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…h der fürstlich Ansbach’sche Hoffactor Moses Ullmann an (s. Hänle Gesch. der Juden im ehern. Fürstenth. Ansbach S. 101, Barbeck Gesch. d. Juden in Nürnberg S. 81, 83). — Emanuel Oppenheimer (s. S. 48 A.) liess 1704 auf seine Kosten David Sebihi’s …
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… Heinrich Pollak, Wien. Dr. Adolf Ringelheim, Tarnow. David Rotter, Wien. Ludwig Samek, Wien. Dr. Theodor Sonnenschein, Troppau. Baurat Wilhelm Stiaßny, Wien. Die Obmänner der Ortsgruppen: Aussig: Dr. Wilhelm Wittenberg. Bielitz: Salomon Pollak. B…
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…e Spenden: Jeder Jude soll bei allen Anlässen des Jüdischen Nationalfonds gedenken. Zionistische Mittel- Brünn 30.—, A. Perlhefter Brünn. M.: schaler 1.88.31.88 Buczacz. S. G.: Nachmann .Lauenfeld Wette mit H. Rosenbaum . . . - . . 1.— Czortkow. Pod.…
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…mmelbogen. Brünn. H.: 4453 Sammlung ing. Karl Waldmann: Wilhelm Haar, K. Waldmann, Vojtech Zenoty, J. Bendetz k 1.— 4.— Horodenka.;S. G.: 4117 Isaak Becker: Wolf Schächter, Leo Brenner ä 1.—, Michael Baltan, Herzei Liebmann k 0.60, B. Eiferman, Joel…
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…) Vgl. KaufmanrnGedenkbuch S. 438 Nr. 99. 2) Vgl. das. S. 434 Nr. 82. «) Vgl. das. S. 435 Nr. 87. 4) Vgl. Henle S. 101; Barbeck S. 83. ö) Vgl.;Henle S. 162; Würfel S. 30 u. 71; Barbeck a. a. O. 6) Jehuda Mosche, Schwiegersohn des oben genannten Is…
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…wurde Dr. Fiala mit der Vertretung dieser für das Judentum so wichtigen Fragen betraut. Die politische Judengemeinde in Holleschau hat in Anerkennung sei- »er Verdienste dem Verstorbenen das Ehrenbürgerrecht verliehen. Die österr.-israel. Uion, deren…
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…statiön Sdhottenring. — Bei allen Veranstaltungen Gäste herzl. willkommen. ~ ' Wien. (Verein zionistischer Hochschüler „Theodor Herzl“.) Seminar-Programm: Samstag, den 22. d., Dr. Willy Stein: Martin Buber, I. — Dienstag, den 25. d., Oeffentliche Verein…
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…das Patent vom 16. 8. 1731 den ,,Todesstreich gegen die Geltung der Zünfte“. Zur gleichen Entwicklung in Brandenburg s. Ismar Freund: Die Emanzipation der Juden in Preußen, unter besonderer Berücksiehtigung des Gesetzes vom 11. März 1812, Berlin 1912, …
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…hen „Andreas, oder die Vereinigten'" stehen die Sätze „Er war, was er sein konnte und doch niemals, kaum jemals war"*'. Richard Beer-Hofmann fand seinen künstlerischen Halt in einem-verpflichtenden Judentum. „Mirjams Schlaflied" ist der künstlerische Ausdruck …
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…n die Menschheit nimmt Dabei ist vielleicht das spezifisch j uedische Problem nicht das wichtigste. Moeglicherweise hat Nahum Goldmann recht, der auf der letzten Sitzung des Aktionskomites der zionistischen Exekutive in Jerusalem erklaerte, dass die augm…