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Der Reichsausschuss der jüdischen Jugendverbände teilt mit: Singekurs Karl Adler in Hachschara-Kibbuzini. Anlässlich des musikpädagogiseben Seminars unter Leitung von Karl Adler, das in Berlin von der Mittel- . stelle für jüdische Erwachsenenbildung und dem Jugendpflegedezernat der Jüdischen Gemeinde zu Berlin durchgeführt wird, soll Direktor Karl Adler Musikkurse in den Hachschara-Kibbuzim, die in der Nähe von Berlin gelegen sind, veranstalten.
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Denn sprachliche Schulung ist heute doch wirklich die wesentliche geistige „Hachschara" neben der körperlichen und charakterlichen Ertüchtigung. Diese Nummer umfasst 28 Seiten. Sie enthält u. a.: Hauptblatt: Wo sind die Jaden Deutschlands geboren?
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Die Marmarozer Agudazentrale hat in diesem Sommer drei große Hachschara-Farmen eingerichtet und zwar in Szighet selbst mit 62, in Viseul-de-Sus mit 40 und in S o c a 1 mit 20 Chaluzim. Parallel mit der Eröffnung dieser Farmen hat im ganzen Lande eine große Aktion für Keren Hajischuw eingesetzt.
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Malperin inspiziert den Berliner Brith Trumpeldor und wird im Rahmen eines Abendkurses den leitenden Mitgliedern des Berliner Bethar Anleitungen hauptsächlich zu Hachschara haganit geben. — Sonntag, den 7. Februar, fand e ne Qeneralinspektion des gesamten Kerf. Berlin statt, bei welcher Halperln ein ausführliches Referat erstattete. . .
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Tie wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet, wurden, sind, wie die Versasser glaubten, nur weil jüdische Alotive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche ineilien,; etwa die Ueberschrist „Hachschara". die Verwendung der Menvra und des Lichter- . Zündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörterbenürko ein jüdisches Gejdicht.
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Die wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet wurden, sind, wie die Verfasser glaubten, nur weil jüdische Motive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche meinen, etwa die Ueberschrift „Hachschara", die Verwendung der Menora und des Lichterzündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörter bewirke ein jüdisches Gedicht.
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Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!
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Spielzeug und Lebensmittelpaketen beschenkt- — Ferner wurden Hachschara-Zentren durch Zusendung von Süssigkeiten, sowie Cbanukkaleuchtern und Lichtern zur Verteilung an die auf Haehschara . befindlichen Chaluzim bedacht. — Auch die Insissen der Altersheime der Jüdischen Gemeinde sind mit Kleidung versehen, sowie eine grosse Anzahl weiterer Heime mit Gaben beschenkt worden.
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Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Ehaluzim, für die die wisienschastliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer 'Gruppen uttd Bünde noch die teilweise zu unfrei» tvilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.
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Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Chaluzim, für die die wissenschaftliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer Gruppen und Bünde noch die teilweise zu unfreiwilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.