Mannheim
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  1. 1935-07-12 · Heft 479 (12.7.1935) · page 2

    Das m&lk,i man so, daß durch die betreffende Partei der Käufer sjsn. fach an die erste Stelle der Hachschara-Liste gesetzt un& bei der erstbesten Gelegenheit bestätigt wird. Solch ein, Zertifikat kostet 2000 bis 3000 Zloty.

  2. 1935-07-18 · Heft 29 (18.7.1935) · page 7

    \vird die Vergrößerung der Bnos-Hachscharoth gefordert, um eine verstärkte Alijah zu ermöglichen. In^die Hachschara werden nur solche Kandidatinnen aufgenommen, die von der Zentrale empfohlen werden. Weitere Beschlüsse gelten der Regelung der Beltragspflicht der Ghafw'eröth.

  3. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 7

    An das Referat schließt sich eine kurze Diskussion, worauf Meir Alter ein Spezialreferat erstattete über die Arbeit und die Entwicklung der Poale A. J. in Erez Jisroel. Redner bezeichnet die einjährige Hachschara für Erez Jisroel als ungenügend. Eine gründlichere Erziehung der zur Alijah zuzulassenden jugendlichen Elemente im Poale-agudistischen Geiste sei eine unbedingte Notwendigkeit. . . , . \ In der dritten Sitzung referierte Herr David B o - m a t z über die politischen und ökonomi-; . i sehen Aufgaben der Poale A.

  4. 1935-07-25 · Heft 30 (25.7.1935) · page 8

    Aus der weiteren Debatte ist bemerkenswert eine Anregung von Genosse Freund sich an den Mauezes Gedaule, Hathauro zu wenden und ebenso auch an die Agudas horabonim, diese Körperschaften möchten grundsätzlich keine Genehmigung zu Verkaufsurkunden erteilen, die den Zweck haben, orthodoxen Juden den Weiterbetrieb ihrer Fabriken oder kaufmännischen .Betriebe am Schabbos zu ermöglichen. Weitere Anregungen betreffen die Festsetzung der Hachschara-Zeit auf drei Jahre, die Gründung von A r b ei t e r in n e n g r u p p e n , -die Ausgestaltung der Kulturarbeit und die Produktivierung der jüdischreligiösen Jugend, Das Schlußwort erhält Herr Dr.

  5. 1935-08-22 · Heft 34 (22.8.1935) · page 11

    Er sprach über „Eine Reise nach dem Osten", mit der er sich die Herzen aller Pirchim eroberte. Ferner gab er dem Snif einige A-G über: „Hachschara" und „Warum ein thoratreuer Jischuw". Beide A-G waren mit sehr reger Diskussion verbunden. Fast, alle Chawerim setzten sich dafür ein, daß es eine' der Hauptaufgaben des Snifs sein müßte, , die Menschen zum Chaluziuth zu erziehen.

  6. 1935-12-13 · Heft 521 (13.12.1935) · page 2

    F. will mit seinem Antrag auf ein eigenes Aus- „auf unpolitischer philanthropischem, schon zusammeneiner armseligen vvanderungsamt und mit seinem Wunsch, die Jugend, die für außerpalästinensische Länder umgeschichtet werden soll, von den Hachschara-Lagern der zionistischen Jugend in Deutschland zu isolieren, nichts anderes, als die Femhaltniig der jüdischen Emigrationskandidaten vom nationalen Judentum, vom zionistischen Gedankengut.

  7. 1936-01-09 · Heft 2 (9.1.1936) · page 14

    Aufgrund der erschwerten Möglichkeiten der beruflichen und geistigen Ausbildung der Jugend entsteht die Notwendigkeit, frühzeitig umzuschichten, bezw. die Hachschara bereits in Erez Israel durchzuführen. Den ständig wachsenden Anforderungen, die durch den ungeheuren Zustrom einer großen Zahl Jugendlicher an den Bund gestellt werden, gilt es gerecht zu werden und Möglichkeiten einer Ausbildung zu schaffen.

  8. 1936-01-23 · Heft 4 (23.1.1936) · page 14

    Referent: Chawer Chajim Berisch Horowitz. Thema: "Was bedeutet uns Hachschara? (Fortsetzung) Gebetzeiten. kwi naw Freitag abend 4.40 Samstag naawn 7.00 Samstag morg. 8.00 Samstag nachm. 100 u- 4.00 Samstag abend 6.00 Wochengottesdienst: Morgens 7.00 Nachmittags 4 30 Tefillinlegen am Morgen 7.08 Familien-Nachrichten.

  9. 1936-02-04 · Heft 520 (4.2.1936) · page 2

    Perfekte Hebräerfinrien) geben Offert mit Gellaltsanspruch an Adr. R. Sternfeld Koprivnica Jugoslavien. 27 Hachschara-Kibuzzim Chaluz. Für die Chaluzim Die Chaluz gruppe des Zionistischen Landesverbandes hat 250 junge Menschen, von denen viele arbeitslos sind.

  10. 1937-02-18 · Heft 7 (18.2.1937) · page 12

    Der Junge wie das Mädel besuchten eine H a c hsch ara. Hier begann schon die. Schwierigkeit. Was war Hachschara? Eine Schule, ein Bauerngut, eine Jeschiwa? Er konnte damit absolut keine Vorstellung -werbinden. Sie nannten. sich C h a 1 u z i m, ein Wort, das man zu seiner Zeit nicht gekannt, hatte.

