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Ebenso haben es die Jüdischen Volksküchen übernommen. allen Jugendlichen, die auf Hachschara in der Umgegend der Hauptstadt arbeiten, kostenlos Mittagbezw. Abendessen zu geben. Die Institution hilft auch Armen, die Kleidung und “Wäsche benötigen, und tut alles, damit kein Jude zu hungern braucht Die Jüdischen Volkskii. chen führen ihre Arbeit still und ohne Aufsehen durch; sie werden von einem kleinen Kreise idealistischer Menschen geführt, die es übernommen haben, alle Unkosten durch Mitglieder und Protektoren ehrenamtlich aufzubringen.
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Ihre intelligenten und präzisen Ausführungen gipfelten in der Feststellung, dass Hachschara und Alija gefördert werden und die Wizo-Frauen durch Erziehung der Olim für ihr neues Leben die Arbeit der Jewish Agency mit ihrem persönlichen Einsatz und finanzieller Hilfe unterstützen müssen.
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Herr Dobkin referierte über dse Fragen der OrganisievMg der. Chalnz-Einwaudernng nach Palästina. Ueber die Hachschara (Fachausbildung für Palä-! stina) referierte, Herr!M. Schapiro. ES wurde eine Protest- Mitteilungen aus dem Publikum. - nach Ma8 zu mäßigen Preisen und in tadelloser ' Ausführung // Grobes Lager stinster Stoffe 1L5 Schneidermeister Rudolf Goldstein «egr. iss« Wien, kl.»
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Ist ja die Verwertung dieser Böden größtenteils der eigenen Initiative der Interessenten überlassen. Schon die Hachschara wird nur ausnahmsweise von den Verkäufern besorgt (so bei Afnleh und Kischon sowie fortab bei Rom- Hakarmel). Insbesondere am Karmel find noch vielfach nicht einmal die Hauptstraßen gebaut, wie auch für die Zuleitung von Wasser und für die Kanalisation nicht vorgesorgt ist.
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Als Hauptprobleme der Verhandlungen seien ferner genannt die schon seit längerer Zeit diskutierte Verlegung des S i tz e s d e s Z i o n i st i s ch e n Exekutivkomitees von Mährisch-Ostrau nach Prag und die damit verbundenen Fragen einer neuen Exekutive, ferner die Fragen der Jugendarbeit, insbesondere in den slowakischen Gebieten, die schon vorher genannte Hachschara-Avbeit und die Fragen der inneren Arbeit und deren finanzielle Sicherstellung. Da sich die Ausführungen der Opposition ans das Gebiet der persönlichen Auseinandersetzung und viel zu sehr auf eine Rückschau ach Vergangenes denn ach praktische Vorschläge erstreckten, verfehlten sie das Ziel, das sie sich gesetzt hatten: die Masse der Mchrhoitsziomsten M.
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Bei einer Einwanderung von einigen Tausenden ira Jahr, von wenigen Hundert aus einem Lande, bei der offensichtlichen Unmöglichkeit, auch nur diejenigen Menschen hinüberzu• bringen, die sich bereits in der Hachschara befinden, stellt der Zionismus heute vor der Pflicht, das Galuth zu stärken. Es muß unsern Menschen die Möglichkeit eines sinnerfüllten Daseins unter zionistischen Aspekten gegeben werden.
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Mit andern Worten, wenn die Juden Aussicht auf Zulassung in ein Land haben wollen, so müssen sie eine Hachschara durchmachen. Recht auf Einwanderung, Vorbereitung für die Einwanderung — sind das nicht zionistische Grundsätze, deren Richtigkeit durch die Entwicklung immer wieder erhärtet wird?
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R. hat einstimmig beschlossen, die auf Initiative des Hechalutz begonnene Verhandlung, beziehungsweise Kooperierung in. Fragen der Hachschara und Ali iah, wegen der enormen Verschiedenheit ideologischer Auffassung dieser Probleme, endgültig abzubrechen. Der Betar in B r a,s i 1 i e n entfaltet eine immer intensivere .
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Leibowitz, Unna, sowie interessante Berichte über die Arbeit in Erez Jisroel und den augenblicklichen Stand der Hachschara-Arbeit in Deutschland. Diez, 14. März. Das Deutsch-Israelitische Kinderheim zu Diez (Lahn) hat allen Gemeinden wieder seinen Aufruf zur Purimspende übersandt.
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Der Ken zählt 20 Mitglieder. C. S. R. Es sind Instruktionen für Hachschara- Kandidaten ausgegeben worden. Zwei Chawerim sind nach Palästina abgefahren. Brasilien. Die Arbeit in Porto Alegre mußte wegen Verhinderung der aktiven Führer reorganisiert werden. — Der Ken in Sao Paolo hat ein großes neues Lokal bezogen und wird seine Arbeit weiter ausdehnen, , , ,. , T Presse.
