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… B No. 56; **) Dieser scheint nicht in Sulzbach gewohnt zu haben, sondern in Ansbach (?). Wahrscheinlich ist er der bei Barbeck ״Geschichte der Juden in Nürnberg und Fürth“ S. 66 genannte Jischai Aaron; diese Form der Namensnennung war die übliche…
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… Syrien, 5. Aufl. Baer, S., «upm nmon ppn. Bamberger, S., Lekach Tob, agad. Korn. zu Meg. Ruth von R. Tobia b. Elieser. Barbeck, H., Geschichte der Juden in Nürnberg u. Fürth. Beer, G., Der Mischnatraktat Sabbath. Ben Cheneb, Mohamed, Proverbes Ar…
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…ל׳־ה). In שדת חינוך בית יהודא No. 84 Schluss und No. 91 werden ') Daher der Beiname Butschatscher, den Würfel p. 59 und Barbeck p. 64 in Bschotisch korrumpieren. 2) in den Einträgen des Sterberegisters und der Memorbücher wird bei ihm und da, wo b…
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…terlinear- Übersetzung (Fürth 1740) nennt er diesen seinen Schüler p הוותיק התורני ב״ה מיבל אברהם כ״ץ.. 4) Würfel S. 9; Barbeck S. 54. 5) Vgl. Eckstein a. a. O. S. 162. 6) Vgl• Grunwald a. a. O., Heft 21 S. 22, wo" Oettinger statt Edinger (Endinge…
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…er in Furth und Hoflieferant; er erhielt 1763 Zoll-, Geleits׳ und Mautfreiheit und durfte Ober- und Untergewehr fuhren (Barbeck S. 84); er starb 1782. Seine Tochter Tauble Lea (st. 1808) war an den Rabbiner Michel Scheuer in Mannheim verheiratet (…
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…) Vgl. KaufmanrnGedenkbuch S. 438 Nr. 99. 2) Vgl. das. S. 434 Nr. 82. «) Vgl. das. S. 435 Nr. 87. 4) Vgl. Henle S. 101; Barbeck S. 83. ö) Vgl.;Henle S. 162; Würfel S. 30 u. 71; Barbeck a. a. O. 6) Jehuda Mosche, Schwiegersohn des oben genannten Is…
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… wahrscheinlich infolge ihrer geringen Anzahl3), keine selbständige Gemeinde mehr und unterstanden 1) Fronmüller S. 52; Barbeck S. 48. 2) Aus dem Saalbuch der bambergischen Dompropstei im Nürnberger Kreisarchiv nach Notizen von Eckstein-Bamberg. 3…
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…r Judengetneinde in dem Hofmarkt Fürth, p. 33; Hänle, Geschichte der Juden im ehemaligen Fürsten■־ thum Ansbach, p. 73; Barbeck, Geschichte der Juden in Nürnberg und Fürth, p. 80. 5) Vgl. hierzu Hänle 1. c. p. 85; Kaufmann-Gedenkbuch p. 457. 6) Al…
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…r, 1. c, S. 585. In Nürnberg war ebenfalls den Juden verboten, Gewürze, „die gewogen wurden", an Christen zu verkaufen. Barbeck, S. 9. 3) Siehe die Auseinandersetzungen hierüber bei Bücher, S. 585 u. 586. *) Siehe die Belege bei Hoffmann Nr. 131, …