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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1834-01-01 · 1 (1.1834) · p. Seite 27

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
1 (1834)
Issue
1 (1.1834)
Date
1834-01-01
Page
Seite 27 (sequence 27)
Language
German
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r? geschaffen nach dem Ebenbilve Gottes. — Und darum seid getrost,' gittebte''Menschen-' -was> in Euch lebt, in endet, Leibern, das ist Nicht Staub/ der zum Staube kehrt, es ist der Odech ^des Mlkchächtizen, des Ewigen , nach dessen Ebenbild in ihm.gewochen. So mag denn zerWen dieser .Leib nach seiner Zeit> «st msgen aufhöreN ZU 'kreisen die Räder dieses irdischen Uhrwerkes — die Quelle des Lebens, die in ihm waltet, sie wird /dicht Asche, sie bleibi, sie dauert sott! . Und es heißt viertens: :Y1»1ND NVW2 -LjSN NV Oie Her Herr r/in ist, ist die Seele rein. O Herr Zebqoth, für dessen Heiligkeit kein Laut des Sterblichen einen Namen hat, Duin Dich fassend aller Vollkommenheiten Zahl, wie bist Du rein! Ochöre nicht die Stimme jener Unglücklichen, die, gedrückt von des Lebens Last, anklagend Dich nennen; auch nicht die Stimme ^ener trunkenen ÜeberMüthigen, die von der Fülle Deiner Gaben Ungefüllt, Dich nicht kennen wollen und Dein lästern— kommet doch einst auch für sie die Slundeder Erkennlniß, wo sie sagen werden: Herr PU bist rein! wir aber sind fieckenvolle Knechte! So rein ist nicht der Strahl Deines Lichts, so rein nicht der Schnee Deines Himmelsso rein nicht die Blüthen Deiner Erde, wie Dein göttliches Wesen rein ist! Und nicht der Schatten der Nacht, so dunkel er auch ist, und nicht das Atter der Zeiten, so groß es auch istwirft einen Flecken auf Deine Reinheit -- wie Du gewesen bist vor Anbeginn der Schöpfung^, unwandelbar und ^rein , so bist Du noch! — Und wie Du schufest die S^ele ^dtS Menschen, schufst Du sie nicht nach Deinem Ebenbilde, schufst Du sie nicht rein, wie Du selbst? Ja, auS Deinen Händen ging sie heMrreiner wie der Strahl Deines Achs tes,' ^e'in.er ^wk dddchnee Deines Himmels , wir die Blüthen Deiner Erd^. l- Und so gehet auch noch heute des Menschen Seele hervor aus Hem Schoße der Mutter rein und heilig, und unbelastet von Schuld, und unbefleckt von Süllde^ Und vbsthon^rvir nicht mehr gesetztwerden in einen

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