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19341938
  1. 1937-12-02 · Heft 48 (2.12.1937) · page 5

    Ebenso soll für die Chawerim der Aelteren-Hachschara die Zuschußfrage einer Neuregelung unterzogen werden, insbesondere sollen Zuschüsse für die H a c h - schara ruchanit der Aelteren gewährt werden. Die Moeza beschließt die Schaffung eines C h ewer hamadrichim der Mittleren-Hachschara, der vierteljährlich zusammentreten soll, um die theoretischen und praktischen Fragen der Mittleren- Hachschara zu besprechen.

  2. 1934-10-15 · 20 (15.10.1934) · p. Seite 421

    Der „Hechaluz", so führte er aus, sei die Kraft der Jugend, die den Menschen ins Leben 1 „C h a 1 u z" und „Hachschara" sind seit Anfang 1933 auch in den Wortschatz des nicht-zionistischen deutschen Juden übergegangen: „Chaluz" (die Vorsilbe „he" ist der Artikel vor dem Gutturallaut) ist ein klassisches biblisches Wort und am besten zu übersetzen „Der Pionier" (wörtlich „Der Gerüstete"). „Hachschara" (Vorbereitung, Zurichtung) ist eine nachtalmudische, neuhebräische Wortbildung. IDer freundliche Herr empfiehlt sich!

  3. 1934-10-11 · Heft 41 (11.10.1934) · page 12

    Auf der Tagung wurden Referate über die Kulturarbeit des Hechaluz, über den Stand des Hachschara-Werkes und über die Gestaltung der Hachschara gehalten. Im Mittelpunkte standen Referate von Prof. Martin B tiber und Rabb.

  4. 1934-09-06 · Heft 36 (6.9.1934) · page 14

    Samstag 5.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz „Hachschara der Seele". Agndas Jisroel-Ortsgruppe. Daf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag W/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12.

  5. 1938-01-20 · 3 (20.1.1938) · page 13

    Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.

  6. 1936-10-15 · Heft 41 (15.10.1936) · page 15

    Der Noar Agudati teilt mit, daß in seinen Ausbildungsstätten für Mädchen (Jüngerenhachschara 14 bis 16 Jahre, Mädcbenseminare, Hachschara für Aeltere) noch einige Plätze frei sind. Umgehende Anmeldungen sind zu . richten an die Bundesleitung des Noar Agudati, Frankfurt a.

  7. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · page 6

    Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Ehaluzim, für die die wisienschastliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer 'Gruppen uttd Bünde noch die teilweise zu unfrei» tvilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.

  8. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Chaluzim, für die die wissenschaftliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer Gruppen und Bünde noch die teilweise zu unfreiwilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.

  9. 1936-02-06 · 6 (6.2.1936) · p. [Seite]

    Dabei betont er, daß das Hebräische nicht aus reinen Nützlichkeitsgründen, zur Ermöglichung von Hachschara und Alija, gepflegt werden soll, sondern als Schlüssel zur Erschließung hohen jüdischen Kulturgutes. Die besondere Schwierigkeit in der Behandlung der Judengesetzgebung erforderte ein hohes Maß von Zurückhaltung; diese Aufgabe ist mit hervorragendem pädagogischem Takt gelöst.

  10. 1936-06-04 · 23 (4.6.1936) · p. [Seite]

    Die aus Deutschland gekommenen Kinder gewöhnen sich auf dem Lande leichter ein als in der Stadt. Besondere „Hachschara-Klassen" stellen den Uebergang in die Normalklassen her. In ihnen werden die Schüler zusammengefaßt, die im Hebräischen noch nicht genügend firm'sind.