-
…e Edelsteine zu verkaufen und das Gelld an die Kolonialbank in London zu überwei^n. (Ziko) * Ein jüdisches Gymnasium in Reval. AuS Reval wird berichtet: 8. d wird hier ein '"'d-'ch-s Gurnn^sinr,! '.'r^ich eröffnet. Es ist dies daS einzige jüdisc…
-
…n Buche, das sich unbeirrt m Poppe r- Lyakeus’,, Ideen bekennt, bewiesen hat. M.. 0. DAS BUCH; IM URTEIL DER ZEIT , Dr. Joachim Jeremias: „Jerusalem zur Zeit Jesu’*, Kulturhistorische Untersuchungen zur neutestamentHohen Zeitschrift; U. Teil, „Die sozialen…
-
…prachwerk und kann recht wohl als ein solches für sich betrachtet werden, ja es ist daran für einen, der von Luther und Jacob Grimm herkommt, mancherlei zu sehen, was die IN ur¬ Hebräer nicht zu sehen bekommen. Voraussetzung dafür ist nur eben so viel…
-
…giösen Ur-Kunde hinwendet: zur Bibel, die man sich in neuer sprachlicher Fassung anzueignen sucht. Wie in unseren Tagen Martin Buber und soeben tätige Ilebersetzer, so hat in jener Uebergangszeit Mendelssohn durch seine Uebertragung des Pentateuchs und…
-
….lv' " r-:f ec ’ eio .1 : i rf; . :c: ■ s\t V d * " I* tt rf-t-r-. * •:: ’: c f. : 'Ai .1- Fern c-nr d>- ■ Beirat, Kam. Moritz Oppenheim« zum Beirat. Mit einem wiederholten Dank an die Rest renien der Abends und die von auswärts erschienenen Kameraden schl…
-
Nr. 87, 30- X. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 5 ״Die Schrift und ihre Verdeutschung“ Martin Buber und Franz Rosenzweig: Die Schrift und ihre Verdeutschung. Iin Schoeken-Verlag. Berlin 1936. Es ist ein hübscher literar…