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…etränkt. So die deutsche Sprache." Von „jüdischen" (!) Autoren begegnen wir Heinrich Heine (S. 265 und 270—275) mit 28, Ludwig Börne (S. 260—261) mit 3, Karl Emil Franzos (S. 302—303), Fritz Mauthner (S. 303) und Baruch Spinoza (S. 490—491) mit je zwei…
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…einde wurde an diesem Tage Geld gespendet, ebenso erhielten die Kltltusbeamten verschiedenartlge Geschenke, „Mschlanach monau“. Auch die „Baale batim“ sendeten sich gegenseitig „Isch lereehu Schoch monaus. (Fortsetzung folgt.) Uerschiedcnr Nachr…
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… „MosesrMoutefiore" am V. März l. ^J. geschlossen wuche. Die in dieser Saison abgehaltenen Vorträge waren folgende: Dr. Max Grunwald: „Zum huildertfünfzigsten Geburtstag Friedrich .Schillers", „Moses Maimonides und dev Streit zwischen Glauben und Wisse…
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…nar. Ein kühner Neuerer auf dem Gebiete der Regiekunst ist der vielumworbene Direktor des Deutschen Theaters in Berlin, Max Reinhardt. * * * Fast unübersehbar ist die Zahl der ^uden, die nn Laufe, der Zeit als Dichter und Schriftsteller ruhmvoll hervorg…
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…Seins liegen. Eine Fülle von Stoff bietet uns der vorliegende Band und die Auswahl scheint recht gut getroffen zu sein. Franz Werfel, Georg Hermann, Alfred Kerr, Franz Kafka, Albert Eh reust ein, Alfred D ö b li n, Jakob Wassermann, Maximilian Harden, …
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…othein: „Einer der größten Mitarbeiter an der deutschen Kultur, der Hauptschöpfer der neueren deutschen Schriftsprache, Martin Luther, hat die neuzeitliche religiöse Kultur des größten Teiles des deutschen Volkes durch seine Bibelübersetzung in die Wege…