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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-15 · Heft 2033 (15.10.1924) · p. [Seite]

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AUS DER VMKSTAITAI ' DES BUCHES ' anderer Krisen ist versohwattwlen, 4a -die Existenz aller Menschen ausnahmslos M' unter allen. Umständen gesichert ist. Es isüdem Autor ausgezeichnet gelungen, zu zeigen, wie die einer segensreichen Institution entströmende Gesittung, immer allgemeiner in ihrer Wirkung, schließlich auch die Widerstrebenden erfaßt und für ein neues-Ideal den Boden bereitbt/ Wenii sich/die Liebenden* nach wohlr begründeter Trennung doch wieder zu gemeinsamer Lebenswanderung zusammenfinden, so steigt die -Bedeutung dieser Versöhnung vom Eiinzelschdcksal auf ins allgemeine Denn hier ist nicht nur ein Herzenskonilikt gelöst, sbndern der, Gemeinschaft jener .Menschen von morgen“ ein neues Glied eingefiigt worden, „Zum Wöhle anderer, im Dienste des Ganzen“ wird zum Losungswort eines edlen Kämpfers, der seine aufrechte Sinnesart auch in diesem schönen Buche, das sich unbeirrt m Poppe r- Lyakeus’,, Ideen bekennt, bewiesen hat. M.. 0. DAS BUCH; IM URTEIL DER ZEIT , Dr. Joachim Jeremias: „Jerusalem zur Zeit Jesu’*, Kulturhistorische Untersuchungen zur neutestamentHohen Zeitschrift; U. Teil, „Die sozialen Verhältnisse“, A. Reich und Arm. Verlag von Eduard Pfeiffer in Leipzig. — Jeremias unterscheidet zur Zeit Jesu drei Klassen, und zwar: 1. Die Reichen, denen er außer den Mitgliedern des Hofes und des Priesteradels die Großhändler, Grundbesitzer, Steoerpäctoter und Rentner zuzählt; 2. den Mittelstand, zu dem der Kleinhändler gehört, der seinen Laden in einem Bazar hat,, ferner die Gewerbetreibenden, soweit säe Besitzer von Werkstätten Sind und... nicht im Lohn bei anderen arbeiten, endlich die Priester. Von den Gewerbetreibenden standen sich die am besten, die mt dem Tempel und Pilgern zu tun batten; 3. die Armen. Hier unterscheidet der Verfasser wieder solche, düe sich ihren Unterhalt erarbeiteten und solche, die ganz oder teilweise von Unterstützung lebten. Charakteristisch für die heöfige Stadt zur Zeit Jesu ist, daß man sie beinahe wie beute noch die Stadt der unproduktiven Bevölkerung genannt hät, da ein Großteil der Einwohner ganz odeer vorwiegend von fremder Unterstützung lebte. Hier , sind zunächst die Schriftgelebrten zu nennen, denen es verboten war. säoh für ihre Tätigkeiten als Gelehrte bezahlen zu lassen. Jeremias untersucht sohin in ganz origineller und, grihKfficfier Art die maßgebenden Faktoren für die Gewährung der Vermögenslage der Bewohner Jerusalems und steift' schließlich fest, daß die Eigenart der Stadt hinsichtlich der Vermögens-Verhältnisse der Einwohner derselben in folgendem zu erblicken ist: 1. in der Stärke der von der Mildtätigkeit lebenden Bevölkeiongsteile. 2. ln der dadurch und durch die Anwesenheit von Hof und Priesterasdei bedingten Spannung der sozialen Gegensätze und 3. in der Tatsache, daß Jerusalem den Wohlstand seiner re« Ügifcen Bedeutung verdankte. — Wenn auch die bds: hef&en Arbeiten über die sozialen Verhältnisse der Juden zur Zeit Jesu mehr bieten als die vorliegende, so wird man den Jermnias dennoch mtt Rücksicht auf einzelne ganz oi^nette Anschauungen mit Interesse lesen. Dr. L. G. ■ Haus W. Fischer: „Das Schlemmerparadies“ Ein Taschenbuch für Lebenskünstler. Verlag Rösl u. Co.» München. — Hans W. Fischer gibt in diesem kleinen, gefällig ausstaffierten Büchlein einen Katalog heiteren Lebensgenusses. Ein Shakespeare-Zitat dient ihm als Motto: „Vermeinest du, weil du tugendhaft seiest, solle es in der Welt keine: Torten und keinen Wein mehr geben?