Mannheim
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  1. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 38

    38 so wie über Gemeindeznstände daselbst werden wir später berichten. — Die Anstände des jüdischen Gemeindelebens in Wärt» temberg sollen »achBerichten in Lehmayn's ״Israelit" sehr nnei glücklich sein. Die jüdische Oberkirchenbehörde gebehr…

  2. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 39

    39 1 dische ©cmcinbc zu Bukarest. Die Thatiache ist empörend als dasi sie günstig beurtheilt werden könnte. Es ist eine Entweihung des göttlichen NamenS (orni Mn) und eine Herabwürdigung der jüdischen Lehre Und deren Pfleger. Wenn M alb im …

  3. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 40

    …worden, wenn er sich taufen ließe, was auch geschehen ist. Diese Geschichte bedarf wohl keiner Illustration. — Herr vr. Julius Fürst, bisher Lector an der Universttät zu Leipzig, ist nun zum Professor daselbst ernannt worden. — Herr vr. M. A. Lewy in B…

  4. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 41

    ein« Synagoge «baut worden, bereit jkvflitM sich M ungefähr ,WM, fl. belaufen. 'Ms Rbivb. fantzitt bäW Herr vr. «.Hirschfeld (stühtr ttiGr.MeiMtsch tfi Mähren). —^ ׳ י י Wie unser' Frettnd»' dtr rLhMiW bekannte Aalsinner D.^ VppeuheiM in Or…

  5. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 42

    f$ dzr blühend« Stand dLK Ae.meiicheryesens. -Die neunviSwerthen ltzemeinde-Jnstitutionen daselbst, sind: 1) ei, wohlorganifsrtekf jüdische-,.Spitas;,3) BeerdignngSverein: 3) Ärankenvrrrrn (o1^׳n 4;;כקיר־) u. 5) Armenvenine (u. d. %• עתר. ד…

  6. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 43

    18000fl). Und dennoch Ist der Bvrsiand stetin Gelb- Verlegenheit!— - .*.׳״־»!.))!•׳■ זי);.־•! Unserem Glaubensgenossen, Herrw Philipp Kopalek, in Kollin (Böhmen) geboten, iss/ wie di^ Presse Meldet die Ehre zu Theil geworden/ dem ״Kinde^von…

  7. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 44

    H (im, e,.,m u. SSS) höhten di«, dasrlbst mqähigm Juden schon im 17. Jahrhundert Familiennamen : auch hastyr, die daselbst, wohnende Juden!im ,Jghr« 1630 «tngKegsLbpihstStt^ eine bürgerliche ״Lhaluppe" zur Veherbexgung, vptf. wandernden Alr…

  8. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 45

    …n der Ruq L«wsrtios eine Prachtvolle Tomhroüe g« spendet. — ״ ׳ ״, D«,.bekannte Reisende, im Orient״ Hr. Joseph Jstacl, Benjamin II. genannt, ist im Monat« Mai! (4.) 1864 in London gestorben. Sein«-Werke-beurkunden die löbliche Intention, die-Zustände…

  9. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 46

    …utschen Rabbiner, im Alter von 80 Jahren. Im Jahre 5544 (»784) geboren, verheirathete er sich im Alter von 24 Jahren in Gnesen und verwaltete daselbst btt zu seinem 31. Lebensjahre zeitweise noch bei Lebzeiten debekannten Rabbi Joöl Heil frön das…

  10. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 47

    «V Kaiser; Napoleo-n M.chatden ,in.Pari- «ohnendeu jüdischen Banqujer Bertin den Grasenftaud erhoben. Herr Bersch ist ein Schwager, de-. bekannten Gelehrten L DucheS-.Wir haben diese Thajdsach« nur de«halb »gistrivt», um zu }eigen, wie weit…

  11. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 48

    XI diejenige «nfm Aufmerksamkstt/ welch« <m" den schwindrnde« Lag ame chauernde Wirkung knüpst. —» Schon 1« ׳Februar hatte« hi«r (in Berlin) einigt, au» den vevschi«d«Ot»Sphüren znsammeugetretrnv Aä»- «er ibeschloffe», dem Mannes deffe« -ga…

  12. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 49

    Wissenschaft des Judenthums selbst (nicht etwa beliebiger Wissenschaft unter den Juden) zü Gute komme. Soweit Dr. Steinschneider a. a. O.— ES ist unser innigster Wunsch, daß sich unser« Glaubensbrüder an dieser Stiftung durch Beiträge nach …

  13. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 50

    …abbiner von Böhmisch - Leipa, vr. Bäck, Schwiegersohn des rühmlichst bekannten prov. LandesrabbinerS Abraham Placzek in BoSkowitz (Mähren), hat die Rabbinerstelle in Lissa (Preuß. Posen) erhalten. Bis jetzt wirkt daselbst als Oberjurist (ראש בית רץ)…

  14. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 51

    81 der jüdischen Gemeinde zu ihrem Synagogenbau einen Beitrag von 2000 Thalern votirt. — Herr I. Frank theilt in Lehmann's ״Israelit" (1864, S. 457 — 460) einige chronologische Notizen über die isr. Gemeinde zu Homburg v. d. Höhe mit, worau…

  15. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 52

    …der Civilisation der dortigen Einwohner. Es darf daher nicht befremden, daß trotz der aufopfernden Bemühungen des edlen Moses Montefiore die Zustände der Juden in Marokko noch immer nicht ganz erfreulich sind, und dürfen wir unS daher nicht schlimmen Befür…

  16. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 53

    …en Wissenschaften, welcher den HandlungSlehrlingeir von tüchttgen Lehrer» ertheilt wird. (L. Ch. 1804, S. 76.) Herr Dr. Zuckermandel auS Ungarisch Brod, ei- «er der jüngst aus dem Breslauer Seminar Entlassenen, hat das Rabblnat in Gnesen (Preußen) erha…

  17. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 54

    54 diese Kränkung der Gemeinde GerSfeld gegen ihren Rad« biner steht in Unterfranken nicht vereinzelt da. — In Freiburg (Baden) wohnen jetzt gegen 35 jübische Familien; dieselben haben sich jetzt eine Synagoge eingerichtet, in welcher anSab…

  18. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 55

    65 Die jüdische Schule in Ragy - Küllü (Ungarn) soll im Stadium der Auflösung begriffen sein. Jedoch ist gute AuSficht da, die Schule zu erhalten. (Daselbst, S. 7KS). Der RabbinatS-Eanbidat Herr Sonnenschein, ein Vollblut Orthodoxe, ist nac…

  19. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 56

    …eiht worden. Z» diesem Feste waren geladen: Rabb. Da». Deutsch aut Sohxau, vr. Hirschfeld aus Gleiwitz und vr. JoSl aus Breslau. Indem wir hier darauf aufmerksam machen, dast dieß -3 Männer. in der Wissenschaft tut Judeuthums einen bedeutenden Ruf…

  20. 1866-01-01 · Beilage zum Jeschurun (1865) · p. Seite 57

    trage« |« dürfe«. Der Magistrat hat diese» Anerbieten angenommen. — I« Han«over ist am IS. Octoder 1864 der «eue Friedhof der dortigen Eynagogengemeinde «mgeweiht «orden. Der Vau einer Synagoge soll daselbst scho» begonnen haben. — Herr Obe…