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19241930
  1. 1928-05-01 · Heft 5 (Mai 1928) · p. Seite 319 · Von ostdeutschen Juden [Rezension]

    …santen Mitteilungen eine ansprechende, gefällige Form zu finden gewußt hat, mag zum Schluß noch angemerkt werden. J. J. FRANZ WERFEL: GEDICHTE. Paul Zsolnay Verlag, Wien. Unter den wenigen jüdischen Schriftstellern, die die neubegründete preußische Dic…

  2. 1928-11-01 · Heft 11-12 (November 1928) · p. 721 · Franz Werfel: Der Abituriententag [Rezension]

    BIBUOGRAPHTE FRANZ WERFEL: DER AMTUIUKNTEN- TAG, Paul Xsolnay Verla-, Wien-Berlin. Diese Novelle behandelt die Geschichte einer Jugcndschuld. War…

  3. 1929-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1929) · p. Seite 435 · Entwürfe für eine Synagoge [Nachricht]

    …rn wissen, erschütternde Dokumente aus den sozialen Kämpfen der Arbeiterklasse über gesellschaftliche Tragödien. N. II. MAX BROD, ZAUBERREICH DER LIEBE. Paul Zsolnay-Verlag, Wien. In diesem Dichter ist uraltes Volkstum und Kultur zu einer harmonisc…

  4. 1929-11-01 · Heft 11-12 (November 1929) · p. Seite 642 · Edna Ferber, Das Komödiantenschiff [Rezension]

    …t in glücklicher Weise die bildhafte Sprachweise des jiddischen Autors mit wohlgeformter Präzision des Ausdruckes. H—n. MAX BROD: EINE LIEBE ZWEITEN RAN¬ GES. Paul Zsolnay-Verlag, Wien-Berlin. Das Geheimnis der weiblichen Psyche, jene unentwirrbare…

  5. 1930-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1930) · p. Seite 102 · Der Umsturz in Deutschland [Rezension]

    … geben in schauerlicher Deutlichkeit das Bild dieser Zeit und einer ihre Menschheil vergessenden Klasse wieder. Singer. FRANZ WERFEL: BARBARA ODER DIE FRÖMMIGKEIT. PaulZsolnay-Verlag, Wien. Es ist eine alte Erscheinung, daß das lesende Publikum der Ent…

  6. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 333 · Die Jüdin in der modernen Literatur

    …m wenden, zu den beiden jüdischen Romanciers, denen wir bleibende literarische Schöpfungen verdanken: Georg Hermann und Max Brod. Hermann hat die zwei modernen jüdischen Frauentypen, von denen die hier besprochenen alle Spielarten sind, mit künstle…

  7. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 335 · Die Jüdin in der modernen Literatur

    …euartige Erscheinung kommt ebenfalls, obwohl böswillig ausgelegt, in Donnays ,,Le Retour de Jerusalem'4 zum Ausdruck1). Max Brod, einer unserer bewußtesten und seinem Volke am herzlichsten zugetanen jüdischen Schriftsteller, hat in seinem Prosawerk…

  8. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 336 · Die Jüdin in der modernen Literatur

    …gebung lebt, worin, wie Brod zeigt, die Jüdin allein zu freier, harmonischer Entwicklung gelangen kann: in der Familie. Max Brod mit seinem gesunden Blick aufs Leben sieht das Vorübergehende all' dieser übertriebenen Gehirnlichkeit, dieses krankhaf…

  9. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 337 · Die Jüdin in der modernen Literatur

    DIE JÜDIN IN DER MODERNEN LITERATUR 337 Max Brod hat seinen Geschöpfen eine starke Lebenskraft mitgegeben. Das Mädchenbild, das sowohl in der Malerei wie in der Literat…

  10. 1930-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1930) · p. Seite 412 · Ernst Glaeser: Fazit [Rezension]

    …e „Der Buchstabe G"— ein dramatischer Knalleffekt aus den Revolutionstagen, die dem Buch den Namen gegeben haben. N-—a. EGON ERWIN KISCH: SCHREIB DAS AUF, KISCH. Erich Reiß-Verlag, Berlin. Das Tagebuch eines Soldaten, das erste Kriegsbuch, das den vergesse…