“ Das vergnügliche Thema wird von Fischer höchst vergnüglich abgewändelt und "durchaus ergötzlich Ist die frische, stilistisch vollendete und humorvolle .Art dieser Kapitel. Es ist mehr Physiologie und Analyse als Philosophie der Genüsse, aber bemerkenswert mit welch sicherem Geschmack hier menschliches und untermenschliches erörtert wird. Von Essen, Fressen, Trinken, Schlafen, Faulenzen und unterschiedlichen anderen, an sich nicht gerade zhnmerrelnen Dingen handelt dieses frohe Büchlein, dem ein hanebüchener Humor sehr gut zu Gesichte steht. rd. Ernst Wlechert: „Der Toten Wolf.“ «Roman. Verlag Habbel. &. Naumann, Regensburg. und Leipzig. 1924. Der Verfasser ist Ostpreuße, seine Heimat sind die dunklen Wälder und Moore, deren geheimnisvolle Tiefen er mit Wärme und Empfindung zu schildern versteht. Der Weltkrieg hat ihn wohl aus seiner Waldeinsamkeit hinausgerissen und sein einfaches Naturgefühl verwirrt. Der Held seines Romans erlebt, die deutsche Seele Im gewaltigen Ringen des.Krieges und nur der Krieg scheint ihm das Heil :füir seih Volk. Das völkische Begehren nach Blii t ü nd Kämpf beherrscht das ganze Buch mit solcher Macht, daß einzelne Schönheiten der individuellen Schilderung von Mensch und Natur vollkommen verdunkelt weiden und der Roman Jeglichen Kultur wert verliert.!. j. Al-Ghosali: „Die kostbare Perle im Wissen des Jenseits.“ Aus dem Arabischen übersetzt von Mohammed örugsch. 1924. Orient-Buchhandlung Heinz Lafaire, Hannover. — Ein Werk des berühmten arabischen Mystikers aus dem 11. Jahrhundert, das. an vielen Stellen auf ältere Duellen und mündliche Traditionen sich berufend, vom Tode, beziehungsweise von dem Zustande der Seelen naoii dem Tode handelt, von dem Vorgängen des physischen Sterbens an bis zur letzten'Läuterung und zur Auferstehung. In buntem Gewebe sind Mer Legendenhaftes und .Mystisches, Orthodox-Mohammedanisches mit altorientalischen, auch biblischen Einschlägen verquickt. Manche legendenhafte Erzählungen Änd von wundervoller Weisheit, manche. Schilderungen wirken sinnenstark und bildhaft. Das .Problem der Willensfreibeit klingt iin einer schönen Adamslegende an. Einem kabbalistischen Bilde parallel geht dfce Vorstellung, daß dife Taten des Menschen nach dem Tode -ein Fahrzeug für ihn bilden. Das Bild vom „neuen Himmel und der neuen Erde“ spiegelt sich in der Vorstellung einer zweiten „weißen Erde“ int Himmel, wie überhaupt Bilder , von Höbe und Himmel lebhaft wie bei Dante entworfen werden. em. J. Kastana lustiges Panoptikum. Drollige Geschichten aus verklungener Zeit. Bel Hoffman« u. Campe, Hamburg und Berlin. 1924. — Der alt« Berliner Kastan, ein Mann mit r.Sehen Erfahrungen und mit reichen Erinnerungen, erzählt drollige Geschichten aus vergangener Zeit, die er im vertraüMcAem Familienkreis, unter Freunden bei einem Glase Webt gehört hat: harmlose Geschichten mit feinen lustigen Pointen, die in möglichster Originaltreue wiedergegeben sind und dadurch den Reiz von Improvisationen besitzen. ' Eine gemütliche, ergötzliche Lektüre, die keinen Anspruch auf Literatur erhebt und deren Kapitelüberschriften, von einer höheren Warte gesehen, ein Stüde Kulturgeschichte darstellen. DSs Buch, das als Band 1 der Serie „D asvtergn ja g l i ch e Bildh“ erscheint, ist mit einer Reihe von Lithographien/alte Berliner Typen darstellend.' geschmückt und wird sich gewiß viele Leser erwerben. r. Literarische Notizen. Vqn F r an Je W e d e k I n d erscheint demnächst im Verlag von Georg Müller, in München eine noch unbekannte Arbeit. Sl& trägt den Titel: „Ein Genußmensch“ und ist das Faksimile einer Nachlaßschrift. — Der Nachlaß Jens Peter Jacobsenr; witd vbh Morien Borup und Edward Brandes iin: Verlag Gyldendal in Kopenhagen ln Vier Bänden herausgegeben werden. — Gedichte von ' E rn s t Toller kommen bei Gustav Kiepehbeuer , heraus, ‘"Sfe.