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…und Standesfragen. Blumenthal. Einzahlungen im Januar 1930. Von: Pollack, Marktbreit, 5.—; Strauß, Windsheim, 20.—; Dr. Eschwege, Frankfurt, 10.—; Bravmann, Königshofen, 31.—; Gutmann, Üttingen, 30.—; Gutmann, Schnaittach, 10.—; Fulder, Treuchtling…
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…letzter Zeit in pädagogischen Kreisen und Zeitschriften viel genannte, besprochene und empfohlene Werk von Rabbiner Dr. Emil Schorsch: „Die Lehrbarkeit der Religion." Die bisher geäußerten Mängel dieses Werkes können dessen Wert in keiner Weise berühren…
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…n Lebenswerkes eines modernen Kantors fein, der mit ihm alle im Synagogengesang begangenen Sünden getilgt hat. Der Name Salomon Sulzer bedeutet für den jüdischen Gottesdienst und den Träger desselben, den Kantor, ein hohes Ideal. Sulzer wurde 1804 in Hoh…
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…ualifikation und damals das Wunschziel aller jüdischen Lehrer. Ein Vierteljahrhundert wirkte er in Westheim als Lehrer, Chasan und Schachet. Erfolgreich war er als Pädagoge tätig, eine Pestalozzinatur, die in der Erziehung der Jugend ihre Hauptau…
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…Dezember Abraham Wechsler (Aschbach) ihren 70. und am 21. November Rose (Altenstadt) seinen 60. Geburtstag. Hauptlehrer Eschwege (Frankfurt a. M.) wurde zu seinem 80. Geburtstag mit dem an Lehrer so überaus selten verliehenen Morenu-Titel ausgezeic…
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…0; Heimann, Augsburg 15; Strauß, Eichstätt 15; Anfänger, Heßdorf 15; Manes, Nürnberg 15; Michel, Pirmasens 15; Berendt, Veitshöchheim 15; Laßmann, Rimpar 20; Katz, Nürnberg 15; Unna, Nürnberg 30; Gutmann, Ottensoos 15; Blatt, Würzburg 2; Adler, Nürnberg…
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…eiten Natur, daß er sich auch in anderen Verhältnissen nicht davon losreißen kann. Darum erfolgt auch die Mahnung durch Rabbi Akiba, stets nur aus einem fehlerfreien Buche zu unterrichten; denn Fehler, die sich in der Jugend einprägen, sind später nic…