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…inge, die in dieser seltsamen Weise zwischen Judentum und Menschentum „Frieden" zu stiften vermeint. . . . MICHAH JOSEF LEBENSOHN. Zu seinem fünfzigsten Todestage. Von R. Brainin, Berlin. Ein halbes Jahrhundert ward in verflossenem Monat seit seinem…
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…klassischen Periode gegen Abend aufgetragen. Fast zur selben Zeit änderte sich auch die Körperhaltung an der Tafel. Bei Homer sitzen die Gäste Agamemnons auf Stühlen; bei dem berühmten Gastmahl des Dichters Agathon, das Piaton in seinem „Symposi…
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Franz Rosenzweig Was aber wissen wir denn nun von ihnen außer und zwischen jenem Alles und Nichts? Immerhin doch auch Etwas, nämlich ebe…
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…iginal zwiespältig bleibt. Was aber das Deutsch dieser Übersetzung angeht, so möchte ich der lebhaften Begeisterung von Franz Rosenzweig, wohl dem kompetentesten Beurteiler, der sich denken läßt, nicht mit Einzeleinwänden begegnen, am allerwenigsten jetzt,…
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…s, auf der die neuen Übersetzerleistungen von Nichtjuden wie Rilke (Michelangelo, Valery, Barrett-Browning), Schroeder (Homer, Racine) und Juden wie Borchardt (Pindar, Dante, Swinburne), Gundolf (Shakespeare), Stefan Zweig (Verhaeren), Alfred Wo…