-j,tragen dein Titel „Die Gefangenen“. — Georg Brandes' jugenderinnerungen erscheinen unter dem Titel „Kindheit und Jugend“ bei Karl ReißneT in Dresden. — Viktor A ab urtln gibt eine Sammlung seiner griechischen Reiseberichte unter dem Titel „Nach Delphi“ bei Albert. Längen ln.München heraus. —- Emanuel Svedenborgs Werk: „Himmel und Hölle, beschrieben nach Gehörtem und Gesehenem“ erscheint demnächst in deutscher Sprache im Verlag R. Halbeck in Bertin, — Von Johann Arnos Comenius wird eine einbändige Ausgabe der ausg-ewählten Schriften zur Reform in Wissenschaft, Religion und Politik, vorbereitet, die folgende Arbeiten enthält: Allgemeiner Weckruf mit der Vorred» an die Europäer. — Geheimes Gespräch Nathans nilt David. — Das Glück des Volkes. Die UeberSetzung und Bearbeitung hat Herbert Schönebaum übernommen, die Herausgabe der Verlag Alfried Kröner in Leipzig. Das Mappen werk „Max Reinhardt und seine Schauspieler“ mit 20 OriginalSteinzeichnuhgen von Viktor Tischler und einem Geleitwort von Richard Specht ist soeben im Verlag Konegen erschienen. ClDCHnUl Papierfabrik*- und EliBEFlUalw Verlags-Gesellschaft Zentralbureaui Wien, I. Grtinangergasie Nr. 2 Erzeugen alle Papiersorten, holzfreie und mittelfeine Kanzlei-, einseitig glatte Plakatpapiere, Pellüre, Lftschpapiere, einseitig glatte Superiorsorten usw. usw. Eine Kunstzeitschrift Unter den großen europäischen Zeitschriften, welche sich mit der bildenden Kunst befassen, hat „Die Kunst“, Monatshefte für die freie und angewandte Kunst, Verlag F. Bruckmann A.-G. in München, stets eine dominierende Stellung eingenommen. Gerade hi einem Zeitpunkt, in welchem diese vornehme Zeitschrift ihren 25. Jahrgang abgeschlossen hat, bietet sich -die Gelegenheit, neuerdings auf ihre verdienstvolle Tätigkeit hinzuwdsen. Was die zeitgenössische bildende Kunst auf allen ihren Gebieten, wie Malere!, Plastik. Graphik, Wohnungskunst, Architektur und Kunstgewerbe an Wandlungen und Strömungen erfahren hat, ist in der „Kunst“ aufgefangen und festgehalten worden, besonders werdlenstvoll d<te unübertrefflich« Form, die Fülle und Gediegenheit der Bildbeilagen, ■ - die -universale Orientierung über den Gesamtkomplex der bildenden Künste und die völlige Freiheit von einseitigen Tendenzen, Besonders reich repräsentiert sich das den 26. Jahrgang eröffnende Oktober heit,-dasaußer reich illustrierten Aufsätzen über Malerei und Plastik auch no£h ausführliche Berichte über die Werkbundausstellung „Die Form“ in Stuttgart und über Architektur und Kunstgewerbe im Münchener Glaspalast bringt. NEUERSCHEINUNGEN Heinrich Mann: „Das gastliche Haus.“ (Komödie). 1924. Verlag Günther Langes, München. > Heinrich Mann: „Der Jüngling.“ (Novellen.) 1924. Verlag Günther Langes, München. 0. F. Scheuer: „Theodor Körner als Student.“ 1924. Verlag von Albert Ahn, Bonn. Artur Schnitzler: ,Komödie der Verführung.“ 1924. Verlag 8. Fischer, Berlin. Max Barthel: „Der Weg ins Freie.“ (Eine Erzählung.) 1924. Agis-Verlag, Wien. Hönorte Daumler: .Mappe.