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Der eigentliche Zweck, Emigranten für die Ueberseeländer auszubilden, wurde also nur in kleinem Maße erreicht. Wir brauchen unsere eigene ,.Hachschara“; die Heran• Ziehung auch von Nichtcbaluzim. Tscherikower schlug vor: 1. Schaffung eines Fonds zur Ermöglichung der Auswanderung von bereits Ausgebildeteu; 2.
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. -— Es beatehen Neugründungen von Makkabi-Vereinen in Ilolin (Bessarabien) und in Harlau•/Altrumänien). — Wie im vorigen Jahr wurde auch dies Jahr eine Hachschara-Gruppe der Makkahi-Haluzim gebildet, die in Cotnari neben Harlau Arrbeit bekommen hat. Tschechoslowakei. Auch in diesem Jahre bereitet die Tscheche►- slowakische Makkabi-Kreiileitung ein Jugendlager in den.
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oldstem, deren T.ir.zc Höhepunkte der Vor- Stellung bildeten. Der Hachschara-Kibhuz Freienstcln des Makhabi und Makkabl Hizalr konnte am 19, Juli auf ein einjähriges Bestehen zuriiekblieken. Zn einem Le-takt u ,וren Vertreter der Reichsvertretung, der Jiiihsrhen Oemeimle mul der Wizo tbal für die Zinnmfisrb e Vereinigung für IU nO-rhlnnd, Dr.
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Der Rest wird landwirtschaftlich genutzt. Da sich in Scliniebinchen auch eine Hachschara für Erwachsene befindet, stehen Menschen zur Verfügung, die die Jugend bei der Arbeit beaufsichtigen und Aus den vielfältigen Schicksalen, die das Leben dieser Jugendlichen in sich schließt, sei eines herausgegriffen, das vielleicht manches Eltcriinaar nachdenklich stimmen sollte, ln den Tagen, wo der Berichterstatter dort weilte, wurde ein Junge von seiner Mutter abberufen, um mit ihr nach Venezuela anszuwandtrn.
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Pr£dident Dotimer, 15. 10. 1938 Kann man, wenn man nach Südamerika, den Vereinigten Staaten, nach Südafrika oder Australien fährt, im gleichen oder ähnlichen Sinn von einer geistigen Hachschara sprechen, wie wir ■dies als Vorbereitung für Erez Jisrael gewohnt sind? Wissen wir, oder können wir uns Material über diejenigen Länder beschaffen, und zwar kulturell und wirtschaftlich, in die wir auswandern wollen bzw. noch können?
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Und in dieses Tohu Wabohu ertönen nachdrücklich die Forderung eines Kcrcn Alija oder eines Keren Hachschara für die Clialuzim dc9 eigenen Landes. Daneben muß ja auch noch die Landcsorganlsation oder der Sonderverband selbst finanziert werden, gibt es außer dem Schckcl noch: den Landesbeitrag oder die Zionistcnstcucr, das offizielle ZeltiMigsabonnemcnt oder ein Pressefonds, gibt es Sammlungen für temporäre und lokale Zwecke —f nulla dies «Ine collektionc.
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Der so- Zusagen in den palästinensischen ״H a p o e I Hamisrachi“ einmündende ״Hechaluz Hamisrachi“ umfaßt hiernach in den verschiedenen Ländern 14 000 bis 17 000 Mitglieder und leistet, hauptsächlich in Polen nach den Darlegungen E. M. Genachowskis, anscheinend vorzügliche ״Hachschara“- Arbeit. Schade, daß nicht auch über den ״Hamisrachi H a z a ü r44 Näheres zu finden ist, der in Palästina die mehr ״bürgerliche“ Jugendorganisation darstellt, ..
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Aus der Palästina-Arbeitsgemeinschaft die Aussprache über die Lage des Zionismus und der Arbeiterschaft, über Jugend- und Chaluzbewegung des Auslandes, ein Referat von Mosche ßrachmann (Chalu/zentrum Hameln) über ״Hachschara kibbu* zit“ und die Aussprache über die Fragen einer Lehrsiedlung des Deutschen Hechaiuz. Aus der Arbeitsgemeinschaft für Acltcrcncr/ichung die Aussprache über Bund und Politik, politische Orientierung der Aelteren und die Fragen der Erziehungsarbeit in Aeltcrengruppcn, sowie eine ausführliche Debatte über Organisierung der Aelterenschaft im Bunde.
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Gegen die Stimmen von Hitachduth wurde beschlossen, daß die österreichischen Zionisten den Tel-Chai-Fonds fördern sollen; gegen die Stimmen der Revisionisten wurde dann die allgemeine Pflicht zur Förderung des Palästina-Arbeiterfonds festgesetzt, Dem Hechaluz wurde die Sympathie aller Zionisten ausgedrückt und beschlossen, an alle Zionisten, zu appellieren, die Arbeit des Hechaluz und die Hachschara gemäß den Kongreßbeschlftssen zu fördern. Kleine Nachrichten Die Jüdische Gemeinde Bukarest nahm den von Dr. Lazar Mayersohn eingebrachfen Antrag an, von jetzt ab regelmäßig in das Jahresbudget einen Beitrag für den Keren Hajessod einzustellen.
