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SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.
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Die Einnahmen in Transsylvanien betrugen im Jähre 5687 im Jahre 5688 Keren Kajemeth Lei 2,672,446.45 Lei 2,549,738.30 Keren Hajessod Lei 3,036,856.— Lei 2,701,945.50 Hachschara-Fonds etwa Lei 60,000.— 5. In kultureller Beziehung haben wir eine Abschwächung der Hebraisierung und des jüdischen Schulwesens zu beobachten.
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Sitzung, U Uhr vormittags: 1. „Jugendbewegung." (M. Leiserowicz.) 2. „Hachschara und AHja." (B. Lubotzky.) 3. „Tel Chaj." (Dr. Feklsehiih.) 4. Debatte. — 9. Sitzung, 3 Uhr nachmittags (geschlossen): 1.
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Schlesinger, Ehrentreu, Jakobowitz erteilt werden, auch die vorgesehenen Arbeitsgemeinschaften erhöhte Bedeutung: Dr. Isaac Breuer über Hachschara; Dr. S. Ehrmann, Gegenwarts-Strömungen; Studienrat Münk, aus der Gedankenwelt Rabi biner Hirschs; Redakteur Schachnowitz, jüdische Geschichte; Dr.
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-Schule in Gang kam, und der “Waad Hachinuch” organisiert wurde, der seitdem die vitalen Probleme der juedischen Erziehung im nationalen Sinne koordiniert und loest. , Im gleichen Jahre gingen die ersten Chaluzim des “Haschomer Hazair”, der als “Kidma” von Jugendlichen unseren Sektors gegruendeten Bewegung, auf Hachschara und gaben damit ein anspornendes Beispiel fuer die Jugendorganisationen aller Richtungen. Ihre Pioniertat war der Auftakt fuer eine Alijah von hunderten von Chaluzim, die prozentual zur Gesamtzahl der juedischen Jugendlichen im Lande bei weitem die staerkste aus ganz Amerika ist.
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Unter die Aufgaben dieser Kommission fällt insbesondere die Schaffung von Hachschara-Zentren in verschiedenen Ländern sowie die Crvichtung von Fachschulen zu ermöglichen, um die Berufsumschichtung durchzufübren.
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Die Einwanderungsspolitik des jüdischen Staates soll planmäßig gestaltet werden: Im ersten Halbjahr sollen alle Chaluzim der landwirtschaftlichen Hachschara-Kibuzzim (mehrere zehnttausend) aus der ganzen Welt einwandern. Dann soll eine Alija der Facharbeiter folgen, später eine Kapitalisten-Alija.
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J. zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation und dem Exekutivkomitee der Union der Zionisten-jRevisionisten begonnenen Verhandlungen zur Herstellung des inneren Friedens ln der zionistischen Bewegung ist nunmehr .beschlossen worden: a) ß r i t h Tr u m p e I d o r suspendiert seine „Order Nr.'60“, die sich mit der Frage der Z e r fc i f i k a t e befaßt; b) Weltverband der Zionisten-Revisionisten und Brith Trumpeid or suspendieren alle ihre betreffend Keren Kajemeth und Keren H a j e s s o d erlassenen Orders; c) die Zionistische Exekutive setzt die Herbeiführung eines Gerichtsurteils betreffend die Einwanderungsrechte des Brith Trumpeldor aus; dies bedeutet die Wiedereinsetzung des Bcthar in seine Rechte betreffend Hachschara, Einwanderung und Vertretung in den Palästina-Ämtern. Das in London geschlossene Übereinkommen betreffend Arbeitspakt ist jetzt in Palästina Gegenstand der Erwägung.
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Von den Zertifikaten sind praktisch der Aguda bisher etwa 10 Prozent aller Zertifikate gegeben worden, die genaue Zahl hänge stets von der Zahl ihrer Hachschara-Teilnehmer ab. Im Frühjahr werde eine eigene Jugend- Alijah zum Landbesitz des Keren Hajischuw elnsetzen. Aus det» Hände dee IteeUeißuuf (Siehe auch ״Von Woche zu Woche".)
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Mehr als 1000 dieser Flüchtlinge haben ihre Mitgliedschaft bei der Partei der Allgemeinen Zionisten angemeldet. In kurzer Zeit wurden 3 Hachschara-Kibbuzim von Haoved Hazioni und 3 Jugendkibbuzim von Hanoar Hazioni organisiert. An den Hebräisch- Kursen der Chawera Rosenstock nehmen mehr als 200 Chawerim teil und sind dabei ganz überraschende und hervorragende Erfolge zu verzeichnen.
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Sie ist desinteressiert an den zionistischen Parteien, die auf den Kongressen um Macht und scheinbare Macht ringen; sie geht auch nui in ganz kleinen Gruppen auf Hachschara und zur Chaluziut, aber sie erkennt in Israel ein lebendiges Zentrum des eigenen Volkes und eine Aufgabe für sich selbst.
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Er verlangt auch eine grundlegende Aenderung des bestehenden Hachschara- Systems, und beklagt sich darüber, daß den Revisionisten keine Arbeitsmöglichkeiten gegeben würden. Niemals hätten revisionistische Arbeiter die Löhne unterboten oder die Arbeitszeit überboten.