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19261927
  1. 1926-11-15 · 1 (15.11.1926) · p. [Seite]

    …munterung zum Tanz Rechtsanwalt Max Mayer: .... Müssen wir verzweifeln? Professor Isaak Markon: .........Die Krim-Juden Julius Bab:............. Theaterantisemitismus B. Lst.:.................Philister über Dir! ***: . . Warum Isidor wieder in seine …

  2. 1926-11-15 · 1 (15.11.1926) · p. Seite 10

    …ohnen, doch vielleicht eine kleine Oase in den großen Qualen des russischen Judentums werden. Theaterantisemitismus von Julius Bab Ein Geschwür, von dem man in engeren Kreisen schon lange wußte, ist kürzlich in öffentlicher Diskussion aufgeplatzt. Di…

  3. 1926-11-15 · 1 (15.11.1926) · p. Seite 18

    …nd zwar einen Mikrokosmus der Qesamtjudenheit mit allen in ihr vorhandenen Richtungen. Der preußische Oberregierungsrat Hans Goslar sagt: Unser Wollen, unser Programm läßt sich keineswegs mit den Schlagworten „Palästina", „Organisierung des jüdischen …

  4. 1926-12-15 · 2 (15.12.1926) · p. [Seite]

    …nde". Nr. 1 vom 15. November 1926 Preis 50 Pfennige Beiträge von B. Lst., Siegfried Jacobsohn, Max Mayer, Isaak Markon, Julius Bab, Georg Mecklenburg, Eugen Fuchs, Franz Leschnitzer, Adolph Hoffmann, Georg Christoph Lichtenberg, Bernhard Breslauer Je…

  5. 1927-03-15 · 5 (15.3.1927) · p. Seite 136

    …erungen über Goethe, auch in seiner Beurteilung anderer Schriftsteller, verriet Börne", verrät später Heine in dem Buch Ludwig Börne, „seine nazarenische Beschränktheit". Ich sage nazarenisch, um mich weder des Ausdrucks „jüdisch" noch „christlich" zu …

  6. 1927-03-15 · 5 (15.3.1927) · p. Seite 137

    …n Jahre nach dieser Attacke, als Börne schon drei Jahre tot ist, wagt Heine die Gegen-Attacke: er schreibt das Pamphlet Ludwig Börne. Finis. 137