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Palästin a-Ref erat des Chawers der Hanhala hairaschith. anschl. Referat: Die gesetzestreue Hachschara- und Cha• luziuth-Arbeit in Deutschland. Referent: DipL-Agr. Rudi Herz, Rodges-Gehringshof. Diskussion. Schluß 19 Uhr. 20 Uhr• Oeffentliche Kundgebung und Begrüßungsfeier des Zeire Mis• rachi; veranstaltet von der Zentrale und der Leipziger Gruppe Referent: Dr.
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Rudolf Herz, Gehringshof, der Leiter des dortigen jüdischen Lehrguts, über ״Ke gesetzestreue Hachschara- und Chaluziuth-Arbeit in Deutschland“. Dank jahrelanger, zielbewußter Arbeit haben wir heute in Deutschland einen homogenen Kreis gesetzestreuer Chaluzim ausbilden können, die auch in Palästina als geschlosscne Gruppe in unserem Geist beispielgebend wirksam sind.
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Die Zahl der Vertreter einer Partei darf 50 0'״ der Gesamtvertretung aller Parteien nicht übersteigen. § 2: 1. Die vom Kongreß anerkannten chaluzischen Hachschara!!-Organisationen sind in der Palästina-Amts-Kommission durch ein Mitglied vertreten. 2. Dieser Vertreter wird auf folgende Weise gewählt: a) Die chaluzische Hachscharah-Organisation, die im betreffenden Lande die größte Zahl von nachscharah betreibenden Mitgliedern hat, schlägt zwei Kandidaten zur engeren Auswahl vor. b) Von diesen zwei Kandidaten wird einer auf einer vom Leiter des Palästina-Amtes einberufenen gemeinsamen Sitzung der Zentralkomitees aller anerkannten chaluzischen Hachscharah-Organisationen dieses Landes gewählt, c) Wenn diese Sit/t: 11g trotz Einberufung nicht zustande kommt, gilt der erste der zwei vorgeschlagenen Kandidaten für gewühlt, d) Falls Meinungsverschiedenheiten darüber bestellen, welche der chaluzischen Hachscharah-Organisationen des Landes die stärkste ist, so hat darüber die Immigrationszentrale in Jerusalem bzw. ihr Vertreter nach Prüfung der Verhältnisse zu entscheiden und diese Entscheidung bis zum 15.
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Besonders sei es als eine erfreuliche Tatsache zu verzeichnen, daß viele junge Menschen, die später nach Erez- Israel gehen weilen, den Weg zur Thora gefunden und sich entschlossen haben, hier ihre Hachschara-Ruchanith (geistige Vorbereitung) durchzumachen. Diesem Umstande hat die Leitung der Jeschiwa Rechnung getragen und wird noch mehr als bisher neben dem seitherigen Le!
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Es sind: Tel-Chaj, eine Sammiung von Dokumenten und Schilderungen der Verteidigung von Tel-Chaj sowie Würdigungen dieser historischen Tatsacnc aus der Feder von Brenner, B. Kaznelson, Schiller u. >•״־ ״ Hachschara, eine umfangreiche Broschüre, die haupts»• lieh Berichte ans der Hacliscliara bringt, aller auch c|IH Teil, der den aktuellen Palästina-Fragen und Schilderung‘• aus dem Leben Palästinas gewidmet ist, enthält.
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Vorbildlich dafür Ut die vom „Hechaluz," geplante Mittleren, hachschara h, bei der Jugendliche nach täglich sechsstündiger gärtnerischer und landwirtschaftlicher Ausbildung in päd« agogisch geleiteten Gruppen zur geistigen Weiterbildung an. gehalten werden.
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In den auf' den Konferenzen gefaßten Beschlüssen kam der starke Wille zum Ausdruck, d is Höchstmögliche für Erez Israel zu leisten, sowie die Anerkennung für die Politik der Exekutive und ihre Haltung vor der Königlichen Kommission. Die I >ebatteri über Probleme d er Hachschara h u n d Ali j a h, cler Jugendorganisationen und zionistischen Lac Ii verbände gaben ein Bild der verzweigten und intensiven Tätigkeit auf allen diesen Gebieten und bewiesen die ernste und sachliche Vorbereitung, insbesondere der Jugend, für die Au'gabeu in Palästina.
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Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.
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Der in Zagreb (Jugoslawien) verstorbene Direktor der größten Lederfabrik am Balkan Edruund Friedfeld hat die jüdische Gemeinde Zagreb zur Universalerbin seines groben, aus mobilem und immobilem Kapital bestehenden Vermögens eingesetzt, mit der Bestimmung, daß dieses Vermögen dazu verwendet werde, die jüdische Jugend Jugoslawlens in produktiven Berufen auszubilden und die Hachschara jüdischer Jugendlicher aus Jugos 1 a wien zu erleichtern, M. Steinhardt 70 Jfahre alt Von Hugo Rosenthal Wenn beute das deutsche Judentum in /einem innersten Bestand erschüttert ist und eine Fülle von Fragen, die unsere ganze Kraft in Anspruch nehmen, uns zur Lösung herausforderu, so darf gerade diese Zeit nicht an dem 70.
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gehörte auch Ru Cohen, der seitdem in unermüdlicher Arbeit das Hachschara-Werk in Holland geleitet und ausgebreitet hat. Die Vereinigung hat von Beginn an die Methode der individuellen Ausbildung des einzelnen Clialuz beim Bauern vedolgt.