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…etränkt. So die deutsche Sprache." Von „jüdischen" (!) Autoren begegnen wir Heinrich Heine (S. 265 und 270—275) mit 28, Ludwig Börne (S. 260—261) mit 3, Karl Emil Franzos (S. 302—303), Fritz Mauthner (S. 303) und Baruch Spinoza (S. 490—491) mit je zwei…
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… in Deutschland die hundertjährige Feier des' preußischen Toleranz- Ediktes begehen, wird der. nachstehende Aussatz von Gustav Freytag außerordentlich interessieren. Geschrieben wurde diese Arbeit im Jahre 1869, und sie ist enthalten in dem l'oeben ersch…
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Seite t DIE WAHRHEIT Beschlagnahmte Balfour-Bilder in Safed. 30 Tage nach Balfours Tod (Schloschim) veranstaltete die Jüdische Gemeinde in Safed eine Gedenkfeier, wobei in den Str…
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… Staats-Zionismus ist schon längst erledigt, der religiöse und karitative Zionismus ist unvergänglich. Was sagt darüber Chaim Weizmann? Bereits im September 1930: „Nie wird es einen Judenstaat geben! Die Nebe! der Kriegsjähre sind verflogen. Ich sehe kla…
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…hmackvoller Unterhaltungsromane. Er vergißt nun nicht, wenn er den ersten Schriftstellertag 1880 in Weimar beschreibt', Paul Lindau, die damals berühmte Redakteure Julius Stettenheim und Löwenstein und Adolph L'Arronge, den Vorgänger von Brahm und Rei…