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Predigt. Der Mensch — das Ebenbild I. Mos. K. 1. V. 27. Gottes.
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Der Mensch — das Ebenbild Gottes. cheedkgt über L M Mos. K. 1. B . 2 7^ s (WVM2 N2V) 4^ O Sonne deSWeltattS, ogsttlicheWeksheit! «« — ZU meiner/Seele möcht' ich sprechen: du bistblind! zu meinem HerMZ.'dn^bist'ckaubl .Denn Wan''ich in dir H…
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L 22 Äugen, und ist die Weisheit des Herrn euch nicht offenbart? und hattet nicht wieder in euren Ohren: wnHz. vtz» i»^L2 v-irjn ny rDdt dr^2 Gott schuf den Menschen^in seinem Ebenbilde, im Ebenbit de Gottes erschuf el^ihn. Und so fasset de…
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.s 23 ES heißt in de» Schrift <1 W. ^s. -.)r G,M machte den Mreischjtü an» Stanb von de» E»d«,, und blie» in sein« Pase >ebe»bi-en Qh»m, «ad aff« ward der Menfch »«< lebendigen Seet». Ja,: «eiik Laub ist der Merischvstm Staube, genommen Mn …
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lebendigen Seete.UnddieseSeele herrschet hber den Leib,, und sühretLhtt,uNd Eihren Witten aus über ihn und feine Glieder. Und so länge sie wohnt in ihrem Leibe, und ihn erfüllt- und ihn regiertist er lebendig und regt sich. Aber die Mt komm…
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> § fürchte ihn! — — Und Lo senkte er in die staubige Hülle des Menschen eine lebendige Seele, und die stehet auch, wird aber nicht gesehen, denn im Geiste. Der Laut, meine Freunde, der aus unserm Munde fährt, ist er blaß Lust autz unsrer B…
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in dch unendlichen Mengt!' Unh Men'' benn die Sterne ihre twigW Beihnen^ und die sonne Hre^mgewiesene Laufbahn! und d^S Meer steigt und fällt W und für, und.die Ströme brechen hervor ohne Unterlaß auS den Höhlen der erge, und aus der Erde s…
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r? geschaffen nach dem Ebenbilve Gottes. — Und darum seid getrost,' gittebte''Menschen-' -was> in Euch lebt, in endet, Leibern, das ist Nicht Staub/ der zum Staube kehrt, es ist der Odech ^des Mlkchächtizen, des Ewigen , nach dessen Ebenbil…
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-SS- , für die Reinheit? Locket zu dem steilen aber süßen Mblichen Edengarten, sonder MG- und Last, und obschon den Menschen aufe rlegt ist einemJedenArbeit nach seinem Maße (Kohel. Vil^ 7.), undobfchon der Mensch schwach ist, und denGelüst…
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heit und Reinheit strahlet dünn wieder rmverdeckt in eurer Seelei Nurke rn et 'Mn t< S' t h'n st,., u-n d / R ech t ausüben, und UnrHch^t schrurnu^d Waisen sch ützeN/, und für Witwen rechtes! ^Jes. R- 17:) Und es heißt fünftens und letztlic…
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''^ '' p >' .' - .- - , . . ' - ^,, - 80 v^-/ - s/w«'«im^Kmersten.deS -Gescha^yen' wohnt — ck — so füllt die Seele den ganzen L^ib, — so siehtdie Seele undwird nichtgesehen, > - — so ernährt die Seele Mi ganzen Leib, —' so ist die Seele rei…
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sehet dir/ Tage' schwinden,^-und -ft.-'Jahre verfliegen, und wir lesen in dem Buche der göttlichen Weichheit, außen in der Natur, und drinnen Ln der Offenbarung, und dä steht eS hüben und drüben: wir sind geschaffen nach dem Ebenbilde deS H…
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32 ' ' '. ' . ' t . ' ... Die aus den Herrn harren, erneuen ihre Kraft, sie H^HF^, wie die Adlers ihre Schwingensie eilenDnd werden nicht müde, sie wandern und werden nicht matt! Amen! Bemerk u n g. Wir merken hier ein - für allemal an, daß…
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Israelitisches Herausgegeben von I' Dr. Ludwig Vhilippson. Ersten Bandes Zweites Heft: ' i Februar 1834. Inhalt: 3. Predigt zum über 1 B. Mos. K. IS, V. i Scheide aus dem Vaterhause! 4. Ueber den ersten Unterricht im Talmud, ein Sendschreib…
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Scheide^ aus dem Vaterhause! Predigt über 1 B- Mos. Kap. 12. V. 1. 712D) 4 1 > ande werden gebunden, geliebte Gottesgemeinde, Bande gelöst! Auf Vereinigung folgt Trennung, auf Finden Verlieren, auf Begegnen Scheiben — wandelbar ist Alles, n…
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unsre Kindheit vorüber, hier erwuchsen wir, hier entfaltete sich unser Geist, hier entwickelten die Hoffnungen der Jugend, die schwärmerischen, ihre bunten Schmetterlingsstügel, hier lebten wir im Kreise unsrer Eltern, Geschwister, Freunde …
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bis hleher ttäf, der Frühling nicht länger blühen, wo er bis hieher um dich blühte. Wd soll uns dieser Ruf treffen, meine Frkunde, unvorbereitet, ungerüstet? Nein! Etwas müssen wir mitnehnE aus unsrer Helmath, was uns leite in der Verlassen…
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Führer ist das-Berhängnlß, das wie ein zielloser Wirbels wind Kies und Steine wirft auf den Weg der Tugend, falsche Blumen aufdeckt auf dem des Lasters, und die Aussicht verfinstert und Dämmerung bringt, anstatt Licht. so zkttre, zarter Säu…
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Reiche des Diesseits, aus dem Schlummerlande, aus der vorirdischen Welt, aus der wir steigen auf diese ErdeolM « Bewußtsein, ohne Hoffnung, ohne Glauben und ohne Erkenntßiß! II. Geh hinweg aus deinem Vaterlande, aus s deinemGeburtsorte, aus…