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LL L-r »R» Juden zu Marsilien geschrieben, und der in Burtorfs Institution der Hebr. Briefe S. 4; z. befindlich ist, enthalten: — Was den Meßias betrift, von dem ihr mir meldet, als wenn in meinem Namen euch einige Dinge von ihm wären offen…
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…m abgenommen, und er — blieb lobt. Seine Glaubensgenossen aber mußten den Spaß mir einer ungeheuren Summe Geldes büßen. Maimonides wünschet, daß der Tod, den^dieser Elende gelitten habe, eine Versöhnung für seine Sünden seyn möge, und beklaget dabey,…
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68 K-S »XS daß er in einer Nacht auf einmal von seinem Aussatze befreyet worden wäre. Veyde aber richteten nichts anders aus, als daß sie neue Verfolgungen über die Juden brachten. Denn laut des Schebet Jsehlida (S. z?. C- 2.)gerieth Israel…
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LS LK <^9 siichendewSoldaten gewiß glaubten, er könne sich unsichtbar machen, so befahl der König denen Juden unter Bedrohung der größten Strafe, daß sie ihm den Bösewicht ohne alle weitere Au.sstucht überliefern sollten. Hier hörten nun se…
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7-> *XO El David sey in keinem Winkel des! Gefängnisses zu finden. Sogleich setzte ihm der König bis an den Fluß Gösau nach, wo man ihn zwar antraf, aber sich dennoch seiner Person nicht bemächtigen konnte. Denn El David theilte bey der Ank…
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7» LZ EXE LT' wirbeym Bodenschatz und Eisenmenger, die auch die Quellen angebcn , aus welchen sie genommen ist: Ein geistlicher (oder der Realität nach, vielmehr fleischlicher) Jüngling verliebte sich im Jahre 1:22. zu Worms in ein schönes …
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7- LS GX« LS er ihr, daß er eine» Enael hätte reden hören. (Vey den Inden ist die Erscheinung der Enget nichrs ungkwöhnliches. Sie entschlossen sich daher, aufznsteyen, und sich beyde im Gebet zu Gott zu wenden damit er das Weib auch der En…
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L4 »X» 7z Mutter des Meßias brachte — ein kleines hübsches Mädgen zur Welt, welches einer von den Zuschauern, aus Zorn und Grimm, sogleich an der Wand zerschmetterte. Die Seene endigte sich mit der Bestrafung des Kindermörders, und Mit der …
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74 ZS OXO geseufzet, und vorn Himmel herabgebeten hatten, so fielen sehr viele von der jüdischen Religion ab, und nahmen den Glauben andrer Völker an. Zum Andenken dieser traurigen Begebenheit wird dieses Jahr noch jetzo das Bußjahr genenne…
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LL *x« 75 Doch einer der unverschämtesten, und größten Betrüger war Sabbathai Sevi, der sich Anno 1666. zum Meßias aüfwarf, und fast bey allen in der ganzen Welt zerstreuten Juden einen allgemeinen Beyfall fand. Seine Geschichte ist kürzlic…
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76 GX» überaus reichen Kaufmanns Tochrer geheyrathet hatte. Als dieser Nathan den Gahdathai Sevi naher kennen lernte, wunderte er sich ungemein über seine große Gelehrsamkeit, richtete eine vertrante Freundschaft mit ihm auf, und da er ihn …
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»X* LS 77 einer zu besorgenden Unordnung zusammen gelaufen waren, von denen Rabbinen mit einer Summe von 5000 Kronen wieder beruhiget werden mußten; Sabbatbai Sevi aber ward als der Urheber dieses Aufstandes wieder aus Jerusalem verbannet A…
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78 »XG Türkischen Detachement gegriffen, mit gefesselten Füssen auf ein Pferd gesetzt, und so, zu Lande nach Constanrinopel abgeführet, welches aber das Vertrauen der Juden, das fie einmal auf ihn, alsj ihren Erlöser gesetzet hatten, im ger…
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LL EX» . 7d werthgeschätzte Doctor Mahumcd, ernannte ihn auch noch außerdem zum Lapigi Baschi, i» welcher Station er monatlich^;s. Kronen einzu« nehmen hatte. Ob nun schon dieser Betrüger öffentlich ein Mameluck ward, und den türkischen Gla…
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ro OX* 24 Pflicht erkennen wollen. Dem ohnerachket haben sich oft die gelehrtesten Nabbinen unter die» ser Secte gefunden, wie sich denn nur noch vor 18 Jahren der berühmte Oberland»Rabbi Jonathan Eibeschütz in Altona bey seiner Gemeinde di…
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Der Jude. Siebenter Band, Sechstes Stück. i >ir gestehen aufrichtig, daß wir daß bisherige weitläuftige Verzeichniß von denen falschen Meßiis meistentheils um unsrer ehemaligen Glaubensverwandten willen aufgesetzet haben. Denn da uns bekann…
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8- »X» 44 Im Jahre ein tausend sechshundert und fünfzig hatten die Juden in Ungern ein Concilittm aus-» geschrieben, zu welchem sich zoo Rabbinen einfanden, um die Frage zu entscheiden, ob der Messias bereits gekommen sey oder nicht? Einige…
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»xO «r von Eiseustadt gebürtig. Seinen Anhang erwarb er sich durch seine große Gelehrsamkeit, und eine übi raus strenge, und eingezogene Lebensart, indem er seine meiste Zeit mit Fasten, Beten, und Weinen zubrachre, und die häufig unter den…
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r» GXO zig fromme Juden aus Pohlen reifsten, um von diesem glücklichen Zeirpunct zu profitiren, nach Jerusalem, und brachten daselbst ihre Zeit mit Fasten und Beten zu. Von da schickten sie aus ihrem Mittel Gesandschaften an alle Oerter, wo…
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22 GXD LS rs nehmsten aus ihnen wirklich gestorben waren, so begaben sich die übrigen nach und nach wieder von Jerusalem hinweg, unter welchen aber doch einige den wahren Heiland aller Menschen wirklich gefunden hatten. Denn es wird als gew…