  11. 1937-03-04 · Heft 9 (4.3.1937) · page 6

    In Jeschiwa, Bäte: Chinnuch, Lehrwerkstätten und , Mädchenseminaren des N o ar A g u d a t i findet die" jüdische Jugend die materielle und -geistige Hachschara für .ihren' späteren Lebensberuf in Erez Israel, M^ weiß, wie gerade in dem ' jüdischen Gemeinschaftsleben dieser Lehrstätten den jungen Menschen der Anteil an der jüdischen Gesellschaft, an der Thora und an Erez Israel gesichert wird, ..." ' : s . . j . v; So glauben wir', auf di6 Frage, die in unseren Kreiseri nicht minder, aktuell ist als in allen anderen: „was sollen die jüdischen Schulentlassenen tun?"

  12. 1937-04-09 · Heft 646 (9.4.1937) · page 3

    Dio katastrophale Politik der heutigen zionistischen Leitung, das von ihr geübte demoralisierende System der Hachschara und Zertifikatenwirtschaft, das veraltete Wahlrecht; dio parteiische Führung unserer Kolonisation, dio ungleiche Verteilung von Rechten und Pflichten im Zionismus — all das, wogegen wir jahrelang kämpfen, kann nur dann grundsätzlich beseitigt werden, wenn der zionistische Bürger endlich seino Passivität aufgibt.

  13. 1937-08-06 · Heft 31 (6.8.1937) · page 4

    Es wurde verlangt, daß der Berufsausbildung der Vierzehn- bis Achtzehnjährigen sowohl in der Landwirtschaft als in verschiedenen Gewerben, wie Schneiderei, Putzmacherei usw. größere Aufmerksamkeit geschenkt werdet Die Delegierten der Konferenz, die gleichzeitig Kongreßdelegierte sind, wurden aulgefordert, auf dem Kongreß geschlossen zu dem Problem der Kinderarbeit Stellung zu nehmen. Bezüglich der Hachschara wurde die Notwendigkeit paritätischer Zusammenarbeit mit den Verbänden des Hechaluz betont. Ein breiter Raum wurde in der Debatte auch der Umschichtungsarbelt der WIZO in der „Galut" gewidmet.

  14. 1938-02-17 · Heft 7 (17.2.1938) · page 11

    Anläßlich des musikpädagogischen Seminars unter Leitung von Karl Adler, das in Berlin von der Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung und dem Jugendpflegedezernat der Jüdischen Gemeinde zu Berlin durchgeführt wird, soll Direktor Karl Adler Musikkurse in den Hachschara- Kibbuzim, die in der Nähe von Berlin. gelegen sind, veranstalten. Die erste dieser Musikveranstaltungen fand am Sonntag, den 13.

  15. 1938-06-23 · Heft 25 (23.6.1938) · page 7

    Weiter sind in Vorbereitung: Lehrgänge füf Buchbinder, Tapezierer, Friseure, Anstreicher, Schuhmacher und ein zweiter Wäschezuschneiderkurs Die Auswand erungsabteilung der Aguda hat auch schon eine Hachschara in Voslau eröffnet, wo die Chaluzim in allgemeiner Landwirtschaft, im Garten-, Obst-, Gemüse- und Weinbau, in Hühnerzucht und Milchwirtschaft ausgebildet werden.

  16. 1938-07-28 · Heft 30 (28.7.1938) · page 8

    Es ist aber bekanntlich wissenschaftlich absolut nicht erwiesen, daß Fleischnahrung unbedingt erforderlich ist. Eine Rundfrage, besonders bei den koscher geführten Hachschara-Stätten wird zeigen, daß sogar in den noch „guten Tagen" nur spärlich Fleisch auf den Tisch gekommen ist, trotzdem konnte dort aus den Papiermuskelmenschen der Großstadt ein Landarbeiter oder gar Bauer werden.

  17. 1948-08-01 · 8 (Agosto de 1948) · p. Seite 3

    So treffen wir ihn in der ersten spanisch-sprechenden Gruppe der damaligen “Kidma”, unter den ersten Chawerim, die ihre Hachschara antraten, und schliesslich unter den ersten Chaluzim die Chile verliessen und als Illegale, den Weg nach Erez Israel antraten.

  18. 1956-01-01 · 1 (Enero, 1956) · p. Seite 10

    B. dauernde Ge. sundheitsschaedigung durch dass die Arbeit der Federación zur Zeit im Zeichen der Magbit steht und berichtet interessante Einzelheiten ueber Hachschara-Fragen. FEIERTAGSKONTO Die vom Direktorium vorgelegte Abrechnung und Ver. teilung des Feiertagskontos wurde beraten und bewilligt.

  19. 1926-11-27 · Heft 2784 (27.11.1926) · p. Seite 5

    Das Palästina-Amt wird soeben in orgnisator sicher Beziehung dem Landeskomitee unterstellt, so daß wir auch bei der Heranbildung der für Palästina geeigneten jungen Menschen, der Hachschara, aktiven Einfluß erhalten. Die zion-istisch-propagandistische Arbeit halten wir für die Aufgabe der einzelnen Sektionen, Gruppen und Sonderverbände, so daß das Landeskomitee eigentlich nur Initiative und Methode auzugeben hat.

  20. 1929-09-26 · Heft 93 (26.9.1929) · page 6

    Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.