Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Journal
- Central-Anzeiger für jüdische Litteratur
- Volume
- 1 (1890)
- Issue
- Heft 4 (Juli 1890)
- Date
- 1890-07-01
- Page
- Seite 89 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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89 in Ztschr. f. Gesch. d. Juden in Deutschland II, 94). Dieser Familie gehörte auch der fürstlich Ansbach’sche Hoffactor Moses Ullmann an (s. Hänle Gesch. der Juden im ehern. Fürstenth. Ansbach S. 101, Barbeck Gesch. d. Juden in Nürnberg S. 81, 83). — Emanuel Oppenheimer (s. S. 48 A.) liess 1704 auf seine Kosten David Sebihi’s מק ךןך (Ed. Yen.) drucken, wofür er (עמנואל!מע[נ]דל אופנהיים) und sein verstorbener Vater auf dem Titelblatte als Mäcene gerühmt werden; sein Sohn Samuel wird von Elia b. Asriel Wilna (j"״mn ”)1א Ed. Rödelheim 1738 47a) als Besitzer des handschriftlichen Hajaschar von R. Tarn genannt. — Ueber den Trebitscher Rabbiner David b. Israel (S. 51 A.) s. Ch. J. Polak in 147 ,1 המבשר, wo der 27. Tischri als Todestag angegeben ward. איסרל, der Beiname seines Vaters, bedarf keiner Ergänzung (s. auch d. Approb. zu משנת דר' אליעזר und ׳-(נחלת שבעה Sein Sohn Menachem Mendel war 1701 Rabbiner in Raussnitz (s. Appr. zu frftOIT 1712 י( פני אריה Präses des Rabbinatscollegiums in Nikolsburg (s. Appr. z. מסגרת השלחץ) und wurde 1718 nach Trebitsch berufen, um daselbst die Stelle seines verstorbenen Vaters einzunehmen (Appr. zu Elieser Schebrschins דמשק אליעזר: מנחם מענרל בלא״א * ♦ * כמו״ה רוד הכ״מ ראש * * " ביר דק״ק ניקלשבורג ונתקבל למלאות מקום אביו בק״ק טרביטש), « der er aber nicht verblieb, sondern nach Nikolsburg zurückkehrte (Appr. zu Aifasi Ed. Amst. 1730—42 □ונתקבל בכבוד לק־ק טריביטש ומקו תחנותו בק״ק נ״ש אשר שם היה ראש ב׳ד)• Seine Urenkelin Elkele war die Frau des R. Sam. Löw Kollin, Verf. des מחצית הישקל (§• woif Kollin 19 מאמר מרדכי h) — S. 54 A. war auch auf לבנו' פרה ö6a zu verweisen, wo eine Erklärung zu einer Talmudstelle von Samson Wertheimer mitgeteilt wird(s. fern. Vorr. zu 0וץעאכךך)• — Der Prossnitzer Rabb. Menachem b. Alexander Halewi (s. S. 55) appr. 1724 Jakob Eulenburg ’s חולדות יעקב; ein Bruder desselben, (s. S. 65 A. 2), der Verf. der Anfrage in Resp. Meir Eisenst. II 50, hiess Abraham Deutsch. Der in לק ט שמואל (62 b) citirte Löb Jolles (s. das. A.) war 1668 Rabbiner in Schebrschin (s. שו״ב עולת יצחק Ed. Fürth 25a) und später in Opatov (s. Resp. El. Lipschütz No. 2); sein Sohn Simon (s. Resp. El. Lipsch. das.) gehörte 1721 dem Vier-Länder-Collegium an (s. Appr. zu Elieser Pmtschow’s רמשק אליעזר) — Dass der Verf. des ויקהל משה den Familienamen ״Graf“ führte, (S. 56) bezeugt das Akrostichon des Einleitungsgedichtes, vgl. über das Buch auch Kunitzer Ben Jochai 61a. — Hirsch b. Chanoch Levi war Rabbiner in Hanau (Resp. הות יאיר 229a), David Oppenheim scheint sein Grossonkel gewesen zu sein. In *) Sein Hausrabbiner war Pinchas Broü-Illava s. Resp. Meir Eiseustadt II, 55. 8