Mannheim
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19341937
  1. 1934-08-01 · 1-2- (August-September 1934) · p. Seite 33

    …enfalles! Besonders schwer ist die Orthodoxie heimgesucht. Das traditionstreue Ostjudentum hat erst vor Kurzem in Rabbi Meir Schapira einen ihrer Besten dargebracht. Nun hat sich auch das menschenfreundliche blaue Augenpaar eines anderen Meir. die „Leuc…

  2. 1934-10-01 · 3-4 (Oktober 1934) · p. Seite 34

    …en durch Benjamin Ch. Steiner und S. H. Ehrentreu. Eine wertvolle Gabe ist der Aufsatz des unsterblichen Lubliner Rabbi Meir Schapira s. A. über die Je schibor in Prag und Pressburg. Wermutstropfen im Kelch der Freude sind die Nekrologe über Rabbi Spitz…

  3. 1935-08-01 · 11-12 (August 1935) · p. Seite 30

    …rrab. Djain mit dem langen wohlgepflegten weissen Barte seine Hände segnend auf das Haupt des zum Volksfürsten erkürten Wladimir Jabotinsky legt, umtost von der extatischen Kongressmasse! Aber nein! dieses pathetische Schlusstableau, das Samuel und Saul, oder…

  4. 1936-11-01 · 19-20 (November 1936) · page 11

    …t hat, der weiss auf die offene Frage Bescheid zu geben. Es handelt sich um die von meinem seligen Vater, Professor Dr. Alexander Kisch S"ät 1885— 1917 Rabbiner an der Meisel-Synagoge in Prag, im Jahre 1889 veröffentlichte Pessach-Haggada. Sie ist nicht n…

  5. 1937-02-01 · 21-22 (Februar 1937) · page 18

    …t und Wissenschaft, in welchem nicht ein Spross des „Semen Rokeach55 mittätig ist. Der Prager Universitätsprofessor Dr. Emil Starkenstein, selbst ein Nachfahre des Rabbi Löw, hat einen ebenso fachkundigen als ausführlichen Stammbaum herausgegeben (Familienf…