Mannheim
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178618952005
  1. 1876-01-01 · Heft 2 · p. Seite 83 · Die Familie Gradis

    …it, als Napoleon l jüdische Notabeln zusammenberief, um Ant- Worten auf seine impertinenten Fragen zu ertheilen, nächst Abraham Furtado für das Vor-Synhedrin gewählt wurde. Durch die Verschwägerung der Familie Gradis mit der Familie Rodrigues hat sich die…

  2. 1876-01-01 · Editorial · p. Seite IV

    …tion S. 836. Weller, Emil, ve trihus impostoribus S. 527. Wiener, I., Judenthum und Christenthum S. 799. Witte, vr. H., Salomon Maimon S. 756. Wolf, G., Geschichte der Juden in Wien S. Wolf, I., Dichtungen S. 496. Zuckermandel, vr. M. S., Die Erfurter Ha…

  3. 1876-01-11 · Heft 2 (11.1.1876) · p. Seite 29

    …hn gerne. Als sie so recht seine Freunde geworden, da theilte er mit ihnen auch seinen größten Schatz, die Gedichte des Friedrich Schiller. Er las sie mit ihnen, und es ist kaum zu sagen, was der Dichter diesen armen Menschen geworden. Weil sie ihn geistig g…

  4. 1876-02-22 · Heft 8 (22.2.1876) · p. Seite 115

    gründen der modernen Philosophie, Spinoza, hervorgebracht, in Mendelssohn den besten Träger der Populärphilosophie, in Salomon Maimon den Uebergang von Kant zu Fichte. Hinsichtlich der Hebräer stützt sich Prof. Reuß auf die Beschaffenheit der hebräische…

  5. 1876-11-21 · Heft 47 (21.11.1876) · p. Seite 756

    …origen Jahrhunderts die wachsende Berührung mit dem allgemeinen Culturleben in der Mitte der Juden hervorbrachte, nimmt Salomon Maimon eine sehr bedeutende Stellung ein. Er schwang sich unter den unmittelbaren Schülern und Nachfolgern Kanl's zu großer An…

  6. 1876-11-21 · Heft 47 (21.11.1876) · p. Seite 761

    …en, Schet, wie ein gold'ner Stern Aus der Hülse, blank und eben, Schalt sich der metall'ne Kern. 1 e t 0 n. Die Gestalt Friedrich Schiller's, von eines Meisters Hand geformt. Wenn sein Name ertönt, geht ein mächtiger, ein melodischer Klang durch die Herzen u…

  7. 1876-11-21 · Heft 47 (21.11.1876) · p. Seite 762

    762 goldenes Buch. Einem großen Dahingeschiedeneu errichtet sie ein Denkmal. Und heute, da wir Friedrich Schiller, wie schon lange geistig, nun auch im Ebenbilve besitzen, dürfen wir, nichtwie einst sein unsterblicher Dichtergenoffe …