-
…ten, die Strömungen innerhalb der deutschen Nation gedeihlich zu lenken, ist an sich schon eine ungeheure Aufgabe; aber Wilhelm II. löst sie als eine von vielen anderen Aufgaben, die er sich gesetzt hat, und die Erwerbung in China wie die moralische …
-
…anke lebte: ich Walther Ra* thenau habe nur zu fordern und anzuregen, was ich selbst der Ausführung nähern könnte, wenn Wilhelm II. mich morgen zum Reichskanzler ernennen würde. Er bekennt sich also zum kirchenlosen Glauben, zur freien Gemeinde, zum …
-
…da) eintrat, schon 1904 gezeigt, daß es die zionistische Bewegung als einen Faktor von politischer Bedeutung ansah. Und Wilhelm II. hat seine Voraussicht für die künftige deutsche Orientpolitik auch dadurch bewiesen, daß er bei seiner großen Orientre…
-
Der Einfluß der Juden auf die „kalte" Sozialisierung1) Von Dr. Kurt Zielenziger „Die mechanisierte und mechanische Arbeit' ist ein Übel an sich, und zwar ein solches, das durch keine wie immer gearte…
-
…lche die Zeit überhaupt je an ihre Wesen gestellt hat, sehen wir in dem Werke Franz Kafkas berührt, das der Herausgeber Max Brod mit Recht als eine Fausldichtung bezeichnet. Darum sollten gerade wir Jüngsten diesen Dichter lieben lernen, der so ,,m…
-
Siegfried Silberstein. Mendelssohn und Mecklenburg nun ganz für den obwaltenden jüdischen Gebrauch ausgefallen ist. „Die Gründe desselben sin…
-
…tehenden Geistesrichtung entgegenkam, und dann auch durch die Förderung, die es von autoritativer Seite erhielt. Kaiser Wilhelm II. war ein begeisterter Anhänger Chamberlains und veranlaßte, daß die „Grundlagen" vielfach als Schulprämie verteilt wurd…
-
…ens religions-philos. Schriften. (in: Blätter für Deutsche Philosophie. Bd 5, 1931 S. 110—115.) 1932, 767 Nobel, N. A.: Hermann Cohen, (in: Zion, Monatsbl. f. Lehre . . . Jg. 4, 1932 S. 21—23.) 1932, 768 Rosenfeld, M.: Meine Oberrabbiner Dr. CAfl/Vs-Pub…
-
Max Freudenthal. Ein-Geschlecht von Erziehern widmete sich gleichfalls dem Lehrerberufe81). Er genoß sicher zuhause dieselbe Vorbildung…