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Gold besuchte Kowno zwecks Rücksprache mit dem litauischen Nuziw M, Katz, Beschlossen Nvurde die Teilnahme Litauens an den LettlHiwlisoheu Ma.növern und die Koordinierung der Instruktionen für kulturelle Hachschara und ihre gemeinsame Herausgabe,. Rumänien (Bukowina), Auf der letzten Pogischah Glilith wurde festgestellt, daß in den sieben Bukowinaer Knanh» 355 Betlmrim aktiv sind.
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. — Weiters Ende August große Kintissim und Manöver in allen Betar-Gelilim, die im Zeichen der 15jährigen Jubiläumsfeier seit der Schaffung der jüdischen Legion stehen. Litauen. Die ersten Gruppen der landwirtschaftlichen Hachschara sind in Litauen organisiert. Zu ihrem Leiter wurde Herr Alter mann (Kowno) bestimmt. — Auf eine Anfrage der Netzivut hin haben eich für die bevorstehende Ali ja 40 Kandidaten gemeldet.
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In der Umgegend von Reval werden anfangs April etwa 25 Betarim ihre landwirtschaftliche Hachschara antreten. Die Leitung des Betar in Estland hat die Absicht, einen zweiwöchigen Instruktorenkurs für die Vertreter aller Kenanim einzuordnen.
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In Wilna befindet sich eine Ausbildungsstätte für Gärtnerei und in Kousk eine für Schlosserei. Demnächst soll auch eine Hachschara- Kolonie in Galizien eröffnet werden. Unter der Leitung der Herren Pinchas Lewin und Red. Meier Alter wird eine eifrige Sammeltätigkeit für den Keren-Hajischuw der Agudas Jisroel mit gutem Resultat entfaltet und am Lag-b’Omer finden in ganz Polen Straßensamm- 1 u n g e n des Keren-Hajischuw statt.
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Albert Kram er (Köln) über: „Deutsche Juden in Palästina — 18 Monate deutsch-jüdischer Einwanderung nach Erez Israel, die Praxis des deutschen Palästina-Amtes — Hachschara- und Alijahfragen". In der anschließenden Diskussion kamen die Wünsche und Anregungen der Gesinnungsgenossen zum Ausdruck.
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Das Arbeiterfürsorgeamt leistete Beherbergung und Verpflegung, Rechtsschutz, und Legitimierung der ohne Personalpapiere umherirrenden Arbeiter, ordnete sie in Arbeitsstel- Jöditchel Lriikoa Ien ein: Zehntausende im rheinisch-westfälischen Industriegebiet, hunderte als Landarbeiter in der Uckermark und ia Pommern, wo die ersten Hachschara-Oruppen ostjüdischer Arbeiter in Deutschland entstanden, förderte die Initiative und Selbsthilfe der Arbeiter durch Gründung von Arbeiterküchen, Arbeiterklubs, Lesehallen und Bibliotheken, organisierte die allmähliche Abwanderung nach Polen, sowie nach den westeuropäischen Ländern.
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.—; Silberstein, Dr„ Fritz 10, 6.—; Tcheleth Lawan-Kwuzat Hachschara B'Kagran, für Silberbuch Josef Jisraeli in Kinercth 36.—; Tcheleth Lawan, einen Baum für den verstorbenen Chawer Baruch Sternberg 10.50; Wertheimer Antonie 5.—*, Weiß 5.- Wolf Sandor 10.—; Weiß, Dir., Neder 10.
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M. wird sich in Zukunft nur mehr mit innerdeutscher Palästina-Arbeit befassen; in Berlin und in anderen deutschen Zentren werden Zweigstellen für Hachschara und Alija eröffnet werden. Die Palästina-Arbeit auf, Weltbasis wird von jetzt ab außerhalb Deutschlands geleistet werden. .
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Noch eine halbe Stunde vor der Verhaftung der 36 jungen Leute wurde in den Hachschara-Heiinen eine, polizeiliche Kontrolle vorgenommen, ohne daß die Polizei etwas Verdächtiges gefunden hätte. Die R egierung hat es ausdrücklich gebilligt, daß junge jüdische Menschen, die in Ungarn' keine Erwerbsmöglichkeiten haben, in .speziellen Vorbereitungskursen (Hachscharot) für die Auswanderung nach Palästina geschult werden.
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Rost bringt junge Menschen aus Deutschland auf die Bühne, 18jährige, die nach einer Hachschara ein Kwuzah in Palästina gründen. Die Väter dieser Jungen sind 1933 zusammen mit ihnen gekommen — ein Bankier wird wieder Bankier, ein Dozent wird Bauer.