“ 16 Lithographien auf Bütten. 1924. Agis-Verlag, Wien. Henriette R o 1 and - H o 1 s t: „Aus Sowjetrußland,“ (Bilder und Betrachtungen.) 1924. Agis-Verlag, Wien. Jini Wolker: „Die schwere Stunde.“ (Gedichte.) 1924. Agis-Verlag, Wien. A. Deborin: „Lenin, der kämpfende Materialist.“ 1924. Verlag für Literatur und Politik, Wien VIII. Pawel Dorochow: „Golgatha.“ 1924. Verlag für Lite* ratur und Politik, Wien VIII. W. I. Lenin: „Briefe an Max Gorki 1908—1913.“ 1924. Verlag für Literatur und Politik, Wtien VIII. W. I. Lenin: „Lieber Organisationsfragen.“ 1924. Verlag für Literatur und Politik, Wien VIII. L. Trotzky: „Die Geburt der Roten Armee.“ 1924, Verlag für Literatur und Politik, Wien VIII. L. Trotzky: „Literatur und Revolution.“ 1924. Verlag für Literatur und Politik, Wien VIII. Arbeiter Ute ratur. Sonderheft: Me erste Intern nationale.“ Herausgeber Dr. Johannes Wertheim. Herbst 1924. Verlag für Literatur und Politik, Wien VIII, Moritz Oppenheim: „Erinnerungen.“ 1924, Frankfurter , Verlagsanstalt A. G., Frankfurt. Johann Winkel mann: „Vom Ursprung der Kunst.“ (Kleine Schriften zur Kunst, 1. Baud.) 1924. Frankfurter Verlagsanstalt A. G., Frankfurt a. M. Ascanio Condivt: „Das Leben des Michelangelo Buonarroti.“ (Kleine Schriften zur Kunst, 2. Band.) 1924. Frankfurter Verlagsanstalt A. G„ Frankfurt a. M. Philipp Otto Runge: „Betrachtungen über Kunst und Leben.“ (Kleine Schriften zur Kunst, 3. Band.) 1924. Frankfurter Verlagsanstalt A. G„ Frankfurt a.- M. Hermann Wendel: „Südslawische Silhouetten.“ 1924. Frankfurter Sooietätsdruckerei, Frankfurt a. M. Viktor Meyer-Eckhardt: „Die Möbel des Herrn Berthelemy.“ 1924. Eugen-Diederichs-Verlag, Jena, Richard Mut her: „Studien.“ 1925. Verlag Erich Reiß, Berlin. Jerome K. Jerome: „Anthony John," (Roman.) 1924. Der Taifun-Verlag. Frankfurt a. M. ' Dr. Theodor König: „Reklame-Psychologie." 1924. Werlag R. Oldenburg, München. Dr. Helene Stöcker: „Fortmit der Abtneibiingsstrafe!“ * 1924. Verlag Ernst Oldenburg, Leipzig. Dr. Oskar .S tillieh, R. D. V.: „Die Lösung der sozialen.;Frage durch die Reform des Erbrechtes.“ („Kultur- und' Zeitfragen". Heft 16. herausgegeben von Louii-sSatöw.). Verlag Ernst Oldenburg, Leipzig. J G^fhart Seger: „Arbeiterschaft und Pazifismus.“ („Kultur- und Zedtfragen“, Heft 17, heraüsgegfeben von Louis Satow.) ,Vertag Ernst .Oldenburg, Leipzig,- % Af JHii«iiffl4ig 1924. Verlag Waltet Czecbr ,«Dde WgelähM.“ 1924. Verlag jßd. Stracke,. W^nö&rf-Wiieri.%. \ Alfred Neu mä n ir. „Die Brüder.““(Roman.) Ed. Strache, Wden-Warnsdorf-Leipzig. ,Forstrai..G,r ünkran.z: „Der Jßaron Rothschild.“..(Reisen, Jtegdeii, MenscpHchkeften.) 1924. Verlag für Kulturpolitik, München. Rudolf Heuten« r: „Katastrophen.“ 1924. Verlag L. Staatsmann, Leipzig. Robert üohibanm: „Die deutsch« Passion.“ (Roman.) 1924. Vertag L. Staackmann, Leipzig. Emil Lucka: „Urgut der Menschheit.“ 1-924. Verlags-’ . anstatt, Stuttgart. Berlin und Leipzig. Gug-lielmo Ferrero: „Demokratie oder Terror.“ Die Diktatur in Italien. 1924. Verlag von Julius Haffmann in Stuttgart. Maxim Gorki: »^Erlebnisse und Begognungern“ 1924. Verlag J. Ladyschnikow, Berlin. ' : Ritter: „Agrarzölle.“ (.Hecht und Staat“, 35.) 1924. Verlag J. C. B. Mohr (Paul Scheck), Tübingen, Schuster: „Wohlstandindex und Finanzreform.“ („Recht und Staat“, 34.) 1924. Verlag J. C. B. Mohr (Pani Scheck). Tübingen. Göppert: „Staat und Wirtschaft“ („Recht und Staat“,. 33.) 1924. Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen. Svend Fleuron: „Schnock.