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19601968
  1. 1960-12-02 · 1832 (2.12.1960) · p. Seite 3

    Er war Instruktor in diesem Vorbereitungslager, bis die Gestapo im Jahre 1938 das Hachschara-Zentrum auflöste und ihn mit vielen anderen ins Konzentrationslager steckte. Seine Bemerkung, mit der er die Unterhaltung einleitete, dass er dieses Mal „nicht mit dem letzten Zug” gekommen sei, ^bezieht sich nicht nur auf ' die Verhältnisse in Afrika, UNERREICHTE AUSWAHL AN HANDGEKNÜPFTEN TEPPICHEN IN ERSTKLASSIGEN QUALITÄTEN FUER JEDES GEMUETLICHE HEIM.

  2. 1961-08-18 · 1902 (18.8.1961) · p. Seite 5

    KAPLANSKY CORRIENTES 2883 T, E. 87-8753 Überfall auf eme Hachschara Am vergangenen Montag, gegen 5 Uhr morgens war der Kibbuz B Katzcnclscn des Ichud Habonim in der Nähe der Ortschafl Mercedes, in dem eine Gruppe von Chaluzim für die Alija nach Israel vorbereitet wird Gegenstand eines feigen Ueberfails.

  3. 1963-05-31 · 2014 (31.5.1963) · p. [Seite 3]

    (ITA) dien für die jüdischen Schu- , len in Höhe von über 4 Millionen Pesos wurde vorbe reitet. Die Zuwendungen für die Jugend-Organisationen, die Hachschara - Zwecken dienen, insgesamt 900.000 Peeos, gelangten schon zur Auszahlung, so dass die Kehilla mit diesen Leistungen auf dem laufenden ist.

  4. 1965-11-05 · 2141 (5.11.1965) · p. [Seite 3]

    Und dann erzählte mir der Mann, dass er nach seiner Befreiung aus Auschwitz sich in einem Hachschara-Lager auf seine Alija nach Israel vorbereitet habe, wobei er fleissig und offenbar mit Erfolg hebräisch lernte. Die grossen Schwierigkeiten, die bis zur Staatsgründung, von 1945— 1948, mit der Einwanderung nach Erez Israel verbunden waren, schreckten diesen Mann offenbar ab, und so blieb er eben wie viele andere auch in Berlin hängen, aber er pflegte das Hebräische — — nur die hebräischen Monate machen ihm ausserordentliche Schwierigkeiten, und er bat mich, sie ihm herzusagen.

  5. 1968-10-18 · 2290 (18.10.1968) · p. [Seite 5]

    Nach seinem Abitur studierte Eshe1 Rechtswissenschaften, wurde aber durch die Hitlerge - setze am weiteren Studium gehindert. Er zog die Kon Sequenzen und ging auf Hachschara, um dann später Mitglied eines Kibbuz zu wörden, dem er viele und schwere Jahre gemeinsam mit seiner, einige Jahre vor ihm jung verstorbenen Frau Adele angehörte.

  6. 1960-09-02 · 1809 (2.9.1960) · p. [Seite]

    Im allgemeinen kann gesagt werden, dass die israelischen Hachschara-Gruppen anfälliger sind als die der Galut. per Grund ist senr einfach. Nach der Militärzeit tritt der „Kandidat“ in die Gemeinschaft ein.

  7. 1964-06-12 · 2068 (12.6.1964) · p. [Seite 5]

    Ebenso haben es die Jüdischen Volksküchen übernommen. allen Jugendlichen, die auf Hachschara in der Umgegend der Hauptstadt arbeiten, kostenlos Mittagbezw. Abendessen zu geben. Die Institution hilft auch Armen, die Kleidung und “Wäsche benötigen, und tut alles, damit kein Jude zu hungern braucht Die Jüdischen Volkskii. chen führen ihre Arbeit still und ohne Aufsehen durch; sie werden von einem kleinen Kreise idealistischer Menschen geführt, die es übernommen haben, alle Unkosten durch Mitglieder und Protektoren ehrenamtlich aufzubringen.

  8. 1965-05-14 · 2116 (14.5.1965) · p. [Seite 5]

    Ihre intelligenten und präzisen Ausführungen gipfelten in der Feststellung, dass Hachschara und Alija gefördert werden und die Wizo-Frauen durch Erziehung der Olim für ihr neues Leben die Arbeit der Jewish Agency mit ihrem persönlichen Einsatz und finanzieller Hilfe unterstützen müssen.

  9. 1961-12-01 · 1928 (1.12.1961) · p. [Seite]

    JOSEF ALMOGI Josef Almogi, vor 51 Jahren in Polen geboren, kam 1930 nach Hachschara (Vorbereitung) im Jugendbund „Freiheit“ der linken Poale Zion ins Land und trat in den Kibbuz Ramat Hakowesch ein.

  10. 1962-03-19 · 1951 (19.3.1962) · p. [Seite]

    Sie ist desinteressiert an den zionistischen Parteien, die auf den Kongressen um Macht und scheinbare Macht ringen; sie geht auch nui in ganz kleinen Gruppen auf Hachschara und zur Chaluziut, aber sie erkennt in Israel ein lebendiges Zentrum des eigenen Volkes und eine Aufgabe für sich selbst.

  11. 1965-07-02 · 2123 (2.7.1965) · p. [Seite 8]

    Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!