Erscheinen «eibUcher Personen an letzter…
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— 13 — Wie schon «wähnt, heirathete man i» jener Zeit, welcher wir unsere Skizze entnehmen, sehr ftüh. Denn Heirathen war, man kann sage», die erste׳ und letzte Pflicht de» Mannes. ,Selbst wenn der Mmsch viele Linder hat, -soll er dennoch n…
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— 14 — man so sagen darf, der einzige Beruf der Gattin. , Da-׳ Weib ist nur da um der Schönheit willen, da- Weib soll nur durch Schmuck dem Mann« gefallen/*) Mit dieser Ansicht ist rS so ernst gemeint, daß gesetzliche Bestimmungen daraus fu…
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t — 15 — anneu Akiba bm Joseph. Und so sehen wir sie mitten im Winter auf ärmlichem Strohlager arbettet, nnsig bemüht, die stechenden Halme aus den Haaren Akiba's zu ziehen, damit sie das thenerr Haupt nicht verwunden!") Die würdige Genassi…
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— 17 — ifam: kam, tr rin« ׳ solchenicht erlangen, so frei« er di« Lochter rin«« ArmenverpstegungSbeamten, »der, wenn ersuch diese nicht findet, die Tochter eine- Kinderlehrrr», — itur hetrache er nicht die Tochter eineungebildeten Menschen.…
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18 — Wohlthätigkeit angesehen wurde. War aber der Batrr da Braut reich, so war die Mitgift eine glänzende, und auch ihr Schwiegervater verfehlte nicht, wenn er in guten Ba> hältniffen war, eine bedeutende Summe zu ihrem Braut» schätze zuzus…