“ (Ein Hechtroman), 1924. Verlag Eugen Diederichs, Jena. 0. Jenss«n: Politik und Geschichte, Bevolkerungspolitik und Erziehung. Abteilung III des Sammelwerkes „Der . lebendige Marxismus“. Herausgegeben anläßlich des 30. Geburtstage Karl Kautsky. 1924. Thüringer Verlagsanstalt und Druckerei G. m. b. H., Jena. 0. Jens sc n: „Der Weg zur Sozialisierung“ Abteilung II des Sammelwerkes „Der lebendige Marxismus“. 1924. Thüringer Verlagsanstalt und Druckerei G. m. b. H„ Jena. 0. Jenssen: „Zur ökonomischen Theorie der Nachkriegszeit.“ Abteilung I .des Sammelwerkes „Der lebendige Marxismus“. 1924. Thüringer Verlagsanstalt und Druckerei G. m. b. H., Jena. Theodor Däübler: „Attische Sonette.“ 1924. Insel- Verlag, Leipzig. Theodor Dä übl er: „Päan und Dithyrambos.“ 1924. Insel-Verlag, Leipzig. 0. Jenssen: „Neuland des historischen Materialismus.“ Abteilung IV des Sammelwerkes „Der lebendige Marnisrnns“. 1924. Thüringer Verlagsanstalt und Druckerei G. m. b, H;, Jena. G. K. Chesterton: „Was Unrecht ist an der Welt.“ (Essays.) 1924. Musarion-Verlag, München. 8. Alt man n u. a.: „Grundriß der Sozialökonoinik.“ Abteilung I. Teil I und II, Abteilung II, Teil I und 11. 1923. Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen. „Der Jude.“ Eine Monatsschrift. Herausgegeben von Doktor Martin Buber im Jüdischen Verlag, Berlin. 10. Heft, VIII, Jahrgang. „Die Kunst.“ Monatshefte für freie und angewandte Kunst, 26. Jahrgang, Nr. I. Oktober 1924. Vertag F. Bruckmann A. G., München. „Stickereien und Spitzen.“ Blätter für kunsthebende Frauen. XXV. Jahrgang, Heft 1. 1924. (Jubiläumsjahrgang.) Verlagsanstalt Alexander Koch, Darmstadt. ' Die Großbuchbinderei F. Rolling er. Wien, XII., Niederliofstraße 37—39, empfiehlt sich zur Anfertigung von modernen Verlagsbänden und Handbünden für Private und Vereinsbibliotheken. , (Entgeltlich.) DER BÜCHERMARKT Soeben erscheint: Die Bekenntnisse einer erfolgreichen Frau Von M. VORST 5. bis 12. Tausend / Umfang über 400 Selten Preis in Halbleinen Goldmk.3.50, in Leinen Goldmk. 4,— rDER LEBENSWEG EINER AMERIKANERIN Dieses Buch, eines der .innigsten und wahrhaftigsten Bekenntnisbücher, das je aus der Feder einer Frau geflossen ist, hat, nicht nur in Amerika, sondern auch in allen Ländern, in denen es erschienen ist, einen ungeheuren Erfolg gehabt. Durch jede Buchhandlung zu beziehen. Erich Reiss Verlag t Berlin W. 62 mmmmmmmmtw lm\ Bücher zur üölkerpsycholo^le HANS KOHN NATIONA Broschiert K 24.000 Als neuer Beyola für die Ansicht, dass die jüdische Bewegung keineswegs vor dem Rüstzeug modernen soziologisches und historischen Denkens an Schlag* kraft und Farbe kapitulieren muss, erweitert Hans Kohns Buch den Gesichtskreis des Zionisten auf das bedeutendste und trägt sehr zur Erkenntnis bei, dass die Bewegung, der wir unsere Kräfte widmen, historisch notwendig i-t und der Allgemeinheit in II schönster Weise dient // H ANS KOHN Broschiert K 25.000 Hans Kohns Buch ist kein« politische Streitschrift, er betrachtet die russische Revolution Überhaupt nicht unter politischem Aspekt; vielmehr drftjgt Lohn zu den .Wurzeln des Phänomens vor, er sucht > es psychologisch, vBlkerpsychologlach ru erfassen und darüber hinaus soziologisch, bzw. geschieht** '' philosophisch zu bewerten Jüiitch» Ruwftchait 16&8 > Zu de*ieh e n d u r c h: R. Löwit, 1. Rotenturmstraße 22 r~ ~iTffMtTr~i,~tiiiii*nirrirrr'ti,i'imiiiiii'hTirirn ""r 1 -»j-— aftgBOTaMMUftb.'naMMgagwmMMfl»

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